Mein erster Tag in… Dubai

Ich warte in einem Café auf meinen Caramell Latte Macchiato. Vor mir steht ein junger Mann in der Schlange – eine verspiegelte Ray Ban Sonnenbrille im Gesicht und ein Black Berry in der Hand. Ich könnte überall auf der Welt sein. Der Mann trägt jedoch eine Kandura, ein langes, weißes Baumwollgewand und ein Kopftuch (je nach Farbe wird es Ghutra oder Shumagh genannt) mit einem Kopfreif, dem Igal. Ich bin nicht an einem beliebigen Ort der Welt, ich bin in einem arabischen Land, ich bin in Dubai.

Dubai gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Über 1,8 Mio. Menschen leben in dieser multikulturellen Stadt – 85% der Einwohner sind Emigranten und kommen vorwiegend aus dem südlichen Asien, den Philippinen und Afrika. Die Landessprache ist zwar Arabisch, aufgrund der unterschiedlichen Nationalitäten ist Englisch im Alltag jedoch sehr verbreitet. Für Touristen erleichtert das die Verständigung mit den Einheimischen natürlich auch erheblich.

In einem Geschäft frage ich mich, wieso die komplett in ihre Abaya (langes, schwarzes Gewand) gehüllte Frau neben mir interessiert verschiedene Jeanshosen vergleicht. In den Emiraten gibt es zwar keine islamische Kleidervorschrift, die Einheimischen bevorzugen dennoch ihre traditionellen Gewänder. Die Verhüllung der Frauen muss jedoch nur in der Öffentlichkeit sein, zu Hause können sie sich normal zeigen.

Dubai ist eine Stadt, die ihre Besucher vor allem durch den faszinierenden Mix aus Tradition und Moderne in den Bann zieht. Die stolzen, sehr offenen Menschen, die multikulturelle Mischung der Einwohner, die unglaubliche Architektur, der orientalische Prunk und das bunte Treiben auf den Strassen haben mich von der ersten Minute an begeistert.

Meine Reisetipps für einen unvergesslichen Tag in Dubai…

Burj Khalifa. Einen wunderbaren Blick über die Stadt hat man vom derzeit höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa. Der 828 m hohe Turm wurde ursprünglich Burj Dubai genannt, aufgrund der finanziellen Krise war Dubai bei der Fertigstellung des Milliarden-Projekts auf das Nachbaremirat Abu Dhabi angeweisen. Das Gebäude wurde daher umbeannt – nach Sheikh Khalifa, dem Emir von Abu Dhabi.
Die Aussichtsplattform befindet ich im 124. Stock und bietet bei gutem Wetter einen atemberaubenden Rundumblick auf Dubai. Am besten ihr kauft die Eintrittstickets online – das ist günstiger und erspart langes Anstehen.
Ein besonderes Highlight sind die an Las Vegas erinnernden Wasserspiele vor dem Burj Khalifa. Ab 18h werden hier alle 30 Minuten wunderbar choreografierte Wasserfontänen vor einer beeindruckenden Kulisse und arabischer Musik 150 m in die Höhe gefeuert.


Souks.
Die einmalige Mischung aus Tradition und Moderne erlebt man am besten hautnah in den Souks, die in der Altstadt gelegenen Märkte. Der orientalische Charme macht das Schlendern durch die engen Gassen zum besonderen Einkaufserlebnis. Die arabischen Verkäufer mögen so manchem Touristen als aufdringlich erscheinen. Führt man sich jedoch vor Augen, dass hier Geschäft an Geschäft mit teilweise identischen Waren gereiht ist, so findet man eigentlich nicht weiter verwunderlich, dass die Geschäftsleute hartnäckig ihre Ware anpreisen wollen. Neues entdecken, Spaß haben und Handeln nicht vergessen!
Die Souks sind in der Altstadt direkt am Dubai Creek gelegen, einer flussähnlichen Bucht des persischen Golfs. Einwohner und Touristen wechseln die Ufer mit den kleinen Personenfähren Abras. Absolut empfehlenswert!


Wüstensafari. Ein absolutes Highlight meiner Reise! Mit Jeeps geht es Richtung Abu Dhabi über hohe Sanddünen in das Herz der Wüste. Eine wirklich abenteuerliche Fahrt, in der man dem Können des Fahrers und der Leistung des Anschnallgurtes trauen muss. Im Wüstencamp kannst du auf einem Kamel reiten, mit dem Snowboard die Dünen runterheizen, einem Falken tief in die gefährlichen Augen blicken, dich von Kopf bis Fuß mit Henna bemalen lassen, einer Bauchtänzerin unter den Rock schauen, dir beim Barbecue den Bauch vollschlagen und den Sonnenuntergang über den Sanddünen bewundern. Hab ich was vergessen? Achja, der Sternenhimmel in der Wüste ist atemberaubend.

Dubai verdankt die gewaltige Entwicklung der Infrastruktur der letzten Jahrzehnte dem Erdöl. Allerdings sind diese Ressourcen begrenzt: das Ölvorkommen wird wohl nur noch knapp 40 Jahre reichen. Schon jetzt stammen über 25% der Gesamteinnahmen aus dem Tourismus – zahlreiche Hotelprojekte und touristische Attraktionen sollen dies zukünftig steigern.

Mein erster Tag in Dubai war einmalig. Ich werde sicherlich wieder dort hinreisen: es gibt noch viel mehr zu sehen und zu erleben.

Also nix wie hin, liebe STA Traveller!

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STA Travel auf der CMT Stuttgart

Pünktlich zum Aufschwung, der auch in der Touristikbranche zu spüren ist, präsentierten wir uns erstmalig auf der CMT in Stuttgart vom 15.01.-23.01.2011 mit einem eigenen Stand. Wir konnten durch die Nachfragen bei uns am Stand einen eindeutigen Trend zu Fernreisen, insbesondere nach Asien und Nordamerika, feststellen. Mehr als 220.000 Besucher (Rekordergebnis) sammelten ihre Inspirationen, Impressionen und alle wichtigen Informationen für Ihren Traumurlaub an den 9 Tagen und sorgten für eine positive Stimmung auf dem ausgebuchten Messegelände mit knapp 1.900 Ausstellern.

Die CMT 2012 findet vom 14. Januar bis 22. Januar 2012 auf der Messe Stuttgart statt. Die Partnerländer im kommenden Jahr sind Malaysia und Kroatien. Und auch STA Travel wird wieder mit einem eigenen Stand und schönen Gewinnen vertreten sein. Wir freuen uns jetzt schon auf euren Besuch.

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STA Travel Spendenaktion für ein Tierheim

Es lief in den Nachrichten auf und ab – Hochwassergefahr – überall. Von dem ständig steigenden Flusspegeln wurde leider auch das Tierheim in Frankfurt Nied bedroht. Dieses liegt direkt am Main in einer Gartenanlage.

Da ich mich schon seit längerem mit Tierschutz und auch bei STA Travel im Rahmen der CSR Strategie für Tierheime in Spanien stark gemacht habe, kam mir die Idee eine Spendenaktion zu starten und somit das Tierheim zu unterstützen.

Nicht nur dieses, sondern alle Tierheime sind auf Hilfe angewiesen. Dort arbeiten hauptsächlich ehrenamtliche Helfer. Viele kleine Vereine werden staatlich nicht gefördert und überleben ausschließlich durch Geld- und Sachspenden.
Mit aller Kraft und mit Hilfe aller STA Travel Kollegen und Kolleginnen haben wir eine beachtliche Spendensumme von 400 € gesammelt.

Die Übergabe an das Tierheim erfolgte dann am 22.01.2011. Für die ehrenamtlichen Helfer habe ich noch dazu STA Travel Reisegutscheine im Wert von je 50€ mitgebracht. Die Freude war riesig und kaum zu beschreiben.

Wir möchten auch andere Tierfreunde da draußen erreichen. Wie wir gesehen haben macht es nicht die Höhe der Spende, sondern die Menge der Menschen, die spenden.

Man kann nicht die Welt retten, aber man kann einen Beitrag dazu leisten, dass sie besser wird.

Ganz lieben Dank an alle Spender bei STA Travel.
Ich glaube die Bilder sagen mehr als ein Danke.

Mitarbeiterinnen im Tierheim Frankfurt Nied und Jennifer Blech (v.l.)

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Fünf süße Adressen rund um die Welt

Ich liebe wirklich alles Süße, was aus einem Backofen kommt. Da ist es doch klar, dass ich auch auf meinen Reisen immer auf der Suche nach den leckersten und süßesten Gaumenfreuden bin. Ich probiere mich durch Wochenmärkte, Cafés, Chocolaterien, Straßenstände, Pâtisserien, Bäckereien und Eisdielen. Hier verrate ich euch meine Top 5 der süßen Adressen rund um die Welt, die ihr auf jeden Fall bei eurer nächsten Reise dorthin aufsuchen solltet!

1) Fábrica dos Pasteis de Belém, Belem (Portugal)
Wer auf einer Städtereise in Lissabon ist, sollte unbedingt einen kleinen Ausflug nach Belém unternehmen. Mit dem Bus oder dem Zug erreicht man den Vorort in nur wenigen Minuten. Mitten in Belém befindet sich einer der größten Schätze Portugals (behaupte ich jetzt einfach mal so), denn nur hier (!) kann man die echten Pasteis de Belém kaufen: in der Fábrica dos Pasteis de Belém. Man sieht zunächst nur ein paar blaue Markisen, dann eine Schlange von wartenden Menschen und dann die Verkaufstheke mit den Leckereien. Drängelt man sich an der Schlange vorbei weiter in den Innenraum der „Fábrica“, sieht man erst wie riesig das Café ist. Es hat unzählige Räume, deren Wände teilweise mit alten Azulejos, den typisch portugiesischen Kacheln, bedeckt sind. Hat man endlich einen Platz ergattert, bestellt man am besten eine Bica, eine Art portugiesischen Espresso, und mindestens zwei Pasteis de Belém. Das sind die berühmten kleinen Blätterteigtörtchen, mit Vanillecreme gebacken und einem Hauch Zimt bestäubt. Traumhaft! Leider kann man die Törtchen nicht als Souvenirs von seiner Lissabon-Städtereise mit nach Hause nehmen, denn sie schmecken wirklich nur ganz frisch (ich hab’s ausprobiert…)!

Adresse: Rua de Belém 84-88, Lissabon

Fábrica dos Pasteis de Belém

2) Picton Village Bakkerij, Picton (Neuseeland)
Die Kleinstadt Picton auf der Südinsel Neuseelands ist eigentlich nicht unbedingt ein Touristenmagnet. Aber wenn eine Fähre oder ein Zug in Picton ankommt, kommt plötzlich richtig Leben in die Stadt. Ein beliebter Stopp nach der Fährüberfahrt ist eine unscheinbare holländische Bäckerei, die Picton Village Bakkerij. Meiner Meinung nach ein echter Neuseeland-Geheimtipp! Hier bekommt neuseeländische Spezialitäten wie Pies (alle Nicht-Vegetarier, probiert den Steak and Bacon Pie!!) und Scones in exzellenter Qualität, aber – denn in diesem Blogpost geht es ja um Süßes – auch wunderbare niederländische und internationale Gebäckspezialitäten wie buttrig-blättrige Apfeltaschen, sündige Schokoladeneclairs, Apple and Pecan Pie, saftige Cherry Almond Tarts, Donuts, Cream Buns, mhhhh. Der einzige Nachteil: Es gibt leider keine Sitzplätze. So muss man mit den ganzen leckeren Einkäufen erstmal weiterfahren, bevor man sie essen kann (und jede Minute ist eine Qual, glaubt mir).

Adresse: 46 Auckland Street, Picton, New Zealand

3) Amy’s Bread, New York (USA)
Durch puren Zufall habe ich dieses wunderbare Café bei meiner letzten New York Reise entdeckt. Mein B&B war nämlich direkt um die Ecke und ich war an einem kalten Dezembermorgen auf der Suche nach einem leckeren Kaffee. Ich blickte durchs Schaufenster von Amy’s Bread, sah dass sie illy caffé verwenden (und guter italienischer Kaffee ist in den USA deutlich seltener zu finden als bei uns) und ging hinein. Drei geschäftige Damen wirbelten hinter der Theke, die randvoll mit Köstlichkeiten war. Ich konnte mich gar nicht satt sehen, ich wollte ALLES kaufen – ich habe bestimmt 20 $ für mein Frühstück bezahlt. Amy’s Bread hat mich so überzeugt, dass ich danach wirklich jeden Morgen hingegangen bin. Probiert habe ich diverse Muffins, Scones, Brownies, Chocolate Twists, Sandwiches und Sticky Buns (oh ja! die Sticky Buns!). Mittags gibt es auch Herzhaftes, wie Black Olive Twists, verschiedene Sandwiches, Pizza, Salate und zwei Tagessuppen. Und wer Nachmittags noch was richtig Süßes braucht, wird sich über Cupcakes, täglich acht verschiedene Torten, riesige Cookies und saisonales Gebäck freuen. Amy, ich komme wieder!

Adresse: 250 Bleecker Street, New York, USA

Amy's Bread (the Village)

4) Fauchon in Paris (Frankreich)
Nein, Fauchon ist sicher kein Geheimtipp, aber es ist und bleibt einfach meine Lieblingsadresse für alles Süße in Paris! Am Place de la Madeleine gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt: Schokoladen, Pralinés, süße Brotaufstriche, Nougat, exzellente Trinkschokolade, Tees, Eclairs, Brioches, Croissants, Pain au Chocolat, Himbeertörtchen. Außerdem gefällt mir der schwarz-pink-goldene Look von Fauchon – es ist wie französische Haute Couture für den Gaumen! Nachteil: Oh, die Preise…

Adresse: 24-26 Place de la Madeleine, 75008 Paris, Frankreich

Fauchon Paris

Babycakes

5) Babycakes in London (UK)
Die Briten sind zwar nicht gerade bekannt dafür, dass sie besonders gut backen oder kochen können, aber jeder London-Reisende wird bestätigen, dass es der Metropole an guten Restaurants und Cafés wirklich nicht mangelt! Trotzdem habe ich die besten Kuchen an dem Marktstand „Babycakes“ auf dem Queens Park Farmers‘ Market in Kilburn gefunden, der jeden Sonntag von 10-14 Uhr stattfindet. Ein absoluter Geheimtipp! Dieser Stand verkauft wunderbare Kuchen, wie britische Großmütter sie zu Hause backen würden – aber mit einem modernen Touch. Ein kulinarisches Highlight ist zum Beispiel der Chocolate and Guinness Cake oder ein Nusskuchen mit roter Bete. Klingt komisch, schmeckt aber toll! Wer im Sommer kommt, hat das Glück, den herrlichen Stachelbeer- und Mandelkuchen mit Holundersahne zu probieren. Aber auch sonst ist der kleine aber sympathische Markt einen Besuch wert! Am besten vor 12 Uhr dort sein, sonst ist das meiste ausverkauft.

Adresse: Salusbury Primary School, Salusbury Road, London, UK

Bildnachweis:

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Netzfund: ifoundyourcamera.net

Es ist eigentlich das Schlimmste, was man sich im Urlaub vorstellen kann: Man macht wochenlang tolle Fotos und/oder Videos von seiner Reise, den schönsten Begegnungen und Erlebnissen und dann ist plötzlich die Kamera weg – und alle Fotos auch! Es ist fast egal ob sie geklaut wurde, beim Kajak fahren ins Wasser gefallen ist oder man sie irgendwo hat liegengelassen. Die Enttäuschung ist groß!

Im Blog ifoundyourcamera.net melden sich Leute zu Wort, die eine Kamera oder eine Speicherkarte irgendwo auf der Welt gefunden haben und jetzt hoffen, den Besitzer über das Blog ausfindig zu machen. Sie posten ein paar markante Fotos, die auf der Kamera waren, schreiben den Fundort und den Kameratyp dazu und drücken die Daumen. Erfolgserschichten gibt’s natürlich auch schon und können ebenfalls im Blog nachgelesen werden. Eine tolle Idee!

Die Kamera mit diesem Foto wurde gefunden im Chicago Basin, Colorado - aber wer sind die beiden netten Reisenden?

(gefunden bei den Travelettes)

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Naturwunder Südafrikas: der Blyde River Canyon

Ende August  2010 machte sich eine illustre Gruppe von STA Travel Mitarbeitern auf den Weg nach Südafrika, um Land, Leute, unseren Erlebnisreisenveranstalter GAP und die ausführende Airline Emirates intensiver kennen zu lernen. Nachdem wir in Johannesburg landeten, unsere Guides Elbie und Jeff begrüßten und einen gemütlichen (allerdings bei 5° Celsius sehr kalten) und informativen BBQ-Abend erlebten, bei dem Elbie uns zum 1. „Mahl“ mit selbst kreierten afrikanischen Köstlichkeiten verwöhnte, ging es am nächsten Morgen um 7.30 Uhr in Richtung Blyde River Canyon. Da wir das Gefühl hatten, sehr früh aufgestanden zu sein (dieses Gefühl wurde in den nächsten Tagen unserer Südafrika-Erlebnisreise mit Abfahrzeiten zwischen 5 und 6 Uhr getoppt), holten die meisten von uns auf der Fahrt in den Norden noch etwas Schlaf nach. Dies gelang uns in unserem aufsehenerregenden Overland-Truck auch recht gut, da wir ausreichend Platz hatten. Bloß auf nicht oder schlecht asphaltierten Landstraßen konnte die Fahrt auch mal holprig werden.

Mit einem Kaffeestop erreichten wir nach ca. 5 Stunden den Blyde River Canyon. Elbie und Jeff – unsere wunderbaren humorvollen und kenntnisreichen Guides – begannen sofort, uns einen schmackhaften Lunch zu bereiten. In der Zwischenzeit bestaunten wir die farbenfrohen Tücher, die Holzschnitzereien und den afrikanischen Schmuck der Händlerinnen, die ihre Waren auf Tischen ausgebreitet hatten.

Nach dem Essen spazierten wir zum Aussichtspunkt „Gods Window“ und hatten eine atemberaubende Sicht in den Canyon, eine 26 Kilometer lange, bis 800 Meter tiefe und hauptsächlich aus rotem Sandstein bestehende gigantische Schlucht, die zu den großen Naturwundern Südafrikas gehört. Nach dem ausgiebigen Bewundern des drittgrößten Canyons der Welt hatten wir Zeit für eine kurze Wanderung durch ein Stück Urwald – ein tropenähnliches Gebiet mit Lianen und hoher Luftfeuchtigkeit. Weiter ging es entlang der Panorama-Route auf einer Länge von etwa 60 km. Diese ist gespickt mit vielen Wasserfällen und Aussichtspunkten auf das teilweise 1000 Meter tiefer gelegene Lowveld. Am späten Nachmittag erreichte unsere Reisegruppe ihr erstes Etappenziel: Blyde River Canyon Camping Side. Nun wurde es ernst für uns. Jeff zeigte uns, wie wir die stabilen Zelte aufzubauen hatten – und wir taten es ihm nach – bzw. sollten es ihm nachtun. Der Zelt-Auf-und-Abbau dauerte zum Anfang unserer Erlebnisreise noch recht lang, aber nach 6 Tagen waren wir Profis.

Zum Abschluß des Tages schlemmten wir in Elbies Gourmet-Freiluftküche: Grill-Steaks mit verschiedenen Gemüsearten, gefülltem Kürbis und Süßkartoffeln. Mit süffigem einheimischen Rotwein beendeten wir den Abend. Müde und zufrieden kletterten wir nach einem erlebnisreichen Tag in unsere Zelte.

Am nächsten Morgen gabs ein umfangreiches Frühstück, bestehend aus gebratenen Eiern, Müsli, Obst und Joghurt. So gestärkt war es uns ein Leichtes, die Zelte wieder zu verpacken – und schon ging es los – zu einem weiteren spektakulären Ausblich in die Weiten des Canyons – und im Anschluß zu den Potholes, Auswaschungen im Gestein, die über Jahrmillionen durch Kieselsteine im Wasserstrudel aus dem Fels gefräst wurden.  Der Fußweg zu den Potholes führt über hölzerne Wege und über Brücken, die den hier schmalen und tief eingeschnittenen Canyon überspannen. Am Zusammenfluss von Treur River und Blyde River geht es bis zu 30 Meter in die Tiefe. Beeindruckend.

Potholes (Auswaschungen im Gestein)

Der Rundweg ist einfach zu begehen. Er führt zu verschiedenen Aussichtspunkten, von denen aus wir den Fluss, die Potholes und kleinere Wasserfälle aus verschiedenen Blickwinkeln betrachteten.

Wieder am Truck angekommen, hatten wir noch Zeit, den kleinen Markt zu besuchen, auf welchem afrikanisches Kunsthandwerk angeboten wurde. Es machte uns großen Spaß, uns gegenseitig beim Einkauf zu beraten und so wurden unsere Shoppingergebnisse zur Freude der Händlerinnen täglich umfangreicher.

Nachdem wir unsere Einkäufe verstaut hatten, fuhren wir Richtung Kruger Nationalpark, ein weiteres Highlight auf unserer Erlebnisreise durch Südafrika (hier geht’s zum passenden Blogpost).

Die STA Travel Reisegruppe

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Skigymnastik – Fit für die Piste!

Wer kennt das nicht? Eine neue Ski- und Snowboardsaison geht los. Natürlich hat man es dieses Jahr wieder nicht geschafft vor dem Skiurlaub Sport und sich ausreichend fit zu machen. Und schon nach dem ersten Skitag kann man sich kaum noch bewegen: Arme, Beine, Po, Nacken.. einfach alles tut weh!

Strahlende Sonne, schneebedeckte Hänge und perfekte Pistenbedingungen motivieren mich dann doch am nächsten Morgen wieder aufzustehen. Zum Glück ist der Schmerz vergessen, sobald ich den Schnee unter meinem Snowboard spüre.

Skiurlaub in Mayrhofen – in diesem Jahr soll alles anders werden. Ich beginne den Skitag mit Gymnastik, um die Muskeln vorab aufzuwärmen. Das ersetzt natürlich nicht das regelmäßige Muskel- und Konditionstraining für die ganzjährige Fitness. Meine Freundin Simone, die als Sportwissenschaftlerin bestens ausgebildet ist, leitet mich an und gibt mir entsprechende Anweisungen. Los geht’s!

1. Übung

2. Übung



3. Übung



4. Übung

Ein Dankeschön an meine Vorturnerin, Fotografin und Kritikerin Simone. Ski Heil!

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Turku startet als Europas Kulturhauptstadt 2011

Am Wochenende ist Turku feierlich mit Lichtinstallationen und einer eigens dafür komponierten Sinfonie als Kulturhauptstadt 2011 gestartet. Aber lohnt sich eine Reise in die älteste Stadt Finnlands, die traditionell eine Schiffbau-Arbeiterstadt ist? Meine Meinung: Ja, es lohnt sich! Turku mag äußerlich nicht besonders hübsch sein, aber sie ist so wunderbar finnisch schräg und besticht durch einen ganz eigenen Charme, dass man die Stadt durchaus als Städtereiseziel ernst nehmen kann.

Zunächst mal ist da das Motto der Kulturhauptstadt 2011 „Turku Palaa“ (Turku brennt!), das eine bewundernswerte Selbsironie beweist – denn Turku ist in der Vergangenheit schon rund 30 Mal abgebrannt. Das Wort palaa bedeutet aber auch „zurückkommen“ („Turku ist zurück“). Es wird gemunkelt, diese Doppeldeutigkeit sei eine Anspielung auf Helsinki, den ewigen Rivalen, hinter der sich Turku nicht verstecken will. Bis 1819 war Turku nämlich die Hauptstadt Finnlands. Kämpferisch und selbstironisch – Turku ist eine starke Stadt, die sich nicht unterkriegen lässt.

In Turku gibt es auch abseits des Kulturhauptstadt-Rummels einiges zu sehen. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die Burg Turkus. Sie ist das größte noch erhaltene mittelalterliche Gebäude Finnlands und der ganze Stolz der Stadt. In der Burg finden Themenausstellungen, Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Ein weiteres wichtiges Wahrzeichen ist der Dom, ein finnisches Nationalheiligtum. Für Kunst-Fans ist das Wäinö Aaltonen Museum of Art ein echtes Highlight.

Dom von Turku

Turku ist geprägt von internationalen Einflüssen und eine Brutstätte für Subkultur. Viele Studenten, einzigartige Themenkneipen und eine vielfältige Musikszene machen das Nachtleben Turkus aus. Besonders jetzt im Kulturjahr können sich Reisende auf viele schräge Programmpunkte freuen, wie zum Beispiel Akkordeon Wrestling, ein Indie und Oldie Festival, das Virgin Potato Festival oder ein Heavy-Metal Musical, das die „feurige“ Geschichte Turkus zum Thema hat. Tickets und Infos sind hier erhältlich, das Programm des Kulturjahres könnt ihr euch hier ansehen und zum wirklich lesenswertem Magazin geht es hier entlang.

Die Hauptbühne des Kulturhauptstadtjahres in Turku und Kulturzentrum der Kreativen und Künstler ist die Logomo, eine alte Eisenbahnwerkstatt mit nostalgischem Industriecharme. Im Logomo gibt es Oper-Aufführungen, Kunstausstellungen, experimentelle Bildkunst, Musicals und Popmusik, ist also Konzertsaal, Festsaal, Veranstaltungsarena, Büro und Wekstatt gleichzeitig – und für Besucher jeden Tag zugänglich.

Logomo

Mehr Infos findet ihr auf der Website des Turku Tourism Board: www.turku.fi

 

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Top 10 der Trends im Tourismus 2011

Als Mitarbeiterin eines Reiseunternehmens frage ich mich natürlich, wie wird wohl das Reisejahr 2011? Mit welchen neuen Trends und Entwicklungen werde ich mich beschäftigen? Was sind angesagte Destinationen und Reisevorlieben? Welche Social Media Trends sollte ich nicht verpassen? Um auf diese Fragen Antworten zu finden, habe ich Trendbarometer recherchiert, Zeitungsartikel und Blogposts gelesen und mich mit den Meinungen anderer Experten auf diesem Gebiet vertraut gemacht. Natürlich ist so eine „Trendschau“ letztendlich nicht viel mehr als ein Blick in die Glaskugel – und längst nicht alles ist wirklich neu… und trotzdem macht es meiner Meinung nach Sinn und Spaß, sich mit mit diesem Thema zu beschäftigen!

Hier meine persönlichen Top 10 der Tourismus Trends 2011:

  1. Educational Travel: Reisende möchten im Urlaub nicht nur entspannen und Eindrücke konsumieren, sondern auch etwas lernen. Also zum Beispiel in Argentinien Tango tanzen, in  Thailand einen Kochkurs machen oder auf Bali Surfen lernen.
  2. Social Shopping: Social Media wird 2011 stärker mit E-Commerce kombiniert. Wie das geht, zeigt z.B. die Kampagne „11 Freunde“ von Lufthansa zum Thema Gruppenreisen.
  3. Europareisen: Für einen perfekten Urlaub muss man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen. In Europa gibt es so viele versteckte Juwele wie Gent (Belgien) oder Binn (Schweiz)! Außerdem lohnen sich im Jahr 2011 Reisen in die finnische Werftstadt Turku und Estlands Hauptstadt Tallinn, die in diesem Jahr den Titel Kulturhauptstadt tragen.
  4. Green Travel: Reisende werden bei ihrer Reiseplanung 2011 noch stärker Umweltfaktoren mit einbeziehen, wie zum Beispiel, ob eine Fluggesellschaft CO2-Kompensation anbietet oder ein Hotel “grüne” Richtlinien hat.
  5. Couponing: Mit diesem Shopping-Trend werden sich 2011 bestimmt viele Unternehmen auseinandersetzen. So uralt wie die Idee von „Rabattmarken“ auch ist, das Coupon-Fieber im E-Commerce ist erst durch Portale wie Groupon entfacht worden. Hier ergeben sich auch sehr spannende Möglichkeiten für Reiseunternehmen, wie ich finde.
  6. Das Comeback der echten Reiseexperten – egal ob online (wie bei Traveloverland auf Facebook) oder im Reisebüro (wie in unseren STA Travel Shops). Denn im Internet findet man zwar tolle Reisetipps, aber leider ist es inzwischen so übersättigt mit irrelevanten, veralteten oder falschen Informationen, dass es nicht jedem Spaß macht, sich bei der Reiseplanung durch unzählige Bewertungsplattformen, Reiseforen und -blogs zu wühlen.
  7. Google wird mit neuen Services wie Google Places noch wichtiger im Marketing-Mix von Reiseunternehmen und bleibt weiterhin der Traffic-Lieferant.
  8. Facebook wird 2011 sicher noch kreativer und strategischer in den Marketingplan von Unternehmen integriert und gewinnt an Wichtigkeit.
  9. Erlebnis- und Aktivreisen: In einer Gruppe macht vieles mehr Spaß, als allein oder zu zweit – auch reisen! Erlebnisreisen sind vor allem aufgrund besonderer Aktivitäten und Abenteuer wie Safaris, Ausflüge zu archäologischen Stätten, tollen Wanderungen, Rafting, Canyoning etc. besonders beliebt und ein Urlaubstrend 2011.
  10. Mobile: Smartphones, Tablets und immer ausgefeiltere Apps aus allen Bereichen des Lebens finden 2011 noch mehr Verbreitung. Wollen Kunden ihre Reisen zukünftig auch von unterwegs buchen können (wie seit heute bei ebookers.ch möglich)? Werden Smartphones & Co. langfristig den Computer bei der Reisebuchung ersetzen?

Foto cc krupp via flickr.com

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Neujahr feiern in Vietnam

Unser Jahreswechsel liegt schon 10 Tage zurück, doch Vietnam (und anderen ostasiatischen Ländern) steht das Neujahrsfest noch bevor! Das Jahr des Tigers endet am 2. Februar 2011, dann beginnt das Jahr der Katze (Tan Mao). Das neue Jahr wird in Vietnam ganz traditionell im Kreise der Familie gefeiert, jeder reist zu diesem wichtigen Ereignis zu seinen Angehörigen.

Daher sollten sich Vietnam-Reisende auf ein ziemliches Verkehrschaos einstellen und frühzeitig planen: viele Inlandsflüge, Busse und Bahnen sind rund um das Neujahrsfest komplett ausgebucht und viele Geschäfte sind geschlossen (bis zu 7 Tage lang). In Ho Chi Minh Stadt laufen schon jetzt die Vorbereitungen für das sogenannte Tet-Fest 2011. Eine riesige Blumenstraße wird zwischen dem 31. Januar und dem 6.  Februar 2011 das Stadtbild schmücken, es wird den traditionellen Tet-Kuchen geben und ein Feuerwerk.

Alte Schriften sagen voraus, dass das Jahr der Katze ein ruhiges Jahr werden wird. Während das Jahr des Tigers vielerlei Veränderungen und Aufregungen brachte, wird das neue Jahr deutlich erholsamer und besinnlicher. Weniger Stress, Katastrophen und unangenehme Ereignissen, stattdessen mehr Frieden und fröhliche Erlebnissen. Das Jahr der Katze verspricht außerdem tolle berufliche Chancen und die Erfüllung persönlicher Wünsche.

Na, das klingt doch toll! Happy New Year!

Ho Chi Minh City, Festival Street

Fotos cc alex.ch via flickr.com

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STA Travel an der FESPO 2011

Vom 27. – 30. Januar 2011 findet die grösste Ferien- und Reisemesse in der Schweiz statt: die FESPO 2011. STA Travel ist mit einem 40m2 grossen Messestand vertreten – mit dabei auch der legendäre STA Travel-Bus. Im Doppeldecker können sich die Besucher bei Getränken & Snacks entspannen und sich von unseren Reiseexperten rund um Australien und Sprachreisen weltweit beraten lassen. Zudem präsentieren wir in unserer Lounge das neue Produkt „Reisen und Helfen“. Lass dich inspirieren und dir die STA Travel Welt näher bringen!

Doch damit nicht genug! Drei Wochen vor der FESPO verschenken wir auf www.statravel.ch 100 gratis Eintrittstickets. Der Schnellere gewinnt! Zudem erwartet die Besucher ein attraktiver Wettbewerb am STA Travel Messestand, bei dem folgende Preise verlost werden:

1. Preis: 4 Wochen Sprachaufenthalt in Sydney inkl. Flug im Wert von CHF 5’200
2. Preis: 1 Flug nach Vancouver inkl. 1 Woche Mietauto im Wert von CHF 2’200
3. Preis: 1 Flug nach Recife oder Fortaleza im Wert von CHF 1’400

Wie du siehst: Ein Besuch lohnt sich. Wir freuen uns auf dich!

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Round the World nach Neuseeland

In Deutschland, Österreich und der Schweiz starten wir das neue Jahr mit einer tollen Airline-Kooperation. Unter dem Motto „Round the World nach Neuseeland“ stellen wir unseren Kunden online und in den STA Travel Reisebüros eine tolle Möglichkeit von Air New Zealand vor, nämlich aus einem „normalen“ Flug nach Neuseeland einfach eine Weltreise zu machen.

Round the World nach Neuseeland? Wie funktioniert das?
STA Traveller buchen einen Air New Zealand Flug nach Neuseeland und  können pro Strecke ein bis zwei Zwischenaufenthalte einlegen, in einer Stadt landen und von einer anderen Stadt aus weiterfliegen oder sogar ihre Round-the-World-Tour in einer anderen Stadt als dem Ausgangspunkt deiner Reise beenden. Sie beginnen ihre Reise in eine Richtung (z.B. über Asien) und kehren aus der anderen Richtung wieder zurück (z.B. über Nordamerika). So einfach ist das!

Mögliche Zwischenstopps sind:
Nordamerika (San Francisco, Los Angeles und Vancouver)
Asien (Hongkong, Shanghai, Osaka, Tokio und Peking)

Weitere mögliche Stopover gegen Aufpreis:
Air New Zealand bietet auch die Möglichkeit ein Stopover in der Südsee einzulegen: Hawaii, Cook Islands, Fidschi oder Tahiti können ohne Probleme in das Round-The-World Langstreckenticket inkludiert werden. Hier wird jedoch ein Aufschlag fällig (bis zu €300 je Zwischenaufenthalt).

Wir bewerben die Kooperation in Facebook Ads, Banner Ads im MairDumont Reisenetzwerk und dem STA Travel Newsletter.

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Zehn Trendstädte für 2011

Lonely Planet hat die Top 10 Trendstädte des Jahres 2011 gekürt! Wie jedes Jahr wird diese Liste im „Best in Travel„-Führer veröffentlicht. Falls ihr also gerne Städtereisen macht, findet ihr hier die erste Reiseinspiration des neuen Jahres! Zu meiner Enttäuschung Überraschung sind nur zwei europäische Städte darunter… wie konnte denn das passieren, Lonely Planet?

  1. New York
    Gut, jetzt ist es offiziell: Städtereisen nach New York waren, sind und bleiben Trend. New York Highlight 2011: Am 11. September eröffnet am Ground Zero das National September 11 Memorial – mit Sicherheit nicht nur für New Yorker ein sehr bewegender Moment.
  2. Tanger
    Marokko haben wir schon 2010 zu einem unserer Trend-Urlaubsziele auserkoren. Nun schafft es die marokkanische Küstenstadt Tanger in die Lonely Planet Top 10.  Die „weiße Stadt“ hat sich unter neuer politischer Führung sehr gewandelt und überzeugt Städtereisende jetzt mit aufwendig renovierten Gebäuden, einer jungen Kunst- und Kulturszene, modernen Restaurants und prima Einkaufsmöglichkeiten.
  3. Tel Aviv
    Die Weltstadt Tel Aviv ist die Sin City des Gelobten Landes, denn sie ist für ihr wildes Nachtleben bekannt. Eine junge, pulsierende Lebensart, viele Museen und eine aufstrebende Musik- und Filmszene lockt immer mehr Städtereisende in die israelische Stadt.
  4. Wellington
    „Windy Wellington“ ist die Hauptstadt Neuseelands und ist nur für eine Städtereise definitiv zu viele Flugstunden entfernt. Wellington ist eine sehr vielfältige Stadt und hat eine höhere Dichte an Bars, Cafés und Restaurants pro Einwohner als New York. Wellington-Highlights 2011: die Rugby WM und der Drehbeginn der Hobbit Filme von Peter Jackson.
  5. Valencia
    Valencia fristete lange ihr Dasein im Schatten ihrer großen Schwestern Madrid und Barcelona, die klassischen Destinationen für Städtereisen in Spanien. Jetzt aber zeigt sie Selbstbewusstsein und Charme und zieht mit verschiedenen Events internationales Publikum an. Valencia-Highlight 2011: sie ist European Capital of Sport 2011.
  6. Iquitos
    Die Stadt Iquitos liegt in der Amazonasregion von Peru und kann nicht über eine Straße, sondern nur per Boot oder Flugzeug erreicht werden. Im 19. Jahrhundert hat Kautschuk für Aufschwung und Bevölkerungswachstum gesporgt, heute lebt die Stadt hauptsächlich vom Tourismus. In Iquitos gibt es viel zu sehen: opulente Villen aus den Zeiten des Kautschuk-Booms, peruanische Kunst, ein ethnografisches Museum und vieles mehr.
  7. Gent
    Gent ist die kleinste Stadt der Top 10 Liste und hat eigentlich einen etwas langweiligen Ruf. Zu unrecht! Laut Lonely Planet ist Gent das bestbehütete Geheimnis Europas. Sie besticht durch eine wunderschönes historisches Zentrum, zahlreiche Festivals und die vielen Studenten, die Leben in die belgische Stadt bringen. Also warum nicht die nächste Städtereise mal nach Gent machen?
  8. Delhi
    Der erste Tag in Delhi ist für viele Reisende erstmal eine Herausforderung. Der unglaubliche Verkehr, Dreck, Hitze und ein ordentlicher Lärmpegel ist zunächst erstmal anstrengend. Aber wenn man den Staub ein bisschen beiseite pustet, sieht man schnell, wie spannend, exotisch und interessant diese Stadt ist. Delhi-Highlight 2011: Die Stadt ist nach den dort ausgetragenen Commonwealth Games 2010, einem internationalen Sportereignis, so hübsch herausgeputzt ist wie noch nie zuvor!
  9. Newcastle
    Newcasle ist Australiens zweitälteste Stadt und liegt ca. 150 km von Sydney entfernt. Newcastle hat – obwohl nur ein Zehntel so groß wie Sydney – eine Menge Spaß zu bieten: tolle Strände zum Surfen, ein sonniges subtropisches Klima, unzählige Restaurants, ein aufregendes Nachtleben und eine tolle Kunstszene. Rund um Newcastle kann man das Weinanbaugebiet Hunter Valley oder den Lake Macquarie besuchen, kann einen Whale-Watching-Trip in Port Stephens machen oder am Stockton Beach Sandboarden.
  10. Chiang Mai
    Chiang Mai ist die Kulturhauptstadt Thailands – auch „Rose des Nordens“ genannt – und wirkt auf Reisende  freundlich, weltoffen, sicher. Vor allem, wenn man gerade aus dem hektischen Bangkok kommt, gibt es nichts schöneres, als Chiang Mais entspannte Atmosphäre aufzusaugen und in einem Coffee Shop zu entspannen. Ihre idyllische Lage am Ufer des Flusses Ping, die zahlreichen Tempel und ihre weit zurückreichende Kulturgeschichte machen sie so besonders für Städtereisende. Chiang Mai ist ein beliebter Stopp für Erlebnisreisen durch Thailand, denn hier kann man zum Beispiel Rafting Touren machen, auf dem Rücken von Elefanten reiten, wandern oder Moutainbike fahren.
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