Die ISIC iPhone App – von jetzt an keinen Benefit mehr verpassen

41.000 Benefits weltweit. Eine abstrakte Zahl. Die wird man ja nie alle ausprobieren können, man weiss ja noch nicht einmal, welche Angebote es alles in der eigenen Stadt gibt… Doch jetzt wird alles anders! Mit der neuen kostenlosen iPhone App von ISIC verpasst man garantiert keinen Benefit mehr. Egal wo man gerade ist, ob Zürich oder Bangkok. Die App ist mega praktisch und total benutzerfreundlich. So gibt es beispielsweise eine „around me“-Funktion, mit der alle Benefits in der näheren Umgebung aufgelistet werden. Ausserdem gibt es die Möglichkeit, Benefits nach Thema zu filtern oder einen bestimmten Benefit zu suchen und sich dann via Google-Maps dahin navigieren zu lassen.

Mein Kollege Fabio, eine echter Apple-Fan, hat sich die App schon auf sein iPhone geladen und findet sie total gelungen. Test bestanden, sagt er! Nun entgeht einem also sicher kein guter ISIC Deal mehr.

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Dschungelkind-Filmstart in Ulm

Sabine Kuegler alias Dschungelkind kam am Dienstag anlässlich der Verfilmung ihres Buches zum Filmstart ins Xinedome nach Ulm um über den Film und ihre Erlebnisse im Dschungel von West-Papua in Indonesien zu sprechen. Auch STA Travel durfte an dem Abend mit einem Infostand und einem Gewinnspiel dabei sein und Sabine Kuegler live miterleben.

Ich (links) und Sabine Kuegler (rechts)

Punkt 18 Uhr öffnen sich die Türen zu Kino 8, die Menschenmasse, sämtlicher Altersklassen, strömt aufgeregt in den Saal. Als alle ihre Plätze einnahmen und Sabine vor die große Leinwand tritt wird es schlagartig mucksmäuschen still. Wow, denke ich, sie ist 38 und hat schon vier Kinder? Dabei sieht sie aus wie wenn sie erst Mitte Zwanzig wäre – ob sie das dem Dschungel zu verdanken hat?

Hinter ihr werden Bilder aus ihrer Kindheit eingeblendet und sie beginnt zu erzählen. Sie spricht Deutsch, doch hin und wieder fallen ihr einige Wörter nicht gleich ein oder sie verwendet einen falschen Artikel. Und wenn man genau hinhört bemerkt man den amerikanischen Akzent. Sabine Kuegler blickt zurück auf eine außergewöhnliche Kindheit im Urwald und lässt alle Anwesenden daran teilnehmen. Ihre Bilder sind fesselnd, ihre Erzählungen lustig und hin und wieder auch traurig. Nach einer guten dreiviertel Stunde (ich hätte ihr noch ewig zuhören können) beendet sie ihren Vortrag und bietet so noch mal allen Beteiligten die Möglichkeit ihr Fragen zu stellen. Im Anschluss signiert sie noch zahlreiche Bücher und posiert für das eine oder andere Fotoalbum. Dann fängt der Film an und man taucht ein in eine fremde Kultur und eine andere Welt….

„Sabine ist acht Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern nach West-Papua auswandert. Ihr Vater ist Sprachwissenschaftler und hat es geschafft, einen der begehrtesten Aufträge seines Fachgebiets, die Erforschung der Sprache eines Eingeborenenstammes, zu erhalten. Dafür wird die ganze Familie mehrere Jahre im Urwald fernab jeglicher Zivilisation leben müssen. Sabine freut sich am meisten darüber. Sie scheint wie gemacht für ihre neue Umgebung voller Abenteuer und fühlt sich schnell zu Hause. Was die Familie nicht weiß: Sie sind mitten in einen Stammeskrieg geraten, dessen Auseinandersetzungen sie zwar nicht direkt betrifft, in den sie aber immer weiter mit einbezogen werden. Der Familie fällt es anfangs nicht leicht, den Grund für die Kämpfe zu verstehen und muss erkennen, dass Liebe und Hass, Leben und Tod in der fremden Kultur andere Werte darstellen, als in ihrer eigenen. So beginnt ein Prozess der Annäherung, in dem beide Seiten voneinander lernen müssen. Als Sabine und ihr Bruder den kleinen einheimischen Jungen Auri, der dem feindlichen Stamm angehört, schwer verletzt im Dschungel finden und die deutsche Familie ihn bei sich aufnimmt, bringen sie alle damit in ernsthafte Gefahr, da diese Handlung über Krieg und Frieden zwischen den beiden Völkern entscheiden kann. Zwischen Sabine und Auri entwickelt sich aber sofort eine besondere Verbundenheit und tiefe Freundschaft. Sie wachsen gemeinsam auf und im Laufe der Zeit wird die Bindung zwischen den heranwachsenden Kindern so stark, dass Sabine klar wird, dass sie nichts mehr trennen kann und sie für immer bei Auri bleiben will, auch wenn ihr Schicksal eine andere Zukunft für sie vorgesehen hat. Als die sechszehnjährige Sabine nach Deutschland zurückkehrt, sieht sie sich mit einer völlig neuen, für sie unbekannten Gesellschaft und damit verbundenen Herausforderungen konfrontiert und begibt sich auf die Suche nach Zugehörigkeit und Geborgenheit, auf eine Suche nach sich selbst.“

© Union Filmtheater / Harald Schneider www.xinedome.de

Sabine ist für mich eine faszinierende Frau, als Botschafterin des Kinderhilfswerks World Vision liegt ihr die Gesundheit der ärmsten Kinder dieser Welt besonders am Herzen. Und auch für den Erhalt des Regenwaldes setzt sie sich gemeinsam mit Oro Verde ein und versucht zusammen mit der Industrie ein Ersatzmittel für das Palmöl (ist in fast allen Kosmetika enthalten) zu finden. Auch ich habe in meinem Leben einiges erlebt und erreicht, doch würde man mich heute fragen ob ich mit ihr tauschen würde, würde ich keine Sekunde zögern…

Ehrlich gesagt hatte ich mich damals geweigert, trotz einiger Empfehlungen, das Buch zu kaufen, da ich dachte „Na super, noch jemand der aufgrund seiner Biographie Kohle machen möchte“. Doch als ich am 22.2.11 im Ulmer Kino mit der Geschichte von Sabine Kuegler konfrontiert wurde und ihren lebhaften Erzählungen lauschte war ich so gefesselt und fasziniert von ihren Erlebnissen, dass ich am liebsten sofort meine Koffer gepackt hätte um den Menschen und Kindern dieser Welt vor Ort zu helfen und vielleicht das gleiche zu erleben wie sie… Somit steht mein nächster Trip schon fest – es wird definitiv ein Projekt aus unserem „Reisen und Helfen“-Katalog sein.

Und wer den Film „Dschungelkind“ noch nicht gesehen hat – geht rein, es lohnt sich!

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IATA: Fliegen ist so sicher wie nie

Über den Branchenverband IATA (International Air Transport Association) hat uns heute die freudige Nachricht erreicht, dass die Unfallrate bei Flugzeugen westlicher Bauart 2010 so niedrig war wie noch nie zuvor in der Geschichte der Luftfahrt. Die Unfallquote lag bei 0,61, was einem Unfall auf 1,6 Millionen Flügen entspricht. In den vergangenen zehn Jahren ist die Unfallquote laut IATA um 42 Prozent gesunken.

Bei der Unfallquote gibt es regionale Unterschiede. Besonders sicher fliegt es sich in Nordamerika (0,1), Europa (0,45), Nordasien (0,34) und Russland (0,0). Die meisten Flugzeugunfälle hat weiterhin Afrika mit 7,41, aber auch hier hat die Unfallquote im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgenommen (9,94)!

Hier findet ihr die ausführliche Pressemitteilung mit weiteren Zahlen, Fakten und Erklärungen.

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Mein erster Tag in… Bogotá

„Kolumbien? Was Willst Du denn in Kolumbien?! Bist Du verrückt?!“ Relativ häufig habe ich das vor meiner Reise gehört. Ich weiß es nicht… Bin ich vielleicht tatsächlich verrückt?! Ich glaube nicht!

Mit drei Fotoapparaten im Gepäck bin ich in Kolumbien angekommen. Vielleicht wird man überfallen, beklaut! …oder man wird entführt, auch wenn man nicht Ingrid Betancourt heißt oder ihr irgendwie ähnlich sieht! Bin ich vielleicht doch verrückt?!
Gefährlich soll es sein, vor allem in Bogotá. Drei Fotoapparate können also nicht schaden. Nachdem ich mich für einen der drei entschieden habe ging es also los…

Der erste Tag in Bogotá.
Doch was macht man hier eigentlich, unter inzwischen knapp 9 Millionen Menschen, auf über 2600 Metern Höhe?
Am Besten mal rausgehen! Gesagt, getan! Der erste Eindruck: Ganz schön was los hier! Taxis, überall kleine gelbe Taxis! Und Polizisten, an jeder Ecke steht mindestens ein Polizist. Scheint ja ganz schön was „los“ zu sein!
Ich starte meinen Rundgang auf der Carrera 7, La Séptima. Der ideale Ausgangspunkt, wie mir scheint. Eine wuselige Einkaufstraße mit kleinen und großen, nationalen und internationalen Geschäften. Auf den Bürgersteigen stehen und sitzen Straßenverkäufer. Diese Händler verkaufen, vom Justin Bieber Poster über Riesenfeuerzeuge bis hin zum Unterleibskrimi, massenweise Schund und Kuriositäten. Es herrscht dichtes, kuscheliges Gedränge, fast schon Chaos. Auf den Straßen der Stadt ein ähnliches Bild. In den Staus findet man zwischen den schon erwähnten Taxis, Autos und Bussen immer wieder Pferdekutschen. Von Letzterem wünscht man sich schnell mehr, wenn man den Duft Bogotás, die unbeschreiblich stinkenden Abgase der Busse und Trucks, mal in der Nase gehabt hat.

Weiter entlang der Séptima Richtung Zentrum kommt man am Museo del Oro, dem Goldmuseum, vorbei. Es gilt als wichtigstes Museum der Stadt und bietet mehr präkolumbianische Goldkunst als man tragen kann. Die Exponate sind einmalig und absolut sehenswert. Ich muss jedoch zugeben,  dass ich mich bisher nicht im Geringsten mit diesem Abschnitt der Landesgeschichte beschäftigt habe und sich mein Interesse daher eher in Grenzen hielt.  Ein Besuch lohnt sich für Kulturbegeisterte in jedem Fall und kostet lediglich einen Euro!

Capitolio Nacional am Plaza Bolivar

Von hier aus sind es dann auch nur wenige Minuten zum Plaza de Bolivar, dem Herzen Bogotás. Hier auf den Treppen der Kathedrale, zwischen Capitol und Justizpalast, lässt sich durchaus einige Zeit mit der Beobachtung des kolumbianischen Lebens verbringen. Am Besten mit frischem Fruchtsaft oder Kaffee, der (für unsere Verhältnisse) praktisch nichts kostet.
Von hier aus erreicht man alle Sehenswürdigkeiten schnell. Auch das Polizeimuseum ist mit 10 Minuten Fußweg durch das Gewusel der engen Straßen nicht weit. Der Eintritt ist umsonst und man bekommt, bei Bedarf, einen jungen kolumbianischen Polizisten zur Seite gestellt, der einen (ebenfalls kostenlos und sogar englischsprachig!) durchs Museum führt.

Wirklich hübsch wird Bogotá dann in der Candelaria, der Altstadt. Das ursprüngliche Bogotá bietet eine wirklich interessante Mischung aus bunten kleinen Häusern, engen Gassen, schönen Kirchen, gemütlichen Kneipen und freundlichen Leuten.

Candelaria - Bogotás Altstadt

Kolumbiens Hauptstadt bietet zwei weitere Besonderheiten. Guadaloupe und Monseratte, die Hausberge der Megametropole. Wenn der Smog nichts dagegen hat sind sie von nahezu jedem Punkt in der Stadt sichtbar. Steil erheben sich die beiden Nachbarn direkt hinter der Candelaria und begrenzen gleichzeitig das Stadtgebiet im Osten. An Sonn- und Feiertagen pilgern viele einheimische zu Fuß den Monseratte hinauf. In gut drei Stunden soll man oben sein, wurde mir gesagt. Allerdings wurde dabei auch deutlich erwähnt, dass man an Werktagen lieber nicht zu Fuß auf den Weg machen sollte. Zu groß sei die Gefahr eines Überfalls.

Kein Problem! Die Stadtväter waren nämlich smart genug und haben nicht nur eine Seilbahn gebaut, man hat auch eine Standseilbahn installiert, die nahezu senkrecht die Bergwand hinauf fährt. Ich habe mich für die Seilbahn, made in Switzerland, entschieden. Hin- und Rückfahrt haben 7500 Pesos (also etwa 3 Euro) gekostet, eine lohnenswerte Investition, wie sich herausstellte.

Oben angekommen bietet sich ein wirklich atemberaubender Blick über die Stadt. Eine Wüste aus Häusern tut sich bis zum Horizont auf. Bogotá – wohin man schaut. Den Sonnenuntergang sollte man sich hier oben nicht entgehen lassen. Atemraubend ist aber auch die Luft hier oben, in 3200m Höhe. Die Schritte werden langsam schwerer, die Beine lahmer, Atmen fühlt sich nun irgendwie anders an.

Monseratte - Blick auf Bogotá

Ein Besuch der Gipfelkirche gehört aber zum Pflichtprogramm und musste noch sein. Sie ist das Ziel der Pilger und ein Muss für religionsbegeisterte Touristen. Als Pilger sucht man hier die Statue des gefallenen Christus auf.
Hinter der Kirche befindet sich noch ein kleines (Touristen-) Dorf mit einigen Souvenirläden, Teeständen und Snack-Buden. Nach kurzer Teepause ging’s zurück zur Seilbahn und zurück auf die Avenida Jiménez, einer für den regulären Straßenverkehr gesperrten Straße. Hier gibt es einige nette und gute, lokale und internationale, Restaurants. Für ein leckeres Abendessen war also vor meiner Rückkehr ins Hotel gesorgt.

Bogotá ist (zum Glück noch) kein typisches Touristenziel, das merkt man relativ häufig. Die Stadt ist jedoch ein wunderbares Sprungbrett für Reisen durch und in Kolumbien. Es gibt von hier aus sehr günstige Busverbindungen in jeden Winkel des Landes. Auch Bogotás Flughafen bietet Verbindung in nahezu jede relevante Stadt Kolumbiens.
Die Hauptstadt selbst bietet – trotz enormer Größe – eine recht überschaubare Anzahl an Sehenswürdigkeiten. Diese lassen sich glücklicherweise problemlos abwandern. Der öffentliche Nahverkehr (Transmilenio) ist ziemlich chaotisch und (für System-Laien wie mich) nur schwer zu durchschauen. Taxifahrten sind hingegen günstig, sicher und meist recht angenehm.

Mein Spanisch ist zugegebenermaßen sehr bescheiden, ebenso verhält es sich mit den Englischkenntnissen der Kolumbianer. Trotzdem, oder gerade deshalb, war jede Art von Unterhaltung mit Einheimischen ein Riesenspaß.

Meine drei Fotoapparate (und den Rest) habe ich übrigens wieder mit nach Hause gebracht und ich – zumindest glaube ich das – war ganz und gar nicht verrückt!

Tipp der Redaktion:
Suchst du auch das Abenteuer in Kolumbien? Auf unseren Erlebnisreisen gibt es viel zu entdecken – Land und Leute warten auf dich!

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Skigebiete unter der Lupe – Fakten und Reisetipps

Weiße Pisten, lange Loipen, spektakuläre Funparks, atemberaubender Tiefschnee, ausgelassene Aprés-Ski-Parties: ab in den Schnee mit STA Travel!

Der Berg ruft! Jedes Jahr strömen unzählige Skifahrer und Snowboarder nach Österreich, Frankreich und die Schweiz, um die wunderbare Winterlandschaft und den vollen Pistenspaß zu genießen.
Zusammen mit unserem Reisepartner SnowTrex bieten wir über 1.200 Unterkünfte in mehr als 200 Ski-Destinationen an. Der perfekte Skiurlaub wartet auf dich: du kannst individuell anreisen, eine Reiseleitung wartet vor Ort, die dir auf Wunsch ein tolles Rahmenprogramm während deines Skiurlaubs bietet, der Skipass für deinen gesamten Urlaub ist in der Regel bereits im Reisepreis enthalten, Material und Kurse kannst du ganz einfach in vielen Orten dazubuchen. Mit unseren Angeboten kannst du einen ganz individuellen Skiurlaub planen oder dich zusammen mit Anderen ins Wintervergnügen stürzen.

Mehr als 200 Destinationen… für welches Skigebiet soll ich mich nur entscheiden? Wir wollen dir die Qual der Wahl erleichtern und stellen ein paar der tollsten Skigebiete vor.

Österreich

Ischgl zählt zu den besten Skigebieten Europas und zieht jährlich zahlreiche Wintersportfans, Stars und Sternchen aus der ganzen Welt an. Die perfekte Lage in den Tiroler Alpen und 900 Schneekanonen sorgen von November bis Anfang Mai für schneebedeckte Pisten. Die Silvretta-Arena ist ein wirklich empfehlenswertes Skigebiet!

Sölden ist ein Weltcuport und eines der bekanntesten Skigebiete in den Alpen mit absoluter Schneegarantie. Besonders beeindruckend sind die BIG3: Sölden ist Österreichs einziges Skigebiet, das 3 Dreitausender-Gipfel erschlossen hat. Auf 15km mit einem Höhenunterschied von knapp 2.000 Metern bietet die längste Abfahrt in Sölden Wintervergnügen pur.

 

Schweiz

Davos gehört mit 5 Bergen und 85 Abfahrten zu den größten Skigebieten der Alpen. Die insgesamt 6 angeschlossenen Skigebiete bieten Wintersportlern von Groß bis Klein beste Pisten und jede Menge Schneegaudi.

Zermatt liegt am Fuße des Matterhorns und ist ein Wintersportparadies, das absolut keine Wünsche offen lässt. Das besondere am höchstgelegenen Skiort der Alpen: 365 Tage im Jahr kann man hier Ski- und Snowboardfahren, fast ein Drittel der 38 Viertausender-Gipfel der Alpen verteilen sich um Zermatt.


Frankreich

Val Thorens liegt auf 2.300 Metern und ist damit das höchstgelegene Skigebiet Europas. Mit seinen 3 Tälern (Les 3 Vallées) ist Val Thorens sogar das weltgrößte zusammenhängende Skigebiet. Das Skidorf ist perfekt direkt an der Piste gelegen und verfügt über 150 Geschäfte, Bars und Restaurants – hier treffen sich Wintersportbegeisterte aus aller Welt. Bekannt ist Val Thorens auch für die jährlich zu Beginn der Saison stattfindende Boarderweek.

Les Deux Alpes ist absolut schneesicher und bei Skifahrern und Snowboarder gleichsam beliebt. Besonders der riesige Funpark auf 2.600 Metern lässt jedes Boarderherz höher schlagen. Ein guter Tipp ist die wunderbare Abfahrt nach La Grave.

Alle Angebote von SnowTrex findest du auf unseren Internetseiten, unsere Kollegen in den STA Travel Shops beraten dich gerne und suchen mit dir gemeinsam das beste Angebot heraus.

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Welche Karrierechancen bietet die Expansion von STA Travel?

STA Travel steht nicht still – man könnte auch sagen: „wir l(i)eben Veränderungen und ergreifen die damit verbundenen Chancen“. Seit einem knappen Jahr sind wir nicht mehr nur eine Reisebürokette, sondern auch erfolgreicher Reiseveranstalter. Neue Produkte wurden entwickelt und gelauncht. Zusammen mit unserer Partnerorganisation Planeterra haben wir auch unser soziales Engagement ausgebaut. Allein 2010 haben wir 7 neue STA Travel Reisebüros eröffnet! Und in den nächsten Jahren werden wir die Expansion im gleichen Tempo vorantreiben.

Neueröffnung in Göttingen (2010)

Mittlerweile werden von 383 Kollegen an 40 Filialstandorten in Deutschland gemeinsam mit unserem Headoffice in Frankfurt die Reiseträume unserer Kunden verwirklicht. Darauf sind wir als STA Travel sehr stolz, denn das können wir nur durch das außerordentliche Engagement aller Mitarbeiter erreichen.

Das STA Travel Team auf der FESPO in Zürich (2011)

Als mittelständisches Unternehmen haben wir 2010 unter anderem mehr als 40 neue Arbeitsplätze in allen Bereichen geschaffen. Ein Wachstum, welches wir in den nächsten Jahren auch beibehalten werden. Durch ein umfassendes Trainings- und Einarbeitungsprogramm bereiten wir jeden neuen Kollegen intensiv auf seine Aufgaben vor und bieten beste Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Um dies auch entsprechend zu unterstützen, haben wir ein Talentmanagement aufgelegt, das die individuelle Entwicklung jedes einzelnen zielgerichtet fördert und unterstreicht. Und den Nachwuchs vergessen wir dabei auch nicht. 2011 werden wir in insgesamt 18 STA Travel Reisebüros ausbilden. Nach der Ausbildung greift dann wieder unsere unternehmerische Verantwortung, da wir jedem unserer Auszubildenden bei entsprechender Eignung eine unbefristete Übernahme garantieren. Hier geht’s zum Video „Ausbildung bei STA Travel„.

Eine Übernahme mit Perspektive! Denn mit jedem neuen STA Travel Reisebüro ergeben sich für jeden Mitarbeiter wieder neue Karrierechancen. Das wird von den Mitarbeitern auch wohlwollend aufgenommen. In einer aktuellen internen Mitarbeiterbefragung wird STA Travel als zuverlässiger und loyaler Arbeitgeber gesehen. Darüber hinaus schätzen die STAler ihren sicheren und zukunftsorientierten Arbeitsplatz, die tollen Teams, die Arbeitsatmosphäre und vor allem auch unsere einzigartigen Produkte. Flache Hierarchien und der Raum für eigene Ideen gewähren jedem die Möglichkeit sich einzubringen und den individuellen Fähigkeiten entsprechend gefördert zu werden.

Ein Konzept das aufgeht und jedem Perspektive bietet!

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Gewinne Freitickets zum STA Travel Gschnas

Am 8. März veranstaltet STA Travel bereits zum sechsten Mal Wiens hippsten Faschingsevent im Museumsquartier. Er bietet heuer rund 1.300 Kostümierten das Parkett zum ausgelassenen Feiern. Hast du Lust mitzufeiern? Dann nimm gleich unten an unserem Worträtsel teil – denn wir verlosen 10 x 2 Freitickets für das STA Travel Kultevent!

Beim Gschnas wird nicht nur gefeiert, es werden auch tolle Preise verlost! Wer am schrillsten und schrägsten kostümiert ist, gewinnt zwei Flugtickets nach Paris von Fly Niki, den Zweit- und Drittplatzierten winken Reisegutscheine von STA Travel.

Du möchtest 2 Freitickets für den STA Travel Gschnas gewinnen?
Dann mach mit bei unserem Worträtsel! Schreib als Kommentar unter diesen Blogpost, in welcher Kostümierung du gerne zum Gschnas kommen möchtest. Der Trick dabei: Du darfst dich dabei nur aus den Buchstaben des Wortes „STA Travel Faschingsparty-Kostümierung“ bedienen! Korrekte Antworten wären also z.B. die Kostüme „Hase“ oder „Flasche“. Die kreativsten 5 Antworten gewinnen! Teilnahmeschluss ist der 21. Februar.

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Erfahrungsbericht: Freiwilligenarbeit in Thailand

In der Fremde – Ein Erfahrungsbericht über meine Zeit als Volunteer in Thailand, Februar bis Mai 2006

„Blicke niemals zurück“ war der Rat meines Bruders, als er mich im Februar 2006 an den Flughafen brachte. Leichter gesagt als getan, wenn man sich so wie ich spontan auf eine Reise nach Thailand macht, um dort Waisenkinder zu betreuen. Ich war so nervös, als ich durch die Kontrolle am Flughafen ging, dass mir die Rose, die er mir zum Abschied überreicht hatte, aus der Hand fiel. Ich bückte mich, warf einen schüchternen Blick zurück und sah in die lachenden Gesichter meines großen Bruders und eines engen Freundes, die mir Mut zu winkten.

Drei Monate zuvor hatte eine Freundin mir von der School for Life in Doi Saket, nicht weit von Chiang Mai im Norden Thailands gelegen, erzählt. Bei dieser Schule handelt es sich um ein international gefördertes non-profit Projekt, das sich um Aidswaisen und Kinder aus schwierigen Verhältnissen kümmert. Ich hatte gerade mein Amerikanistik-Studium abgebrochen und suchte nach einer sinnvollen Aufgabe in meinem Leben. Die Vorstellung, auf freiwilliger Basis Kindern zu helfen, gefiel mir und ich bewarb mich kurzerhand. Dann ging alles flott voran. Ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und erhielt bereits einen Tag später den Vertrag. Ich hatte mich mit der Direktorin des Instituts aufgrund meiner Ausbildung, darauf geeinigt, in der Schule Englisch zu unterrichten und den Bereich Tourismus zu unterstützen.

Schon sechs Wochen später ging mein Flug nach Chiang Mai. Zu meinem Gepäck gehörten vor allem Bücher, von denen ich glaubte, sie würden mir den Weg in die thailändische Kultur eröffnen – u.a. „Thai – Wort für Wort“ und „Reisegast in Thailand“. Rückblickend muss ich gestehen, dass das arg naiv von mir war und ich habe mir so manches Mal gewünscht, ich hätte eine intensive Einführung von jemandem bekommen, der die Menschen und ihre Kultur dort kennt und mit ihnen vertraut ist. Es ist eine Sache, ein Land zu bereisen, selbst wenn man, wie es so schön heißt „jenseits der Touristenpfade“ unterwegs ist. Eine ganz andere ist es, dort mit den Menschen, deren Sprache man weder spricht noch versteht, zu leben und zu arbeiten.

Ich muss lachen, wenn ich mich an meinen ersten Fauxpas erinnere: ganz klassisch vergaß ich beim Betreten des Aufenthaltsraums meine Flipflops vor der Türe abzustreifen. In der für die Thailänder typischen zurückhaltenden Art wurde ich dezent darauf aufmerksam gemacht. Ich fühlte mich wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen! In der thailändischen Kultur ist es ebenso Sitte, einen Raum niemals mit Schuhen zu betreten, wie es sich gehört, mit dem „wai“ zu grüßen. Die Geste gilt als Respekt-Erweisung und sollte, zusammengefasst, stets vom Rang niedrigeren zuerst ausgeführt werden. Außerdem wurde mir sehr bald klar, was es bedeutet, dass die Asiaten stets darauf bedacht sind, ihr Gesicht zu wahren. Da kann es schon mal vorkommen, dass man ein „Ja“ erhält und hinterher geschieht nichts, um nur eines von vielen Beispielen zu geben. Dies könnte durchaus daran liegen, dass der Gesprächspartner schlicht nicht zugibt, einen nicht verstanden zu haben.

Kurz nach meiner Ankunft wurde ich darüber informiert, dass es in zwei Wochen Sommerferien geben werde und eine vier Wochen dauernde Promotion-Tour durch den Osten von Thailand geplant sei. Die Tour diente dem Zweck, das Projekt bekannt zu machen und Sponsoren zu gewinnen. Die Kinder sangen, tanzten und malten wunderschön und es ging mir immer wieder das Herz auf, wenn ich sie auf der Bühne beobachtete. Auf der einen Seite war das eine sehr spannende und schöne Reise für mich, auf der anderen Seite hatte es jedoch nicht mehr viel mit dem gemein, weshalb ich gekommen war. Denn auf der Tour war kaum noch Zeit für den Englisch-Unterricht und die geplanten Aufgaben im Bereich Touristik konnte ich ebenfalls nicht wahrnehmen.

Unterwegs kam es immer wieder zu kurzfristigen Änderungen der Reisepläne. Nicht selten kam es vor, dass ich eher zufällig mitbekam, dass allgemeine Aufbruchsstimmung herrschte, so dass ich gerade noch schnell meine sieben Sachen schnappen und zum Bus eilen konnte. Dabei spielte natürlich die Sprachbarriere eine große Rolle. Ich staunte oft – staune noch immer – wie sich von einer Minute zur anderen Pläne änderten und mit welchem Geschick die Thailänder stets zu improvisieren wussten.

Während dieser Reise fühlte ich mich häufig überflüssig und hatte Schwierigkeiten damit, dass es kaum Privatsphäre gab. Kurz, es fiel mir nicht leicht, mich von meinen westlichen Vorstellungen und Gewohnheiten zu lösen. Ich war dort die meiste Zeit auf mich allein gestellt, was mir einerseits natürlich nicht geschadet hat, andererseits hätte es mir gleichwohl geholfen, die Zeit intensiver zu nutzen, zu gestalten und zu genießen, wenn ich, insbesondere während wir unterwegs waren, einen Ansprechpartner gehabt hätte.

Zurückblickend empfinde ich die drei Monate, die ich mit den Kindern und Lehrern der School for Life verbracht habe als eine sehr lehrreiche und interessante Erfahrung. Ich habe sehr viel über mich selbst gelernt und darüber, wie verschieden zwei Kulturen sein können. Und das mehr als guter Wille dazu gehört, diese Unterschiede zu überbrücken. Respekt, Akzeptanz, Geduld und eine gewisse Zurückhaltung sind dabei unentbehrlich.

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Reisetipps Australien: Northern Territory

Meiner Meinung nach gibt es kaum ein Reiseland, das so viel Abwechslung bietet wie Australien. Auf 7,7 Millionen Quadratkilometer Fläche findet man so ziemlich jede Klimazone, kann jede erdenkliche Sportart ausüben und erfährt als Tourist von den Australiern eine Offenheit und Hilfsbereitschaft, die das Reisen unwahrscheintlich locker und angenehm macht. In einer aktuellen gemeinsamen Kooperation mit Tourism Northern Territory und Singapore Airlines möchten wir STA Travellern gerne die Heimat des australischen Outback vorstellen und als potenzielles Reiseland näherbringen: das Northern Territory. Hier findet ihr unsere Flugangebote zum Northern Territory Special

Lerne die Kultur der Aborigines kennen!

Art Galleries in Alice Springs

Art Galleries in Alice Springs

Insidertipps Northern Territory
Wir haben eine echte Australien-Expertin nach einigen Reisetipps gefragt, nämlich Karin von Tourism Nothern Territory.

STA Travel: Karin, wann hast du selbst das Northern Territory zum ersten Mal bereist? Was hat dich bei dieser ersten Reise persönlich am meisten überrascht, begeistert oder berührt?

Karin: So ca. vor 15 Jahren. Überrascht hat mich, dass der Flug dann doch ziemlich schnell vorüber war. Aber zugegebenermaßen flog ich direkt nach Darwin (über Singapur) und das sind dann wirklich nur 16 Stunden im Flieger! Begeistert hat mich die Offenheit der Australier. Man hört ja viel über die Gastfreundschaft, aber die Leute sind tatsächlich viel ungezwungener und stressfreier als man es hier ist. No worries!

Berührt hat mich die Größe des Landes, die Tatsache, dass nicht alles kanalisiert und reglementiert ist, sondern dass jeder sein ganz eigenes Erlebnis haben kann, ohne ständig in die Grenzen gewiesen zu werden. Zum Beispiel kann man am Kings Canyon bis ganz vorne an der Abbruchkante stehen, ohne ein Geländer mit einem Schild: „Vorsicht, Sie könnten fallen – Zuwiderhandlungen werden bestraft“. Oder du kannst dir ein Hausboot mieten und über einen Fluss schippern, indem es offensichtlich auch Krokodile gibt (und wer käme da schon auf die Idee, darin zu schwimmen?) oder du kannst ganz einfach draußen schlafen, ein Lagerfeuer machen und die absolut gigantischen Mengen an Sternschnuppen auf dich fallen lassen. Hauptsache du sagst jemandem Bescheid, dass du das vor hast und nicht als verloren gegangen gemeldet wirst und ein Suchtrupp losgeschickt wird… Kurzum – es ist herrlich, selbst steuern zu können, wieviel Abenteuer man haben will.

Northern Territory - Abenteuer Freiheit!

Northern Territory - Abenteuer Freiheit!

STA Travel: Was sollten STA Traveller deiner persönlichen Meinung nach im Northern Territory auf gar keinen Fall verpassen?

Karin:

  1. Eine Nacht draußen im Swag schlafen und sich von den Geräuschen der Natur morgens wecken zu lassen.
  2. In einer Outback-Kneipe mit den Locals ein Schwätzchen halten.
  3. Ein Cultural Centre besuchen und mit Aboriginies in Kontakt zu kommen.
  4. In der oberen Gorge von Gunlom Falls (Kakadu Nationalpark) schwimmen.
  5. Sich bei den Devil Marbles ein paar Stunden Zeit für den Sonnenuntergang nehmen.
  6. Einen Spaziergang im Valley of the Winds in den Kata Tjutas (Mt. Olga)
Tennant Creek - Spaziergang durch die Devil Marbles

Tennant Creek - Spaziergang durch die Devil Marbles

STA Travel: Welche kulinarischen Spezialitäten sollte man als Reisender im Northern Territory unbedingt probieren?

Karin: Ganz klar: Barra und chips (der berühmte superleckere Fisch direkt aus dem Northern Territory) aber natürlich auch die gigantischen Steaks im Outback.

Vielen Dank für deine Reisetipps!

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USA-Reisetipps zum Spring Break

Ok, an Spring Break scheiden sich die Geister: Entweder man liebt es oder man hasst es… Du weißt nicht genau, was Spring Break ist? Hunderttausende Studenten amerikanischer Universitäten treffen sich jedes Jahr an verschiedenen Partystränden – hauptsächlich in den USA und Mexiko – um eine wirklich riesige, lange, ausgelassene und heiße Party zu feiern. Es geht vor allem um Spaß! Doch nicht nur amerikanische Studenten, auch immer mehr feierlustige Urlauber aus Europa haben Gefallen an den wilden Strandparties gefunden, die hauptsächlich im März stattfinden – dieses Jahr vor allem vom 14.-18. März 2011 – aber auch Ende Februar und im April (die Ferienzeiten sind an den Unis sehr unterschiedlich).

Wer sich also noch spontan für einen Spring Break Kurztrip entscheidet, sollte sich schnell entscheiden, wohin es gehen soll! Unser Tipp: Schnell prüfen, wo es noch freie Hotelzimmer gibt und wohin die Flugticket noch günstig sind.

Hier die besten Reiseziele für Spring Break Parties in den USA:

Fotonachweis: Spring Break So Padre

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Ein Tag als Sales Consultant in Zürich

Ihr fragt euch, was ein Sales Consultant bei STA Travel macht?
Ich erzähle von einem (fast) normalen Arbeitstag in der STA Travel Filiale in Zürich Stadelhofen.
 

07:00 Uhr Mein Wecker klingelt… snooze!
07:09 Uhr Mein Wecker klingelt nochmals…
07:15 Uhr Meine beiden Katzen warten schon auf ihr Fressen und fangen an mich mit ihren Krallen im Gesicht zu pieksen. ICH STEHE AUF!
07:20 Uhr Nach dem das Essen für die Katzen serviert wurde und sie ein paar Streicheleinheiten erhalten haben, hüpfe ich unter die Dusche.
07:50 Uhr Abmarsch von zu Hause in Richtung Bahnhof.
08:04 Uhr Die Anzeigetafel nervt mich, sie teilt mir soeben mit, dass ich 10 Minuten länger hätte schlafen können.

08:55 Uhr Ankunft in Zürich.
09:00 Uhr Meine Arbeitskollegen sind bereits im Büro und haben den Plakat- und Katalogständer auf die Strasse gestellt. GUTEN MORGEN!
09:10 Uhr Mein Computer ist immer noch müde und braucht wieder einmal sehr lange zum Starten.
09:30 Uhr Nachdem Citrix (Serveranwendung) mich nun endlich mit meinen Arbeitsprogrammen verbinden konnte, beginnt mein STA Travel Arbeitstag.
09:31 Uhr Ein Blick in die Inbox verrät mir, dass wieder viel zu tun ist.  Zudem hat British Airways den Flugplan geändert was nochmals nach viel Arbeit aussieht. Na dann… los geht’s!
09:45 Uhr Die liebe Alexandra hat noch keine Ahnung was auf sie zukommt, als sie die Kundin bittet bei ihr Platz zu nehmen.
10:38 Uhr Die Key Account Managerin von Iberia war bei uns und hat einige Werbegeschenke vorbeigebracht. Unter anderem auch eine schöne Flasche Rotwein. Me gusta – gracias Iberia.
11:45 Uhr Nach 21 Flugzeitänderungen, 15 Umschreibungen, 30 absichtslosen Telefonaten mit Airlines, einigen Nerven, die verloren gegangen sind und nicht jugendfreien Wörtern habe ich alle Anfragen bearbeitet.
12:00 Uhr Alexandra ist noch immer mit der selben Kundin besetzt. Mittlerweile habe ich rausgefunden, dass es sich um ein Around-The-World-Ticket handelt.

12:01 Uhr
 Ein Strassenpenner kommt in die Filiale und möchte Glühwein haben.
Recht hat er, denn im Adventskalender der Filiale steht, dass es heute kostenfrei Glühwein gibt. Na dann, Prost!
12:21 Uhr Ein Kunde kommt in die Filiale und möchte sich über einen Flug nach Naples (Stadt im US-Bundesstaat Florida) erkundigen. Nachdem wir ihm den Preis mitgeteilt haben, ging er etwas frustriert über den hohen Preis wieder aus der Filiale. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, was da noch lustiges passiert.
13:16 Uhr Die Filialtür öffnet sich und ein gut gekleideter Herr begrüsst alle Mitarbeiter freundlich. Barbara steht auf und bietet ihm sofort Platz an. Trotz des Namensschilds auf dem Tisch, fragt er Barbara nach ihrem Namen.
 
     Barbara: „Mein Name ist Barbara Hainke, nehmen Sie bitte Platz.“
     Kunde:   „Danke Frau Henkel“
     Barbara:  „Hainke ist mein Name“
     Kunde:  „Bitte entschuldigen Sie Frau Henkel.“
     Barbara: „Hainke!“
     Kunde:  „Henkel?!“
     Barbara:  „….“
     – Beratungsgespräch –
     Kunde: „Besten Dank für Ihre freundliche und kompetente Auskunft, Frau HENKEL.“
     Barbara: „Gerne, auf Wiedersehen!“

14:00 Uhr Kaum zu glauben, aber Alex ist immer noch mit der selben Kundin besetzt. Irgendwie sah die Arme schon ganz plemplem aus. Als die Kundin dann vorschlug eine kurze Mittagspause zu machen, ging es Alex etwas besser, aber nach dem Mittag ging die Marathon-Buchung weiter. Mittlerweile wussten wir, wieso die Kundin so lange bei Alex ist. Die geplante Weltreise, und jetzt haltet euch fest, sollte übermorgen losgehen!
14:04 Uhr Der Strassenpenner brauchte noch etwas Nachschub und holte sich erneut einen grossen Becher Glühwein.
14:30 Uhr Eine hochschwangere Frau und ihr Mann kommen zu uns ins Büro und wollen ein paar Tage am Meer verbringen, genauer gesagt in Mallorca. Ja, in Mallorca, an einem ruhigen Plätzchen, an einem stillen Ort.
Nach einigen Minuten Katalog-Durchblättern, entschieden sich die Kunden nach El Arenal zu gehen. Der kleine Ort, mit grosser Hotelauswahl ist ja schliesslich nur 7km von Palma de Mallorca entfernt und liegt direkt am schönen Badestrand.
Soweit so gut. Wenn in El Arenal nur nicht der Ballermann wäre! :-/

15:40 Uhr
 Des einen Freud, des andern Leid.
Alex konnte die Buchung der Kundin abschliessen. Ich glaube das ist neuer Beratungs- und Buchungsrekord. Wir gratulieren.
15:44 Uhr Mein Naples-Kunde rief mich soeben voller Übermut und Stolz an, dass er bei uns einen günstigeren Flug online gefunden hat. Am Telefon klang das so: „Sie müssen sich einmal überlegen, ob sie nicht ihren Job wechseln wollen! Ich habe auf ihrer Webseite einen Flug für CHF 800.- weniger gefunden und gebucht! “ …und aufgelegt!!!!
Irgend etwas war faul daran, aber was? Das die Preise Online günstiger sein können, dessen war ich mir bewusst. Aber eine Differenz von CHF 800.-?! Niemals. Und so nahm die Geschichte weiter ihren Lauf…
16:07 Uhr Der Strassenpenner ist zum 3. Mal bei uns, nimmt aber noch einen Afrika Katalog mit.
16:10 Uhr So verwirrt habe ich Jan noch nie erlebt. Der sonst so taffe Jan geht zu Nadine und bittet sie um spontanen Urlaub. Grund für den Ferienantrag ist eine Hochzeit. Aber nicht irgendeine, sondern die seiner Mutter. Wohlgemerkt, die gute Frau ist 60 Jahre alt. Nadine und ich schauen uns eben so verwirrt an wie Jan eben.

16:27 Uhr Wir haben soeben von einem Kunden CHF 40.- Trinkgeld erhalten.
An dieser Stelle nochmals besten Dank und schöne Ferien.
17:00 Uhr BOOM, BOOM, BOOM,…. zwei Künstler treten in der Stadelhoferstrasse jeden Abend auf und geben ihr Bestes auf zwei paarweise verwendeten, kleinen Einfelltrommeln (so jedenfalls lautet die Beschreibung von Wikipedia für Bongos).
Ach ja, Sie gehen uns jedenfalls tierisch auf den Sack!!!!
17:24 Uhr Ein Kunde betritt unsere Filiale und sagt höflich auf indisch-englisch: „Good evening ladies and gentlemen. I need price information for a flight to India“ Nach langem hin und her, hatte ich eine gutes Preis-/Leistungsverhältnis für den Kunden ausfindig machen können. Dann überlegte er, und überlegte, und überlegte… plötzlich griff er nach seinem Handy, wählte eine Nummer und sagte: „Hey Thomas, was hältst du von einem Direktflug mit Swiss für CHF 1099?“ Ja, der gute Herr sprach fliessend Hochdeutsch.
18:04 Uhr 4 Mitarbeiter versuchen verzweifelt den Namen einer Kundin zu entschlüsseln. Das die Kundin Französin ist und ihren Namen auf englisch buchstabiert, ist noch das kleinste Problem. Dass die Kundin allerdings vom Nirvana anruft (Telefonleitung bricht ständig zusammen und wenn man Sie versteht, dann nur sehr schlecht und verzögert) erschwert die Sache enorm. Tja… dumm gelaufen. Schlussendlich konnte der Name dann doch noch korrekt eingebucht werden. Ende gut – alles gut.
18:37 Uhr Ein weiterer Kunde betritt die Filiale. Er nahm Platz, lies sich beraten und war sehr zufrieden. Nachdem die Buchung reibungslos abgelaufen war, fragte er uns, ob er die Toilette benutzen dürfte. Selbstverständlich!
18:45 Uhr Erinnert ihr euch noch an meinen Naples Kunden? Wusstet ihr, dass eine italienische Stadt am Vesuv auf englisch den selben Namen trägt wie diejenige aus Florida? Na, hat’s klick gemacht? Napoli (zu Deutsch: Neapel) heisst auf englisch Naples.
Somit weiss ich jetzt auch, wieso der Kunde den Flug CHF 800.- günstiger online gefunden hat. Logisch, ein Flug nach Italien ist viel günstiger als ein Flug nach Naples in Florida.

19:00 Uhr
 Feierabend!!!
19:10 Uhr Hmm, wem gehört diese orange Jacke? Niemand wusste eine Antwort auf diese Frage, doch plötzlich murmelte Mirjam vor sich hin: „Ich glaube die gehört meinem Kunden…“. Und dann hat’s klick gemacht! „Ohh…mein Kunde ist glaube ich immer noch auf dem WC?!“ Wie sich dann rausstellte, ist der gute Herr auf dem WC eingeschlafen..

STA Travel Shop Zürich Stadelhofen

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Tipps für Unterwasserfotografie beim Tauchen oder Schnorcheln

Wer im Urlaub schon mal einen Tauchkurs gemacht hat oder gerne schnorchelt weiß, wie faszinierend, vielfältig und wunderschön die Welt unter Wasser aussieht – man möchte sie am liebsten genauso fotografieren und für immer festhalten! Doch unter Wasser fotografieren ist leider nicht so einfach wie an Land. Das Licht bricht beim Einfall ins Wasser und die Farben verschwinden nach und nach je tiefer man taucht. Hier ein paar Tipps, wie ihr bei eurem nächsten Tauchgang oder Schnorchelausflug schönere Fotos hinbekommt.

Licht
Ab einer bestimmten Tauchtiefe kommt ihr ohne zusätzliche Beleuchtungsquelle (z.B. eine Unterwasserlampe) nicht mehr aus. Wer keine Beleuchtungsquelle dabei hat, sollte für Unterwasserfotografie die Mittagszeit zwischen 11 und 14 Uhr nutzen, wenn die Sonne möglichst senkrecht auf das Wasser scheint – so muss das Licht nur einen kurzen Weg durch das Wasser zurücklegen.

Farbe
Der Lichteinfall spielt auch bei den Farben unter Wasser eine wichtige Rolle. Weil Licht schon nach einem Meter unter der Wasseroberfläche merkbar an Rottönen verliert und sich so die ganze Farbwelt ändert. Nach fünf Metern sind die Orangetöne weggefiltert, nach 10 Metern ist im Licht kein Gelb mehr enthalten. Das heißt, wer tiefer als 10 Meter taucht und fotografiert, sieht die Welt ziemlich blau. Wenn ihr also fünf Meter tief taucht und einen eigentlich bunten Fisch fünf Meter unter euch fotografiert, bekommt ihr ein Foto von einem blauen Fisch vor blauem Hintergrund. Nicht so toll!

Blaue Schildkröte vor blauem Grund...

Der Trick: Nah ran gehen, evtl. Licht an und kurze Brennweiten mit hoher Lichtstärke wählen.

Verschiedene Möglichkeiten und Kameras für die Unterwasserfotografie im Urlaub

1) Einwegkameras
Wer im Urlaub das Fotografieren im Wasser nur mal ausprobieren möchte, der kann sich einfach eine Einwegunterwasserkamera zulegen, wie z.B. die Fujifilm Quicksnap Marine 800 (ca. 8 Euro). Die sind zum Schnorcheln, Plantschen und für Spaßbilder im Meer ganz gut geeignet. Beim Tauchen werden die Fotos allerdings nicht so richtig schön. Auch wenn auf der Kamerabeschreibung steht, dass man damit bis zu 10 Meter tief fotografieren kann – ich würde es euch nicht empfehlen, die Bildqualität wird euch enttäuschen.

Dafür sind wasserdichte Einwegkameras gut geeignet!

2) Wasserdichte Digitalkameras
Viele Hersteller haben in den letzten Jahren wasserdichte Digitalkameras für Unterwasserfotografie auf den Markt gebracht, zum Beispiel die superdünne Sony Cybershot DSC-TX5 (ca. 350 Euro) oder die Pentax Optio W80 (ca. 180 Euro). Die Tauchtiefe darf je nach Modell drei bis fünf Meter nicht überschreiten. Ich habe sie noch nicht ausprobiert und kann die Fotoqualität daher selbst nicht beurteilen.

3) Unterwassergehäuse
Wer eine gute Bildqualität unter Wasser möchte, häufiger Tauchreisen macht und daher etwas mehr in Unterwasserfotografie investieren möchte, der sollte sich mal im Fachhandel beraten lassen. Für viele gängige Fotoapparate werden von Zubehöranbietern spezielle Unterwassergehäuse angeboten – also ein Tauchanzug für die Digitalkamera. Bei den Unterwassergehäusen differenziert man zwischen starren Gehäusen und Modellen aus Spezialfolie. Generell gilt: Je tiefer der Tauchgang, desto sinnvoller ist ein festes Gehäuse. Es hält dem Wasserdruck einfach besser stand.

Google einfach mal, welche Modelle es für deine Kamera gibt. Manche Gehäuse gibt es schon ab ca. 150 Euro, für eine LUMIX Digitalkamera, ca. 189 Euro oder für eine Canon Ixus, ca. 220 Euro. Die vom Hersteller angegebene Tauchtiefen liegt bei diesen Modellen bei etwa 40 bis 60 Metern. Bei Spiegelreflexkameras muss man auch schon mal 1.300 Euro für ein Unterwassergehäuse auf den Tisch legen.

Modelle aus Spezialfolie gibt es zum Beispiel für Kompaktkameras von Canon für ca. 30 Euro. Für ein Spiegelreflexkamera-Tütchen zahlt man ca. 80 Euro.

So toll kann Unterwasserfotografie aussehen!

Filmen unter Wasser
Du filmst auf Reisen gerne mit einem Mini-Camcorder? Dann möchtest du vielleicht auch mal deine Schnorchel- und Tauchabenteuer aufnehmen! Für die Flip gibt es zum Beispiel ein durchsichtiges Gehäuse aus Acryl. Es schützt den Mini-Camcorder und das Display ist auch unter Wasser super zu erkennen. Das Gehäuse kostet ca. 40 Euro.

Foto „Schildkröte“ cc Simon Davison via flickr.com
Foto „Fun with Unterwater Camera“ cc theogeo via flickr.com
Foto „Diver“ cc Sunphol Surakul via flickr.com
Foto „Harlequin Ghost Pipefish“ cc Steven Childs via flickr.com

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Zum Valentinstag: Romantische Städtereisen in Europa

Juhuu, der Frühling steht (fast) vor der Tür und in wenigen Tagen ist Valentinstag! Da schlagen verliebte Herzen noch ein bisschen höher. Was könnte schöner sein, als am Tag der Liebe gemeinsam zu verreisen oder sich statt Blumen und Schokolade lieber einen Städtetrip zum Valentinstag zu schenken? Wir haben ein paar Ideen, wo ihr zu zweit die romantischsten Ecken Europas entdecken könnt.

Paris
Paris, die Stadt der Liebe. Das Klischee ist zwar total kitschig, aber dennoch ist eine romantische Städtereise nach Paris soooo schön! Jedes Jahr pilgern unzählige Paare in die französische Hauptstadt und feiern dort ihre Liebe. Und das kann man in Paris wirklich gut: Hier teilt man sich zu zweit ein Croissant in einem Straßencafé, macht Fotos von sich an jeder Straßenecken, knutscht auf dem Eiffelturm (und auch sonst überall in der Stadt), knabbert in kleinen Bistros an einem Croque Monsieur oder kuschelt sich auf einer Rundfahrt auf der Seine eng aneinander.

STA Travel Tipp für Verliebte: Ein romantisches Picknick im Jardin du Luxembourg mit Wein, Baguette und Käse!

Unsere Valentins-Reiseangebote nach Paris: Städtereise ab Wien (3 Tage ab 299 Euro), Städtereise ab Frankfurt (3 Tage ab 229 Euro) oder Städtereise ab Zürich (3 Nächte ab CHF 602)

Rom
Auch nach Rom zieht es jede Menge Urlauber, die während einer Städtereise ein paar kuschelige Tage verbringen möchten. Aber bis auf die an jeder Ecke knutschenden jungen Italiener findet sich die Romantik in Rom gar nicht so ohne weiteres… am Fontana di Trevi oder anderen beliebten Sehenswürdigkeiten sind einfach zu viele (andere) Touristen! Romantischer und entspannter ist es abends auf dem Platz vor dem Pantheon. Mit ein bisschen Glück kann man dort (ab ca. 21 Uhr) Opernsänger bewundern, die auf dem Platz ihr Können unter Beweis stellen. Bestimmt ist auch die eine oder andere Liebesarie dabei!

STA Travel Tipp für Verliebte: Der Giardino degli Aranci ist ein ruhiger und romantischer Garten auf dem Aventin Hügel mit einem tollen Blick auf die Stadt. Auch gut geeignet für Heiratsanträge! 🙂

Unsere Valentins-Reiseangebot nach Rom: Städtereise ab Zürich (3 Nächte ab CHF 471)

Wien
Eine Städtereise nach Wien ist nicht nur am Valentinstags sondern auch zu jeder anderen Jahreszeit eine tolle Idee. Die Stadt ist einfach märchenhaft schön, erinnert an vielen Ecken an Kaisers Zeiten und ist vielleicht gerade deswegen so unschlagbar romantisch. Viele Paare freuen sich auf ihrer Wien-Reise besonders auf eine Fahrt mit dem Fiaker. Nur das verliebte Paar zusammen in einer Kutsche mit dem Blick auf zwei prachtvolle Pferdehintern… naja, sicher nicht für jeden ein Highlight! Genauso verhält es sich auch mit dem Prater – manche Paare lieben die Fahrt mit dem Riesenrad, andere winken dankend ab. Also lieber zu zweit händchenhaltend durch die Gassen in der Inneren Stadt oder über den Naschmarkt schlendern, im Café Sperl köstliche Eiernockerl probieren, das Große Palmenhaus besuchen und sich abends im Heurigen bei leckerem Wein tief in die Augen sehen.

STA Travel Tipp für Verliebte: Ein Spaziergang durch den Schlosspark Schönbrunn und den 1999 wieder neu angelegten Irrgarten.

Unsere Valentins-Reiseangebot nach Wien: Städtereise ab Zürich (4 Nächte ab CHF 378)

Prag
In Prag gibt es allerhand romantische Architektur zu bewundern: Türmchen, Kathedralen, Paläste, Barockkirchen, Klöster und vieles mehr. Highlight einer Städtereise nach Prag sind mit Sicherheit die frühmittelalterlichen Burgwälle südlich der Innenstadt auf einem Hügel und die zur Burg gehörende Peter-und-Paul-Kirche. Sehr schön ist auch eine Fahrt mit der Seilbahn hoch auf den Laurenziberg (Petřín), dessen Parkanlagen und Obstgärten besonders im Frühling und Sommer zu einem romantischen Spaziergang einladen. Unschlagbar ist auch die Karlsbrücke und das Ufer der Moldau bei Nacht – durch die Gebäude und die nostalgischen Straßenlampen fühlt man sich wie im 19. Jahrhundert.

STA Travel Tipp für Verliebte: Macht euch richtig schick und geht in die Staatsoper (Státní opera) – mit ein bisschen Glück habt ihr einen kleinen Plüschbalkon ganz für euch alleine!

Unser Valentins-Reiseangebot nach Prag: Städtereise ab Zürich (3 Nächte ab CHF 453)

Kopenhagen
Kopenhagen ist unser Geheimtipp für alle Paare, die gerne eine romantische Städtereise in den Norden machen möchten. Denn die dänische Hauptstadt ist überhaupt nicht nordisch kühl, sondern lebenslustig, lebendig und herrlich nostalgisch. Bei einer Reise nach Kopenhagen sollte man unbedingt Zeit im malerischen Hafenviertel verbringen, denn hier findet das Leben der Stadt in den lauschigen Cafés sowie zahlreichen Restaurants und Bars statt. Richtig romantisch wird es dann bei Spaziergängen durch Kopenhagens Schlösser (Schloss Rosenburg und Schloss Amalienburg) und – nicht zu vergessen – den Tivoli! Kopenhagens weltbekannter Stadt- und Vergnügungspark hat neben vielen Fahrgeschäften vor allem eines: Charme! Besonders ist der Tivoli am Abend zu empfehlen, wenn er farbig angestrahlt wird und es Musikdarbietungen gibt.

STA Travel Tipp für Verliebte: Wer auf wilde Romantik und Natur steht, der sollte einen Ausflug an die Steilküste Stevns Klingt (südlich von Kopenhagen machen). Es ist malerisch dort!

Unser Valentins-Reiseangebot nach Kopenhagen: Städtereise ab Österreich (3 Tage ab 199,- Euro)

Fotonachweis:

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