Der Festivalsommer 2011

Was wäre der Sommer ohne Festivals? Einfach nicht das selbe!

Coole Drinks und heiße Beats lassen sich wunderbar in ausgelassener Partyatmosphäre unter freiem Himmel genießen. Der Sommer steht vor der Tür und wir versorgen euch mit ein paar Tipps zu den schönsten Festivals in Europa.

Holland Festival in Amsterdam, Holland
Das Holland Festival findet an verschiedenen Locations in Amsterdamm statt. Dir wird ein vielfältiges Programm aus Musik, Theater, Filmen, Oper und vielem mehr geboten.

Datum: 1.06. – 26.06.2011
Musikrichtung: Gemischt
Eintritt: abhängig von der Veranstaltung, teilweise gratis
Übernachtung: StayOkay Zeeburg ab EUR 27 p.P. im MZ, inkl. Frühstück
Anreise: Flug nach Amsterdam ab Frankfurt, Wien oder Zürich , Flughafen Transfer in die City gibt’s bei uns ab EUR 29/ CHF 39
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Sonar in Barcelona, Spanien
Das Sonar Festival ist das größte elektronische Musik Festival in Europa, empfängt jedes Jahr mehr als 80.000 Besucher und bietet coole Liveacts, Djs und Visual Artists.

Datum: 16.06. – 18.06.2011
Eintritt: EUR 165,-, Tagesticket EUR 39,-
Musikrichtung: Elektro
Übernachtung: Centric Point Hostel ab EUR 19,- p.P. im MZ, inkl. Frühstück
Anreise: Flug nach Barcelona ab Frankfurt, Wien oder Zürich
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Donauinselfest in Wien, Österreich
Eine riesige Party erwartet dich auf Europas größtem gratis Openair-Spektakel vor der traumhaften Kulisse der Donau. Auf mehreren Bühnen wird dir Live-Musik vom Feinsten geboten: Pop, Rock, Schlager, Latin, Soul, Jazz, Blues, Hip Hop, Electronic, Hard Rock – da kommt jeder auf seine Kosten!

Datum: 24.06. – 26.06.2011
Musikrichtung: Gemischt
Eintritt: gratis
Übernachtung: A&O Vienna ab EUR 17,- p.P.
Anreise: Flug nach Wien ab Frankfurt oder Zürich
Tipp: Gewinne einen City Trip nach Wien mit STA Travel und Wien Tourismus. Jetzt Mitmachen!
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Roskilde cc Michael Flaruop via www.oskilde-festival.dk

Roskilde Festival, Dänemark (Tipp der Redaktion!)
Das Roskilde-Festival ist eines der größten und bekanntesten Musikfestival in Europa. Das unabhängige Non-Profit Festival wird jährlich von der Roskilde Charity Society und tausenden freiwilligen Helfern organisiert. Die Einnahmen des Festivals gehen an nationale und internationale humanitäre Einrichtungen. Musikalisch wird alles von Rock bis Hip-Hop geboten. Außerdem gibt es zahlreiche Veranstaltungen, Kunst und verschiedene Aktivitäten.

Datum: 26.06.2011 bis: 03.07.2011
Musikrichtung: Gemischt
Eintritt: 8 Tage mit 150 Konzerten gibt’s für EUR 232,-, eine Tageskarte kostet EUR 117,- 
Übernachtung: vor Ort auf dem großen Campinggelände möglich.
Anreise: Flug nach Kopenhagen/Roskilde ab Frankfurt, Wien oder Zürich
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Optimus Alive! in Algés, Portugal
Das Alive! ist das bedeutenste Musikfestival in Portugal. 30.000 Besucher feiern und tanzen am Ufer des Tejo in der kleinen Stadt Algés.

Datum: 06. – 09.07.2011
Musikrichtung: Gemischt
Eintritt: Tagespass ab EUR 60
Übernachtung: Tolle Campinganlage ganz in der Nähe der Veranstaltung (Zusatzkosten!), Shuttlebusse vorhanden
Anreise: Flug nach Lissabon ab Frankfurt, Wien oder Zürich
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OpenAir Frauenfeld, Schweiz
Das OpenAir Frauenfeld gibt es seit über 25 Jahren und ist das größte HipHop Festival Europas.

Datum: 08.07- 10.07.2011
Musikrichtung: Gemischt
Eintritt: der 3-Tagespass kostet CHF 179,- und den Tagespass gibt’s für CHF 89,-
Übernachtung: Campen vor Ort möglich, über die Facebook Gruppe ‚Share my Tent’ kannst du vielleicht gleich den passenden Schlafgenossen finden 😉
Anreise: Flug nach Zürich ab Frankfurt oder Wien, dann weiter mit dem Zug nach Frauenfeld
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Sziget cc pedroelnegro via Flickr

Sziget in Budapest, Ungarn
Das Sziget ist ein riesiges Musikfestival, dass einmal jährlich auf einer Donauinsel bei Budapest stattfindet. Dieses Jahr werden fast eine halbe Million Zuschauer erwartet, die sich auf über 60 Bühnen zahlreiche Künstler anschauen: Musik, Tanz, Theater, Open-Air-Kino uvm. 
Datum:  08.07. – 15.08.2011
Musikrichtung: Alternative
Eintritt: Tickets gibt’s ab EUR 45,-
Übernachtung: Camping möglich (kostet zusätzlich!)
Anreise: Flug nach Budapest ab Frankfurt, Wien oder Zürich
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Pukkelpop in Hasselt, Belgien
185.000 Besucher werden dieses Jahr erwartet, über 200 Künstler spielen an 3 Tagen auf 8 Bühnen – ein Festival der Superlative.

Datum: 18.08. – 20.08.2011
Musikrichtig: Alternative
Eintritt: 3 Tagespass kostet EUR 155 (bereits ausverkauft!), es gibt aber noch Tagestickets für je EUR 79
Übernachtung: auf dem Campingplatz (mit DJs zum Warm-Up!)
Anreise: Flug nach Maastricht(NL) ab Frankfurt, Wien oder Zürich, weiter mit dem Zug nach Hasselt
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Rückblick: Infoabend Dakar Rallye in Freiburg

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, das sagte schon Matthias Claudius und wie Recht er damit hatte konnten wir bei unserem Kundeninfoabend am 18.05.2011 erfahren.

Unsere beiden Kunden Sebastian und Daniel sind im März von Freiburg gestartet und mit einem VW-Bus voll Medikamenten, Kuscheltieren, Kugelschreibern und sonstigen nutzvollen Dingen bis nach Banjul in Gambia gefahren.

Die beiden waren nicht alleine unterwegs, das Ganze fand als Charity Rallye statt und 42 andere Teams waren auch noch am Start. Da der VW Bus vor Ort für einen guten Zweck versteigert wurde, brauchten sie natürlich einen Rückflug und gerne war STA Travel bereit sich mit gesponserten Oneways von Banjul nach Frankfurt an diesem tollen Projekt zu beteiligen.

Sebastian und Daniel haben uns am Infoabend mit ganz vielen Bildern und tollen Erzählungen einen lebhaften Einblick in ihren Roadtrip vermittelt. Dass man in Gambia nur 1.- benötigt um einen Patienten im Krankenhaus zu behandeln oder das Kinder nicht zur Schule gehen, weil sie keinen Kugelschreiber haben war für uns alle hart zu hören, nichts desto trotz oder auch gerade um zu helfen waren einige Besucher und auch Kollegen so begeistert von dieser Aktion, dass sie spontan mit einer Anmeldung bei der nächsten Ralley im Herbst liebäugeln.

Den spannenden Erfahrungsbericht von Sebastian und Daniel zur Charity-Rallye nach Gambia kannst du hier nachlesen.

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Südpazifik-Paradies Fiji

STA Traveller Semia aus Stuttgart ist seit Anfang Oktober 2010 auf Weltreise. Sie schreibt in ihrem Blog Semia entdeckt die Welt, wo sie sich gerade befindet und was man mit einem Round-the-World-Ticket von STA Travel in der Tasche alles erleben kann. Sogar den Fiji Inseln hat sie einen Besuch abgestattet. Auf Semias Blog findet ihr wunderschöne Fotos vom Südpazifik-Paradies!

Semias Fun Facts über die Fiji Inseln

Semia im Paradies

 

In meiner Zeit auf Fiji habe ich die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Bewohner kennen lernen dürfen; niemand wollte mich essen. Spaß beiseite, in meiner Zeit auf 4 Inseln der Yasawas Inselgruppe habe ich unglaublich viele freundliche und sehr herzliche Menschen kennen gelernt.

Die Gastfreundschaft war unbeschreiblich herzlich und vor allem aufrichtig, auf jeder Insel wurde man mit Gesang und Ukulele begrüßt; Blumen wurden verteilt. Abends wurde gesungen, gegessen, und Kava getrunken. Allabendlich auf jeder Insel wurde den Gästen erstmal das Stammeslied vorgetragen und in einem Schrei-Wettbewerb muss man dann so laut es ging „BULA“ rufen (Hallo auf Fijianisch). Auf jeder Insel wird einem nämlich gedroht, wenn man nicht laut genug BULA zurück ruft, gibt es kein Abendessen!

Viel mehr gab es dort aber auch nicht zu tun – die Inseln der Yasawas sind nicht sehr weit entwickelt und oft gab es nur begrenzt Strom am Tag und dementsprechend keinen Lärm der modernen Zeit.

Deswegen sieht das Tagesprogramm dort auch relativ entspannt aus:

Stress kommt hier nicht wirklich auf. In diesem Sinne: BULA FIJI!

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Mein Hospitanz-Tag im STA Travel Online-Team

Unermüdlich twittert und facebooked unsere Social Media Expertin Karen. Von früh bis spät, auch nach Feierabend, verfolgt sie das Geschehen in den diversen Social Communtities und Reiseforen des world wide web. Im Namen von STA Travel mischt sie kräftig mit und wertet die Fülle von Informationen, die das Internet zu bieten hat, aus. Nebenbei schreibt sie Artikel für unser Unternehmensblog, kreiert Beiträge für die STA Travel Website, betreut das STA Travel Forum und belebt somit unsere Community.

Ich persönlich bin gelernte Reiseverkehrskauffrau und arbeite für STA Travel als „Springerin“ in der Region West. Dadurch habe ich innerhalb kürzester Zeit verschiedene Büros, zahlreiche Kollegen und unterschiedliche Arbeitsabläufe kennen gelernt. Vielleicht kommt daher meine Neugierde, hinter die Kulissen zu blicken und zu erfahren, was im Headoffice so passiert?

Da ich selbst gerne schreibe und von Anfang an mit Interesse das STA Travel Unternehmensblog verfolgt habe war für mich klar, irgendwann möchte ich die Online-Redaktion besuchen und erleben, was da so vor sich geht! Als ich mich mit diesem Anliegen an Cony aus dem Bereich Personalentwicklung und Training wendete war alles schnell organisiert. Als Hospitantin des Online-Teams, Bereich Social Media, würde ich Gelegenheit haben, Karen einen Tag lang zu begleiten, und einen kleinen Einblick in die virtuelle Welt von STA Travel zu erlangen.

Zu meiner großen Freude war ich an diesem Tag nicht die einzige Hospitantin: auch Nicole vom Fare Loading war mit von der Partie. Neben den ausführlichen und interessanten Erzählungen von Karen haben wir gemeinsam Ideen entwickelt und Erfahrungen ausgetauscht. „Für manche Fragen im Forum wäre es toll, fachkundige Leute aus den Büros zu haben, da mir schon manch mal das nötige Know-how fehlt, um spezielle Fragen zu beantworten“, erklärte und Karen. Gemeinsam haben wir ein FAQ zum Thema Jugend- und Studententarife entwickelt und dabei voneinander gelernt und profitiert.

Auf diese Weise lernte ich, wie wichtig die Zusammenarbeit von on- und offline Marketing sowie der PR-Abteilung ist und dass darüber hinaus der Austausch mit den verschiedenen Abteilungen wie zum Beispiel dem Fare Loading, Produkt und Großhandel von großer Bedeutung für das Marketing ist. Und nicht nur für das Marketing. Dieser Tag in der online Redaktion hat mir bestätigt, wie bereichernd der Austausch mit anderen ist und wie spannend und produktiv „fächerübergreifendes Arbeiten“ ist.

Dankeschön!

 

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Überraschung vom SAS-Promotionteam

Was kann uns an einem Freitagnachmittag schöneres passieren als ein nettes Promotionteam, das überraschend im Büro vorbeikommt und uns ein Geschenk überreicht? Genau das Glück hatten wir soeben im STA Travel Headquarter in Frankfurt. Die Fluggesellschaft SAS hat uns mit leckerem Biomüsli „Skandinavien-Mischung“ versorgt und bewirbt auf den Müsli-Röhren ihre in Europa unübertroffene Pünktlichkeit. Außerdem dürfen wir an einem Pünktlichkeitstest teilnehmen und gewinnen dabei hoffentlich ein Wochenende in Kopenhagen – juhuu!

Vielen Dank auch an das SAS-Marketingteam!

STA Travel Mitarbeiterin Marit umringt von Müsli

 

Kollege Ralf möchte auch nach Kopenhagen!

 

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Städtereise Paris: ein kulinarischer Streifzug

Paris zählt zu den beliebtesten Reisezielen Europas. Kein Wunder, schließlich bietet Paris Städtereisenden unzählige Sehenswürdigkeiten, Kultur, Shopping, Romantik und vieles mehr. Da möchte man an einem Wochenende in Paris möglich viel erleben, besichtigt Kirchen, Museen, Ausstellungen, schippert auf der Seine oder fährt mit der Metro von Park zu Park. Oft bleibt beim straffen Sightseeing-Programm eines auf der Strecke: le plaisir de la bonne cuisine (richtig lecker essen)! Wir haben einige Tipps für einen kulinarischen Streifzug durch Paris zusammengestellt.

Frühstücken in Paris
Im Allgemeinen legt der Franzose auf das Frühstück nicht so richtig viel Wert. Er begnügt sich mit einem schnellen Kaffee und isst dazu ein Croissant oder ein Pain au chocolat aus einem Straßencafé. Das war’s. Aber wer eine Städtereise macht, kann das Frühstück in Paris natürlich etwas entspannter angehen lassen.

Ein sehr schönes Café mit netter und entspannter Atmosphäre ist zum Beispiel das Coquelicot. Wer „Un bol de café au lait“ von der Karte bestellt, bekommt den wohl größten und leckersten Milchkaffee in Paris. Dazu noch ein „P’tit dej’ Equilibre“ (mit warmem Brioche, Butter, Marmelade, Honig und frisch gepresstem Orangensaft) und man fühlt sich absolut parisien! Tipp: Bringt ein bisschen Zeit mit, denn der Service ist nicht der allerschnellste…

Wer am Sonntag gemütlich brunchen möchte, ist im La Belleviloise (Belleville) gut aufgehoben. Belleville ist ein spannender Stadtteil im Nordosten von Paris, der immer mehr Künstler und Kreative anzieht – quasi das SOHO von Paris. Tipp: Besser vorher reservieren!

Empfehlenswert ist der Ausflug Die besten Bäcker von Paris, bei dem ihr – wie der Name schon sagt – bei den besten Bäckern der Stadt anhaltet und beraten werdet, was ihr unbedingt probieren solltet! Mehr Infos…

La Bellevilloise

Süßes in Paris
An wirklich jeder Ecke von Paris lauern süße Versuchungen: Glace, Macarons, Chocolat, Eclairs… Da fällt es fast schon schwer, eine Auswahl zu treffen!

Besucht während eurer Paris-Städtereise unbedingt die berühmte Eisdiele Berthillon auf der Seine-Insel St. Louis. Dort gibt es herrlich frisches Sorbet und Eiscreme (mein Favorit ist Schokolade und Aprikose), Waffeln, Apfeltarte mit salziger Butter und vieles mehr. Zugegeben, der Service ist nicht unbedingt von der herzlichsten Sorte und die Einrichtung wirkt ziemlich altbacken, aber die süßen Sachen sind wunderbar!

Besonders fein ist die Pâtisserie des Rêves wo Star-Konditor Philippe Conticini leckeres Gebäck nach traditionellen Rezepten herstellt, hübsch herrichtet und dann zu ordentlichen Preisen verkauft. Wer dann doch nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann auch einfach nur gucken und staunen – die modern gestalteten Törtchen, Eclairs & Co. sehen unter den Glashauben aus wie kleine moderne Kunstwerke.

Eine tolle Ergänzung für jede Städtereise ist auch die zweistündige Privattour Die Schokoladenseite von Paris; ein geführter Rundgang durch Saint Germain des Prés mit vielen Kostproben und interessanten Hintergrundinfos. Mehr Infos…

La patisserie des reves

Märkte in Paris
Der Marché d’Aligre ist in einer großen Markthalle im Zentrum untergebracht (Place d’Aligre, geöffnet Dienstag bis Samstag ca. 8 Uhr bis 13 Uhr, Sonntag ca. 8 bis 14 Uhr). Hier kann man sich mit vielen Leckereien für ein Picknick im Park eindecken oder Mitbringsel für zu Hause einkaufen, z.B. französische Spezialitäten und Käse.

In St. Germain des Près solltet ihr den kleinen Marché Rue de Buci besuchen – eine tolle Atmosphäre durch viele kleine Cafés und Boutiquen rundum. Tipp: Achtet beim Einkaufen auf die Auszeichnung „Label Rouge“, daran erkennt ihr besonders hochwertige französische Produkte.

Ein Geheimtipp für Paris-Städtereisende, die Wert auf Bioprodukte legen: der Marché Raspail. Hier sind die Preise zwar etwas höher, aber die Auswahl an Obst, Gemüse und Käse ist wirklich super. Geöffnet hat der Markt am Dienstag, Freitag und Sonntag.

Le Bon Marche ist im eigentlichen Sinne kein Markt, sondern ein Kaufhaus. Dieses ist jedoch so berühmt für seine Lebensmittelabteilung (Grande Epicerie de Paris), dass ich es hier auch mit aufzählen möchte. Eine tolle Anlaufstelle, wenn man leckere Geschenke oder Souvenirs für die Daheimgebliebenen sucht! Adresse: 24 Rue Sèvres

Marché Raspail

Marché Raspail

Essen gehen in Paris
Gut zu wissen: Mittags kann man in vielen Pariser Restaurants zu günstigen Preisen ein ganzes Menü bekommen (für ca. 10-12 Euro). Um ein nettes Restaurant zu finden, schlendert einfach durch das Viertel St. Germain des Prés und sucht euch ein Restaurant oder Bistro aus, das euch am besten gefällt. Zum Beispiel Le Germain, das durch seine auffällige und einmalige Pop-Art Inneneinrichtung auffällt (z.B. die knallgelbe Frauenskulptur, die sich über zwei Stockwerke erstreckt). Adresse: 25, rue de Buci.

Als kleines Mittagessen solltet ihr mal ein Croque Monsieur oder ein Croque Madame probieren – das gehört zu einer Städtereise nach Paris doch dazu! Zum Beispiel in der Bar du Marché (ebenfalls in der rue de Buci, Ecke rue de Seine). Dazu ein Gläschen Rosé und man möchte gar nicht mehr weiterziehen.

Filmfans kommen im Café des deux moulins voll auf ihre Kosten. Das Art-Deco Café war Schauplatz des Films „Die fabelhafte Welt der Amelie“ und wird natürlich von vielen Amelie-Fans aufgesucht (auch wenn Inneneinrichtung nur ganz entfernt an den Film erinnert). Die Preise sind nicht überteuert, das Essen lecker – ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Adresse: 15 rue Lepic.

Auf historischen Spuren wandelt man bei einem Mittagessen im berühmten Café Le Dôme (Montparnasse), wo auch schon Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre gegessen haben und sich Maler, Bildhauer, Schriftsteller und Dichter wie zu Hause fühlten. Ob das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, muss allerdings jeder für sich entscheiden…

Deutlich moderner kommt das Restaurant-Shop-Konzept Jeanne A rüber – momentan total angesagt in Paris. Hier könnt ihr für weniger als 30 Euro sehr gut essen und trinken (für Pariser Verhältnisse ganz schön günstig)! Das Jeanne A ist auch gut geeignet, wenn man mit anderen Leuten ins Gespräch kommen möchte. Dafür setzt man sich einfach an den großen „Community Table“ (gibt’s da auch ein französisches Wort für?), an dem zwölf Personen Platz finden. Adresse: 42 rue Jean-Pierre-Timbaud im 11. Arrondissement

Jeanne A

Jeanne A

Du möchtest noch mehr Tipps für deine Städtereise nach Paris? Im Blog von Hostelbookers findest du einige Anregungen, wie du Paris günstig erleben kannst! Zum Blogpost

Fotonachweis:

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STA Traveller Paula auf Weltreise – Australien

Montag. Australien: ein Land so groß wie ein Kontinent, oder umgedreht? Erst 200 Jahre alt, mit einer Hauptstadt, die am Reißbrett entstanden ist und aussieht als wäre es ein übergroßes Halmaspielbrett; purpurne Wüsten, schneeweiße Strände; haushohe Farne; 100te Meter tiefe Wasserfälle; Tiere, die Wallabies heißen; mit Ureinwohnern, die nur noch 1% Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen; mit einem Wahrzeichen, für das der Architekt nie einen Cent Lohn bekommen hat; Rinderweiden, so groß wie Bundesländer, mit einem Mond, der auf dem Rücken liegt und einer Natur, die so schön ist, dass meine Worte nicht dafür ausreichen, sie zu beschreiben…

In drei Wochen von Sydney nach Melbourne. Ist zu schaffen. Eigentlich. Wäre da nicht dieses wunderschöne Land, das uns immer wieder von der Strecke ablenkt…

Zwischen den Jahreszeiten hin und her springend, flogen wir vom japanischen Winter in den australischen Herbst. Im Moment bade ich meine Füße im puderweichen, warmen Sand; schaue aufs Meer, sehe Delfine mit den Wellen spielen und genieße mein allabendliches Glas australischen Shiraz. Gestartet sind wir in Sydney. Anstelle eines Hosteldorms hatten wir den Luxus griechisch – australische Gastfreundschaft – ein junges Paar, das ich letzten September in der Karibik kennengelernt hatte. Aber auch ohne einheimische Hilfe erschließt sich Sydney schnell. Ein prima Einstieg ist die „I am free“-Tour. Tipp: Eine Stadtführung, die sich ausschließlich über Trinkgelder finanziert. Neben den üblichen Touristenspots, hört man Insidergeschichten und bekommt in ca. 3 Stunden einen prima Überblick über die Stadt und Australiens junge Geschichte. Für müde Füße gibt’s den Freebus 555. Statt viel Geld für eine Bootstour auszugeben, kann man mit der Fähre nach Manly düsen und dort der gepflegten Strandkultur frönen und anschließend ein Bier am Bondi Beach trinken und den Ausblick auf viele leckere Beachbodys genießen 😉 Die Shoppingtour durch Paddy´s Markets ist unerlässlich ebenso wie das dortige Preisefeilschen! Davon erholen kann man sich bei einem Picknick im Botanischen Garten. Achtung! Schilder beachten, die ausdrücklich dazu einladen auf dem Rasen zu liegen, die Bäume zu umarmen und die Blumen zu beschnuppern! Klamotten der besonderen Art shoppt man in Newtown und tanzen geht man in Kings Cross.

Bondi Beach

Für den bessergefüllten Geldbeutel bietet sich eine Klettertour über die Harbourbridge an, ein Dinner am Hafen und ein Besuch der Oper. Aber auch der schmale Geldbeutel kann bei einer Führung „hinter die Kulissen“ Opernluft schnuppern. Ein wenig ernüchternd ist es, fest zu stellen, dass dieses berühmte Wahrzeichen von der Nähe aussieht wie ein gewöhnliches Badezimmer – es besteht aus unzähligen kleinen weißen Fliesen. Und ganz unerwartet habe ich am anderen Ende der Welt ein kurzes Gefühl von Heimat bekommen, als mir nach dem Madigra Festival Murat, ein Deutsch-Türke auf Travel&Work Tour, einen Döner verkaufte; ein Plausch am Tresen mit Wandertipps durch die Blue Mountains inklusive. Herrlich.

Am Samstag haben wir dann unser Heim auf Rädern abgeholt. Wir haben uns schon in Deutschland darum gekümmert um sicher zu sein, dann auch tatsächlich einen Camper und keine Thunfischdose zu bekommen. Allerdings haben wir die Abbildungen etwas missverstanden und so standen wir vor einem Luxuscamper in der Größe eines Dinosauriers. Inklusive Dusche, WC, Herd, Kühlschrank und Doppelbett. Auf den Spuren der Goldgräber, Aborigines und Surferboys haben wir dann aufs Gas gedrückt: Blue Mountains – Canberra – Ocean Drive – Melbourne.
Der Blue Mountains Nationalpark ist ein Traum! Man wandert durch tiefe, rote Canyons, sattgrüne Regenwälder und über steile Klippen von denen sich Wasserfälle in die Tiefe stürzen. Neben wundervollen Fotos habe ich dort auch ein echt unangenehmes Australiensouvenir mitgenommen: Den Biss eines Blutegels!

Paula in den Blue Mountains

Wer kann behaupten in einem Land gewesen zu sein, ohne die Hauptstadt gesehen zu haben? Also ab nach Canberra! Das Parken bei Sehenswürdigkeiten und die Führungen dazu sind kostenlos. Ein Besuch des alten & neuen House of Parliament lohnt sich. Tipp: Man lernt nicht nur etwas über die Verfassung, sondern auch über die Geschichte des Landes und kann einen kritischen Blick auf die Beziehungen zwischen Einwanderern und Aborigines werfen. Einen beeindruckenden Einblick in die Kunst der Uhreinwohner bekommt man in der National Gallery – auch kostenlos!

Zurück an der Ostküste führt der Weg durch einen Nationalpark in dem man am 100km langen weißen Strand zusammen mit Kängurus liegen kann. Dass sie wenige Berührungsängste haben, wurde mir bewusst, als ich nachts in einem heftig schaukelnden Camper aufwachte, begleitet von einem dumpfen Schabegeräusch. Als ich endlich Mut fasste nachzuschauen, stellte ich erstaunt fest, dass sich ein Känguru genüsslich seinen Rücken an unserem Camper schabte. Am nächsten Morgen annektierten sie unsere Campingbucht gänzlich in dem sich eine ganze Familie zu unserm Frühstückstee einlud. (Tipp: offizielle Campingplätze benutzen! Die Ranger nehmen einem Freecamping echt böse und verteilen Straftickets.)

Abendessen im National Park

Weiter ging es nach Wilsons Promontory. Eine Halbinsel wo man durch Natur wandert, deren Schönheit mich zu Tränen rührte. (Tipp: Mehrtages Touren machen und vollends in die Natur eintauchen – werden vom Nationalpark Büro aus organisiert.) Kurz vor Melbourne kann man noch einen Abstecher auf Philipp Island machen. Dort haben wir der Fütterung von Pelikanen beigewohnt, der Pinguin-Parade zugeschaut, die Koalas beim Schlafen beobachtet und den besten „fish and ships“ ganz Australiens gegessen.
Zugegeben, nach so viel traumhafter Natur, musste ich mich etwas zwingen wieder in die Zivilisation zurück zu kehren. Aber mit der Freetram und dem Freebus kann man Melbourne ganz entspannt kennenlernen und endlich kam ich auch dazu, zu erforschen, warum die Rivalität zwischen Sydney und Melbourne besteht. Zu verstehen ist es aber nicht…

Wilsons Promontory

Jetzt sitze ich hier auf dem Flughafen und versuche die „Pause-Taste“ zu drücken, um kurz inne zu halten, fest zu halten was schon war. Vor drei Wochen habe ich Japan verlassen, gleich hüpfe in den Flieger, der mich in das Land bringt, das der Grund dieser ganzen Reise ist. Ich bin seit sechs Wochen unterwegs und es kommt mir in manchen Momenten vor, als wären es Monate und in anderen denke ich, erst gestern abgereist zu sein.

Weltreisen ist kein Urlaub. Es ist Reisen. Es ist traumhaft.

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Gewinnspiel: Donauinselfest in Wien

Eine riesige Party erwartet dich auf Europas größtem gratis Openair-Spektakel vor der traumhaften Kulisse der Donau. Vom 24. bis 26. Juni wird dir beim Donauinselfest in Wien auf mehreren Bühnen Live-Musik vom Feinsten geboten: Pop, Rock, Schlager, Latin, Soul, Jazz, Blues, Hip Hop, Electronic, Hard Rock – da kommt jeder auf seine Kosten! Außerdem sorgen DJs für heiße Party-Beats.

Auf dem Festival dürfen natürlich auch die kulinarischen Leckerbissen nicht fehlen. Auf der 4.5 km langen Partymeile kannst du dich an über 250 Gastroständen verköstigen und dir den passenden Drink mixen lassen. Mehr Infos bekommst du hier.

Willst du bei der Openair-Party des Jahres dabei sein? Kein Problem! Gewinne mit Wien Tourismus und STA Travel dein Party-Wochenende in Wien.

Wien Tourismus verlost 3 VIP-Packages: Du fliegst nach Wien, übernachtest in einem 4 Sterne Hotel, bekommst eine VIP-Karte für die Rockbühne, gewinnst ein Meet&Greet mit den Künstlern deiner Wahl, fliegst mit einem Helikopter über das Festgelände, wirst die komplette Zeit von Promotoren betreut und bekommst zusätzlich noch die Wien Karte. Na, wenn das mal kein sensationeller Gewinn ist! Mach gleich mit. Wir drücken die Daumen!

Wir verlosen zusätzlich 3 Citytrips für 2 Personen nach Wien. Mit etwas Glück kannst du 2 Übernachtungen im Hotel Admiral und Hin- und Rückflug nach Wien gewinnen.
Mach mit beim Gewinnspiel!

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du dein Wochenende in Wien natürlich auch gleich bei uns buchen:

Viel Spass auf dem Donauinselfest wünschen Dir Wien Tourismus und STA Travel!

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Drei Tage in Shanghai – ein Reisebericht

Im Frühjahr 2011 machte sich eine Gruppe von STA Travel Mitarbeitern aus der Schweiz, Österreich und Deutschland auf den Weg nach China, zusammen mit der KLM/Air France und dem Erlebnisreise-Anbieter GAP Adventures. Nachdem wir Peking und Xi’An besichtigt hatten sind wir in Xi’An in ein Flugzeug der Hainan Airlines gestiegen und nach einem ca. 2-stündigen Flug in Shanghai am Nachmittag gelandet. Ich war sehr gespannt auf die Stadt, die so anders sein sollte als die Städte, die wir bisher besichtigt hatten.

Auf der ca. 1-stündigen Fahrt in unser sehr zentral gelegenes „Nanjing Hotel“ (dieses kann ich trotz der „nur“ 2 Sterne sehr empfehlen, ich hätte ihm mindestens dreieinhalb gegeben! Schöne, saubere Zimmer, direkt im Zentrum und nur wenige Schritte von der U-Bahnstation East Nanjing Road entfernt, einfach perfekt!) bekam ich einen ersten Eindruck von der Stadt. Zuerst ging es an kleineren Häusern vorbei, die mich sehr an Grossbritannien erinnerten. Dann sah ich jede Menge andere kleine und grössere Häuser, alle Baustile durcheinander, total chaotisch aber auch gleichzeitig sehr faszinierend , bis dann im Zentrum die riesigen Hochhäuser zu sehen waren, alte und neue. Je näher wir dem Zentrum kamen, desto spektakulärer fand ich das was ich sah. In der Abenddämmerung sahen die beleuchteten Wolkenkratzer besonders toll aus.

Wolkenkratzer in Shanghai

Im Hotel angekommen hatte ich ein wenig Zeit um mich frisch zu machen, dann trafen wir uns mit unserem Tourguide von GAP Adventures, Howard (falls ihr mal eine Erlebnisreise durch China macht und Howie als Reiseleiter habt, dann dürft ich euch freuen, er ist wirklich suuuuper!!!) in der Lobby und gingen gemeinsam in das Restaurant „Ao men Pou Lao“ zum Abendessen. Wir hatten bisher oft verschiedene Gerichte mit Reis gegessen, doch heute Abend gab es etwas besonderes: Hot Pot.

Ich war sehr gespannt auf das, was mich da erwarten würde. Nachdem sich unsere Reisegruppe an den Tisch gesetzt hatten wurde uns erklärt, was genau wir essen würden: es hat etwas vom Fondue, der Topf, der eine Suppe enthält (je nachdem was man bestellt zum Beispiel Curry oder vegetarisch mit Gemüse usw.) wird mit einem Gasbrenner erhitzt, wenn die Suppe kocht, werden verschiedene Gemüsearten und Fleisch reingeworfen, zum Beispiel Kohl, Pilze, Nudeln usw. Diese lässt man kurz garen und dann nimmt man sie – selbstverständlich mit Stäbchen – raus und tunkt sie in die Sosse die man in einer extra Schüssel vorher selber zusammengemischt hat. Man kann alles mögliche mischen, Sojasosse, Chili, Sesamöl, Ketchup… ganz nach Geschmack… meine erste Sosse war nicht so fein, aber die zweite ist super gelungen, am besten zuerst nur wenig in die Schüssel füllen und testen, bis man den richtigen Mix herausgefunden hat.

Nach diesem kulinarischen Erlebnis ging unser Nachtrundgang los. Am Wochenende sind viele der Gebäude in Shanghai, vor allem entlang des Flusses, bis um 22 Uhr beleuchtet. Unsere ganze Reisegruppe war restlos begeistert von den ganzen Farben und wir haben alle fleissig Fotos gemacht und ich habe immer wieder Bemerkungen wie „unglaublich“ und „Wahnsinn“ gehört. Es ist wie in New York auf dem Timesquare, nur viel grösser, und wie ich finde, auch irgendwie viel schöner. Wie sind einige Zeit am Flussufer entlanggelaufen bevor wir dann mit der Fähre auf die andere Seite gefahren sind, ein einmaliges Erlebnis welches man sich nicht entgehen lassen sollte!!!


Geschafft aber glücklich und nach einer erholsamen Nacht ging es am nächsten Morgen zum Shanghai Museum. Auf dem Weg zu dieser Sehenswürdigkeit sahen wir sehr viele Chinesen bei ihrem Morgensport: Tai-Chi, Tanzen, Tennis… sie hatten sich alle in Gruppen in der Stadt versammelt, Chinesen mitleren Alters und älter, um gemeinsam Sport zu machen. Die Thai-Chi-Lehrer unterrichten dort gratis und geben ihr Wissen weiter.

Im Shanghai Museum hatten wir ca. eine Stunde Zeit, die vielen verschiedenen Galerien zu besichtigen. Unter anderem gibt es dort Geld – es ist schon erstaunlich, mit was für komischen „Münzen“ früher gezahlt worden ist! Kleider, Möbel, Porzellan usw. Mein Reisetipp: Wer sich für chinesische Kunst und Kultur interessiert, ist hier genau richtig!

Was ich faszinierend fand waren die grossen Gegensätze Shanghais. War ich gerade noch zwischen lauter Hochhäusern unterwegs, fand ich mich auf einmal in einer ganz anderen Gegend mit kleineren Häusern, Cafés und etwas weiter stand ich plötzlich in einem sehr alten Viertel auf dem Antikmarkt. Dieser ist für alle die gern stöbern ein Muss! Es gibt alles möglich zu kaufen (unbedingt handeln!), von alten Telefonen mit Wählschreibe über alte Teedosen bis zu einer riesigen Auswahl von allen möglichen Figuren zum aufstellen. Überall hängt Kleidung zum trocken vor den Fenstern und an den Bäumen, im Hintergrund sieht man die Hochhäuser des modernen Shanghais.

Antique Market in Shanghai

Antique Market in Shanghai

Der Shanghai Bazar, den wir auch besucht haben, ist viel touristischer als der Antikmarkt, dementsprechend auch einiges teurer. Dort gibt es viele Geschäfte in denen man jede Menge Souvenirs sowie Tee, Süssigkeiten und jede Menge Kitsch kaufen kann. Zu dem Bazar gehört ein Garten, der perfekt ist um sich von dem Strassenlärm zu erholen. Es ist ein grosser, chinesischer Garten, mit vielen Pflanzen, Steinen, Figuren, riesigen Goldfischen, Teichen und typisch chinesichen Holzbauten.  Mein Reisetipp: Für alle die gern experiementierfreudig sind gibt es übrigens überall Stände mit verschienenen essbaren Sachen. Zum Beispiel süsse Ricecakes und Dumplings (mit Gemüse und/oder Fleisch gefüllte Teigtaschen)

Shanghai Bazar und Garten

Shanghai Bazar und Garten

Nach einem erlebnisreichen Tag haben wir abend die Akrobatik Show im Yung Geng Theatre (700 Beijing Road West) besucht. Ein wunderbarer Abschluss des tollen Tages! Es sind viele verschiedene Künster aufgetreten, einige konnten sich biegen als ob sie keine Knochen haben, anderen haben mit Hüten jongliert, Stunts auf Fahrrädern gemacht und das Highlight waren die Motorradfahrer am Ende, die in einem runden Käfig gefahren sind. Erst war es nur einer, dann kamen insgesamt noch vier weitere hinzu. Ich wundere mich immer noch wie sie es geschafft haben, sich nicht gegenseitig umzufahren.

Bevor es am dritten Tag wieder Richtung Peking ging, waren wir noch auf dem Financial Tower (Shanghai World Financial Centre), dem momentan zweithöchsten Gebäude der Welt (492 m) und eine beliebten Sehenswürdigkeit in Shanghai. Mit dem Aufzug ging es nach oben und nach einem kurzen Zwischenstopp und Aufzugswechsel, sind wir ganz oben angekommen. Die riesige Stadt (fast dreimal so viele Einwohner wie die Schweiz!) von oben zu sehen war fantastisch – der krönende Abschluss unserer Shanghai Aufenthaltes!

Hast du Lust auf eine Erlebnisreise nach Shanghai bekommen? Hier kannst du dich online über unsere Touren informieren – oder du wirfst einen Blick in unseren Asien-Katalog!

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NEU: STA Travel Kataloge auf dem iPad

Seit einigen Wochen ist die STA Travel Katalog App fürs iPad verfügbar. Die App ist für Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu empfehlen, da alle Kataloge in deutsch verfügbar sind.

Wenn man die App gedownloadet hat, kann man das jeweilige Land auswählen und man gelangt direkt in die Bibliothek, wo man alle Destinationskataloge findet.
Hier geht’s zur iPad App!

Sobald die gewünschten Kataloge gedownloadet sind, kann man sich zurücklehnen und das iPad von seiner besten Seite kennen lernen. Die STA Travel Destinationskataloge sind ab nun immer digital in deinen Händen. Noch nie war Urlaubsplanung so elegant und intuitiv. Finde dein gewünschtes Urlaubsziel mit einer smarten Suchfunktion, bookmarke einzelne Seiten, die du später wiederfinden möchtest, leite Katalogseiten per E-Mail an deinen Reisepartner weiter oder schau dir dein Urlaubsziel auf Google Maps an. Was immer du möchtest – die neue STA Travel App macht es möglich! 

Wichtig: Damit man den jeweiligen Katalog anschauen kann, benötigt man mindestens eine WiFi Verbindung.

Fazit: Aus meiner Sicht eine sehr gelungene und einfache App, die den Zweck zu 100% erfüllt. Urlaubsplanung gemütlich auf der Couch, in einem Café, in der Bahn – einfacher gehts nicht!

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STA Traveller Paula auf Weltreise – Japan

Unsere Gastbloggerin Paula ist nun endlich auf Weltreise.

Japan. Drei Wochen sind vorüber und ich bin berauscht, verliebt und glücklich.

Japan fasziniert, überrascht und überwältigt: Geishas mit einer Haut, so weiß wie Marmor und einer Eleganz, wie ich sie noch nie vorher gesehen habe; Sushi, so zart, dass es wie Butter auf der Zunge zergeht; beheizte Toilettensitze; vogelzwitschernde Zen Gärten in Mitten von Großstätten; Fototechnikabteilungen in Supermärkten, in der Größe von Messehallen; zahme Rehe; goldbedachte Schreine und Tempel von vor 1000 n.Ch und sagenhaft höfliche, um nicht zu sagen „artige“ Japaner.

Miyajima

Ich habe in Nagoya japanischen Rockabilly entdeckt und neugierige japanische Künstler getroffen, in Kyoto bin ich auf der Suche nach der märchenhaften Kultur der Geishas gewesen und habe beeindruckende Tempel- und Schrein-Anlagen gefunden. In Hiroshima war ich erschüttert von der Zerstörung des Krieges, auf Miyajima kam ich dem Himmel ein Stückchen näher auf einer Wanderung durch kniehohen Schnee hinauf auf den Mount Misen, in Toba war ich beim Feuerfestival und habe verrückten Männern zugesehen, wie sie zuerst im 2 Grad kalten Meer baden waren, um anschließend durchs Feuer zu rennen. Und nach phantastischen Wanderungen um den beeindruckenden, schneebedeckten Fuji-san herum traf ich in Tokyo auf den Frühling und auf eine umwerfende, pulsierende Stadt voller miteinander harmonierender Gegensätze. Und alles alles wurde begleitet von diesem unglaublich leckeren, interessanten und manchmal undefinierbaren Essen, das ich unentwegt futtern musste.

Aber langsam und von vorn, schließlich sollt Ihr ja auch was davon haben:

Wir landen am Montagmorgen, dem 7.2. in Tokyo. Kämpfen uns am Schildermeer orientierend zum Bahnhof durch, lösen vorher unser Japan Rail Pass, um dann mit dem Shinkansen Richtung Süden nach Nagoya zu düsen. Drei Stunden später werden wir von meinem alten Kumpel Konrad abgeholt. Er lebt durch seinen Job seit 2 Jahren hier, kann uns einen ersten Crashkurs über Land und Leute geben, hat ein Gästebett in seinem Appartement und ist somit der perfekte Ausganspunkt.

Um unseren Japan Rail Pass ordentlich auszuschöpfen, geht es am Dienstag gleich nach Kyoto. Genau so auch am Mittwoch und am Donnerstag. Kyoto sollte man unbedingt in mehreren Tagen und dann zu Fuß und per Bus erkunden. Die Stadt kann an den richtigen Orten einen Eindruck vom „alten Japan“ vermitteln. Manche Ecken sind noch sehr ursprünglich. Mein Tipp ist einen Spaziergang entlang des „silbernen Tempels“ durch die alten Gassen bis hinunter ins Gion-Viertel. Mit viel Glück trifft man dort in den frühen Abendstunden auf echte Geishas. Wer einen etwas größeren Geldbeutel hat, sollte unbedingt eine Rikscha-Fahrt machen, evtl. von dort zum Goldenen Tempel. Mein absoluter Geheimtipp ist der Garten der Imperial Villa. Man muss sich vorher im Tourismusbüro beim Kaiserpalast anmelden. Es ist nur eine limitierte Besucherzahl am Tag zugelassen. Der Aufwand lohnt sich jedoch unbedingt, denn man bekommt einen einzigartigen Garten zu Gesicht, der die japanische Kultur auf ganz besondere Weise näherbringt.

Geishas in Kyoto

Wer in Japan ist, sollte sich auch nach Hiroshima begeben. Ein Spaziergang zur Ruine der ehemaligen japanischen Industrie- und Handelskammer (Atomic Bomb Dome), über der am 6. August 1945 die Atombombe explodierte, durch den Peace-Park und ein anschließender Besuch des Museums vermitteln einen ernüchternden und nachhaltigen Eindruck über die Zerstörung des Krieges und seine Waffen.

Atomic Bomb Dome in Hiroshima

Anschließend kann man mit der Tram zum Hafen fahren und mit der Fähre nach Mijajima übersetzen (beides für Railpass-Inhaber kostenlos, wenn man die JR-Fähre nutzt!). Die meisten Besucher haben nur Augen für den Tempel, das im Wasser stehende orangefarbene Tempel-Tor und die zahmen Rehe. Wer sich aber die Mühe macht, auf den Mount Misen zu wandern (wahlweise auch mit der Seilbahn), wird mit einem atemberaubenden 360-Grad-Blick über ein Stück der Küste Japans belohnt.

Der schneebedeckte Mount Misen

Nach Trips nach Osaka, Toba, Kobe, Ise, Gifu und Takayama legen wir auf dem Weg zurück nach Tokio, einen Zwischenstop im Hakone-Nationalpark ein. Nur eineinhalb Zugstunden von Tokio entfernt, lohnt es sich durchaus auch mal als Tagestrip. Wer mehr als einen Tag bleibt, sollte sich unbedingt den Hakone Freepass holen. Mit ihm kann man alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, einschließlich alle Boote, Seil- und Bergbahnen. Nach einer der zahlreichen tollen Wandertouren ist ein Besuch im Onsen lohnenswert, danach fühlt man sich zwar wie die örtliche Spezialität – schwarzgekochte Eier aus dem Schwefelbad –, aber jeder einzelne Muskel dankt es einem. Und das Größte an der Region ist der Blick auf den „schüchternen, einsamen Riesen“, den Fuji-san, schon seit Hokusai DAS Wahrzeichen Japans.

Blick auf den Fuji San

Tokio soll der krönende Schluss unserer Japanreise werden. Und das ist es auch! Nachdem der Rest des Landes noch im Winterkleid stand und wir nicht selten durch knöchelhohen Schnee stapften, empfängt uns Tokio im Frühling mit strahlender Sonne und herrlichen Temperaturen. Für jeden, der es etwas abseits vom Mainstream mag, empfehle ich folgendes: Hostel oder Hotel in Asakusa buchen! Hier entsteht das neue In-Viertel. Beim Essen & Trinken kann man noch sparen und ist dennoch mittendrin. Und eine besondere und preiswerte Art die Stadt zu entdecken, ist, dies per Schiff zu tun! Bootsfahrt ab Asakusa nach Odaiba. Währenddessen bekommt man ein gutes Gefühl für die Größe der Stadt, und in Odaiba erwartet einen tatsächlich ein Strand! Hervorragende Gelegenheit für ein Picknick. Am Wasser weiter Richtung Süden laufend, kommt man irgendwann zu einem großen Platz, an dem man nach links abbiegt. Von dort nimmt man die Hochbahn zurück in die Stadt und bekommt wieder einen herrlichen Ausblick auf Tokio, diesmal vom Land aus. An der Station Shiodome aussteigen und dann ein Stück japanische Kultur erfahren! Der Garten Hama Rikyu besticht durch eine unglaublich surreale Kulisse. Vor Wolkenkratzern aus Beton und Glas spielen Vögel, Schmetterlinge und Libellen in einer traumhaften, bereits im 17. Jahrhundert angelegten, Landschaft. Unbedingt das Teehaus besuchen und einen „kleinen Grünen mit etwas Süßem“ genießen!

Wer am Abend noch Kraft in seinen Füßen hat, kann sie in einem der zahlreichen Clubs in Roppongi tanzen lassen. Hier hat mitten in der Nacht alles offen: Cocktailbar, Designerladen, Schnellimbiss, Apotheke, Tanzclub und sogar Tiergeschäfte, in denen wenige Wochen alte Hundewelpen und Kätzchen im Schaufenster ausgestellt sind.

Tokyo

Wer Lust auf das typisch junge Japan hat, Costplayern zusehen und verrückte Musik entdecken will, sollte am Sonntag unbedingt das Leben im Yoyogi-Park miterleben und vorher einen Abstecher auf den Flohmarkt machen (Metrostation bei der Harajuku).

Japan ist ein Land, das mich überrascht hat.
Es entsprach selten meinen Erwartungen und hat sie oft übertroffen. Das Land hat so viel zu bieten, ist geheimnisvoll, überraschend, zurückhaltend, besticht durch eine unglaubliche Gartenarchitektur, hat so gut wie keine Kriminalität und ich wünsche ihm alle Kraft der Welt, um das Unglück gut zu überstehen.

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Reisebericht: Freiwilligenarbeit beim Turtle Conservation Project

Hi Jenny,
bei welchem Planeterra Projekt hast du mitgearbeitet?

Beim Turtle Conservation Projekt in Koh Pra Thong, Thailand

Wie bist du angereist?
Zunächst mit dem Zug von Stuttgart nach Frankfurt, dann über Abu Dhabi und Bangkok zum Phuket International Airport. Ein Fahrer hat uns abgeholt und fuhr uns zum Hafen von Kuraburi. Von dort aus ging es mit einem Longtail-Boat zu der Insel Koh Pra Thong. Wir waren ungefährt 22 Stunden unterwegs.

Wie hat dir das Reiseziel gefallen?
In dem Moment, in dem man in Koh Pra Thong mit dem Longtail-Boat ankommt, erlebt man ein richtiges “Robinson Crusoe”-Feeling. Die Insel ist wunderschön und dicht bewachsen mit Palmen und Cashew-Bäumen. Auch das Lions Village an sich hat mir mit seinen hübschen kleinen Häuschen gut gefallen. In der Trockenzeit ist es hier ziemlich heiß.

Erzähle uns mehr von deinem Freiwilligenprojekt!
Tag 1 – Ankunftstag. Wir haben unsere Gastfamilie und das Dorf kennen gelernt. Uns wurde unser Zimmer gezeigt und danach haben wir mit unserer Gastmutter echtes Thai Food zubereitet: Austern und Cashew Nüsse.

Tag 2 – Nach dem Frühstück sind wir mit dem Longtail-Boot zum Strand gefahren und schwimmen gegangen. Wir haben uns auch Teile des alten Dorfes angesehen, das bei der Tsunami-Katastrophe 2004 zerstört wurde. Mittags waren wir wieder bei unserer Gastfamilie zum Mittagessen, danach haben wir Batiktücher hergestellt und ein Thai Dessert zubereitet – sehr süß! Nach dem Abendessen haben wir dann das Haus der Schildkröten-Feldforscher aufgesucht und dort andere Volunteers kennen gelernt. Es gab auch eine kurze Einführung in die bevorstehenden Aufgaben und in unseren Stundenplan für die nächsten Tage.

Tag 3 – Um fünf Uhr morgens sind wir aufgestanden, um die erste Strandwache zu machen. Wir sind mit dem Longtail-Boot zu einem Strand gefahren, um dort einen Küstenstreifen von 5 km Länge abzulaufen. Es war einfach toll, frühmorgens an einem einsamen Strand den Sand zwischen den Zehen zu spüren 🙂 An einem ausgemachten Treffpunkt haben wir dann gemeinsam Ananas-Pfannkuchen gefrühstückt. Ich habe noch nie zuvor so leckere Pfannkuchen gegessen! Gegen halb zehn haben wir die Luft- und Wassertemperatur gemessen und notiert. Danach hatten wir etwas Freizeit und haben uns mit den anderen Teilnehmern des Freiwilligenprojekts unterhalten, Bücher gelesen oder Musik gehört, bis das Boot uns wieder abgeholt hat. Nachmittags hat uns Jacky (Fieldleader) detailliert erklärt, worum es bei dem Forschungsprojekt eigentlich geht und was ihre Ziele sind. Dave (Fieldleader assistent) hat uns dann noch etwas über die Biologie und das Lebensumfeld der Schildkröten erzählt – so war es sehr viel einfacher für uns zu verstehen, warum Volunteers für dieses Projekt so wichtig ist.

Tag 4 – Wegen Gewitter und Regen haben wir an diesem Tag keine Strandwache gemacht. Nach dem Frühstück ging es in die Savanne, wo wir uns Süßwasser-Schildkröten angesehen haben. Das Team hatte ein paar Fallen dabei um die Schildkröten einzufangen, dann ihr Gewicht und ihre Länge zu messen und die Tiere für die wissenschaftliche Erhebung zu markieren. Nach dem Mittagessen haben wir uns künstlerisch an den Zimmerwänden des Brown House (Projekthaus) und des Gemeindezentrums ausgetobt. Abends bekamen wir von Aeh (Lehrer im Dorf) noch eine Thai-Unterrichtsstunde.

Tag 5 – Die Strandwache haben wir heute an einem anderen Strand gemacht – diesmal eine 10km lange Küstenstrecke. Leider haben wir keine Schildkrötenspuren gefunden. Gegen zehn Uhr haben wir das Verhalten der Tiere beobachtet, also notiert wenn wir Schildkröten im Ozean gesehen haben. Nach dem Mittagessen hat uns Jacky ein Museum gezeigt, das von STA Travel finanziell unterstützt wird. Hier gibt es interessante Ausstellungsstücke zu sehen, wie zum Beispiel einen Schildkrötenkörper oder ein -skelett. Hier werden auch Bilder ausgestellt, die Einheimische über Umweltschutzmaßnahmen aufklären.

Tag 6 – Wegen starker Regenfälle hatten wir wieder Freizeit am Morgen. Nachmittags haben wir das Skelett eines Delfins zusammengebastelt, das dann als Exponat im Museum landen soll. Ziemlich aufregend – so etwas habe ich noch nie gemacht!

Tag 7 – Unser letzter Tag. Wir haben bei unserem morgendlichen Strandgang Schildkrötenspuren gefunden – die Spuren einer Lederschildkröte. Aber das Nest konnten wir nicht finden. Mit dem Longtail-Boot sind wir dann nach Koh Ra gefahren. Da das Boot dort nicht bis an die Küste fahren konnte, sind wir ins Wasser gesprungen und zu der Insel geschwommen. Die anderen Volunteers sind zu einem anderen Strand gefahren – und sie fanden ein Nest mit ca. 100 Eiern einer Green Turtle. Dann ging es zurück nach Kuraburi – das Ende unserer Reise.

Wie hat dir die Unterbringung gefallen?
Die Unterbringung, ein Holzhaus mit zwei Etagen, ist einfach aber sehr niedlich. Wir haben auf einer Matratze mit einem Moskitonetz geschlafen. Auch das Bad ist sehr einfach: man duscht mit Regenwasser und die Toilette ist ein Loch im Boden. Strom gibt es nur abends zwischen 17.30 und 10.30 Uhr.

Was hast du in deiner Freizeit unternommen?
Wir hatten die Möglichkeit, ein Thai Dessert zuzubereiten, Tücher zu batiken, ein bisschen Thai zu lernen, eine Holzbank zu bauen, Schilder zu malen, Wände zu streichen, zu schwimmen oder einfach nur zu chillen.

Warum ist das Projekt auf die Mitarbeit von Freiwilligen angewiesen?
Das Projekt braucht Freiwillige, weil die meisten Menschen hier im Dorf den ganzen Tag mit Fischen beschäftigt sind, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie haben keine Zeit, sich dem Schildkrötenprojekt zu widmen. Bei dem Projekt fällt eine Menge Arbeit an, die nicht alleine von den Feldforschern bewältigt werden können – vor allem die morgendlichen Strand-Patrouillen. Es ist außerdem wichtig, die Kinder und Jugendlichen im Dorf in Sachen Naturschutz zu unterrichten. Sie freuen sich zudem besonders über die multikulturelle Begegnung mit den Volunteers.

Deine fünf Tipps für Volunteers:

Deine drei Highlights während des Freiwilligenprojekts:

  1. Schildkrötenspuren finden
  2. Verhaltensbeobachtung der Schildkröten
  3. Süßwasser-Schildkröten vermessen

Dein Fazit:
Das war die beste Reise, die ich in meinem Leben bisher gemacht habe. Sie hat mich insofern verändert, als dass ich viele Dinge in meinem Leben nicht mehr als selbstverständlich ansehe. Alle Menschen in dem Dorf waren sehr nett und ich habe mich wirklich wie zu Hause gefühlt.

Hast du auch Lust, dich bei einem Freiwilligenprojekt im Ausland zu engagieren? Hier findest du die „Reisen & Helfen“-Reiseangebote von STA Travel:

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