Happy Halloween!

Süßes, sonst gibt’s Saures! Der Brauch Kürbisse aufzustellen gehört genauso zu Halloween wie die gruseligen Verkleidungen. Und der typisch ausgehöhlte Kürbis hat sogar einen Namen: Jack O’Lantern. Das Aushöhlen und das Schnitzen der schaurigen Gesichter geht auf eine Tradition irischer Einwanderer in die USA zurück. Der Teufel, die Hölle, eine verkaufte Seele und ein Hufschmied namens Jack spielen in der überlieferten Geschichte eine Rolle.

Mittlerweile gibt es viele kreative Ideen, die Kürbisse zu gestalten. Wir haben einige besonders ausgefallene und sehenswerte Jack O’s gesammelt.

Happy Halloween! Lasst es Gruseln!








Bildernachweise:
Bilder 1-3: http://villafanestudios.com
Bilder 4-5: http://www.extremepumpkins.com
Bilder 6-8: http://www.pumpkingutter.com

 

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Netzfund: campinmygarden.com

Seit April 2011 ist die erste Garten-Camping Community online: campinmygarden.com. Garten-Camping? Klingt nach einer Open-Air Alternative zum Couchsurfing. Private Gärten werden als Mini-Campingplätze überall auf der Welt angeboten.

Das Prinzip ist ganz einfach: auf der Webseite kann man seinen eigenen Garten anbieten oder eben nach einer passenden Grünfläche für den nächsten Trip suchen. Die Anbieter werben damit, dass gerade bei großen Events und Festivals das Garten-Camping eine günstige Alternative bietet. Ich erinnere mich: Eine Freundin hat in diesem Sommer bei einem Festival in Serbien in einem privaten Garten gezeltet, weil die kleine Stadt von den Besuchermassen völlig überlaufen war. Eine schöne Erfahrung!

Wie auch bei Hotels kann man sich die Gärten nach bestimmten Standards aussuchen. So gibt es die Möglichkeit zum bamping (basic camping) genauso wie das glamping (glamurous camping). Ich bin ein ausgeprägter Zeltmuffel, weiß also genau zu welcher Standardvariante ich tendieren würde!

Die meisten angebotenen Gärten finden sich bisher in England, aber auch in anderen Teilen der Welt kann man sich zum Campen in privaten Gärten niederlassen. Ich bin gespannt, ob sich die Idee etabliert und man bald überall auf der Welt in Vorgärten kleine Zelte entdecken kann.

Abruzza, Italien

Reading, England

Jombang, Indonesien

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Reisetipps für New York

New York City, die grösste Stadt der Vereinigten Staaten, liegt an der Ostküste von Amerika. Aufgeteilt in fünf Stadtteile – Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island -, bietet die Millionenstadt alles was das Herz begehrt. New York ist eine pulsierende Metropole, die niemals schläft und garantiert jeden Besucher in seinen Bann zieht.
Damit du dich zwischen den Wolkenkratzern schnell zurechtfindest, haben wir eine Menge nützlicher Tipps.

Anreise
Klar, am besten reist du mit dem Flugzeug an: Die drei wichtigsten Flughäfen sind John F. Kennedy International (grösster Flughafen der Stadt – liegt im Südosten des Stadtgebietes Queens), Newark-Liberty International (westlich von Manhattan in New Jersey) und La Guardia (stadtnahster Flughafen, welcher nördlich der Innenstadt im Stadtteil Queens liegt und hauptsächlich für Flugverbindungen innerhalb der USA dient). Alle drei Flughäfen bieten sehr gute Anschlüsse in die Stadt, ob Taxi, Bus, Limousine, Van, U-Bahn, Zug oder Hellikopter.

Mein Tipp:
Vom John F. Kennedy International Airport gelangst du am günstigsten mit dem AirTrain JFK in die Stadt oder dem Bus zur Grand Central Station.


Unterkunft
In New York gibt es eine Vielzahl von Hostels & Hotels für jeden Geldbeutel. Die Auswahl ist gross: am besten du überlegst dir, in welchen Stadtteil du am liebsten wohnen möchstest.

Wir empfehlen das Gershwin, ein extravagantes Designer Hotel im historischen Flatiron District unweit des Empire State Buildings gelegen. Im Doppelzimmer gibt es die Übernachtung pro Person ab EUR 88/ CHF 117. Perfekt gelegen in Midtown nähe des Empire State Buildungs ist auch das Wolcott, ein elegantes Hotel in einem typischen New Yoker Gebäudes. Die günstige Übernachtung bekomsmt du hier für EUR 80/ CHF 107. Luxuriöser dagegen ist das The Carlton, ein nur 2 Blocks vom Madison Square Garden entferntes im venezianischen Stil gebautes Hotel. Hier kannst du im Doppelzimmer ab EUR 115/ CHF 153 übernachten. Eines der traditionellsten Hotels in New York, in dem sogar Kevin (Film: Kevin allein in New York) eingecheckt hat, ist das Waldorf Astoria in der Nähe des Chrysler Buildings. Übernachtung ab EUR 149/ CHF 198.00 im Doppelzimmer. Diese und viele weitere Hotels findest du auf unseren Webseiten (DE | AT | CH).


Mobilität

Am besten entdeckt man New York und seine riesigen Hochhäuser-Schluchten zu Fuss. Die schachbrettartige Anordung der Strassen macht die Orientierung kinderleicht. Sollte aber Petrus die Wolken zum Weinen bringen oder die Füsse können nicht mehr, empfehlen wir dir nach New Yorker-Art die Stadt zu erkunden. Zum Beispiel mit dem Fortbewegungsmittel Nummer 1, dem Taxi oder wie die New Yorker sagen dem Yellow Cab. Innerhalb Manhattans kann man sich mit dem Taxi recht günstig fortbewegen. Möchtest du aber nicht in einem „Gridlock“ stecken bleiben, d.h. alle Kreuzungen verstopft sind und nichts geht mehr, so benutzt man einfach die Subway, welche eine optimale und preisgünstige Alternative zum Taxi ist. Im Übrigen verfügt New York trotz hoher Verkehrsdichte und den über 10’000 lizensierten Taxis auch über sehr gute Busverbindungen.

Mein Tipp:
Am besten ihr besorgt euch die MTA Metro Card, die man beliebig und einfach aufladen kann und das fahren im Subway-Netz doch sehr erleichtert.

Sehenswürdigkeiten
Für mich persönlich ist und bleibt das Empire State Building die absolute Nummer 1. Nachdem der Gorilla King Kong und auch Kermit der Frosch das Wahrzeichen an der 5th Avenue erklommen haben, besuchen Tausende Menschen pro Tag das imposante Bauwerk. Jedoch nicht mit einer hübschen blonden Frau in den Armen wie in King Kong‘s Film, sondern mit dem Lift bis zur Aussichtsplattform im 86. Stockwerk. Die lange Wartezeit und der Eintritt von 20$ sind nach dem Betreten der Plattform schnell vergessen. Ein unvergessliches Erlebnis für Jedermann, auf dem höchsten Gebäude von New York die beeindruckende Skyline zu bestaunen.

Mein Tipp: Am schönsten ist die Stimmung auf der Plattform zur Dämmerung – das Lichtermeer der Wolkenkratzer ist einmalig.

Die Statue of Liberty oder Lady Liberty wie sie von den New Yorkern liebevoll genannt wird, ist ein Geschenk der Franzosen an die USA und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele. Der Eintritt zum Statue of Liberty National Monument ist frei, allerdings sind Besucher auf die kostenpflichtige Überfahrt mit der Fähre angewiesen. Die Fähre der Gesellschaft State Cruises startet vom Battery Park aus in Manhatten und hält sowohl auf Liberty Island als auch auf Ellis Island. Bis hoch zur Krone dürfen täglich „nur“ 240 Personen, wobei man sich einiger Sicherheitskontrollen unterziehen muss. (Ergänzung: Seit dem 29.10. ist die Krone der Statue of Liberty wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Ein Besuch von Liberty Island lohnt sich aber trotzdem!)

Mein Tipp: Um die Warteschlagen zu vermeiden, lohnt sich frühes Aufstehen!

Für Liebhaber von moderner Kunst führt kein Weg am MoMA vorbei – dem Museum of Modern Art. Es liegt an der 11th West 53rd Street, zwischen Avenue of the Americas (6th Ave) und der berühmten 5th Ave. Eine atemberaubende Ausstellung zeitgenössischer Kunst und ständig wechselnde Ausstellungen sind das Eintrittsgeld auf jeden Fall wert.

Mein Tipp: Freitags ab 16 Uhr ist freier Eintritt. Ausserdem ist es von grossem Vorteil, wenn man keine grossen Taschen bei sich hat, denn diese werden einem im Eingangsbereich abgenommen.

Für Schnäppchenjäger ist der Kauf des New York City Pass sehr zu empfehlen, da dieser die Eintritte der folgenden Attraktionen mit einer Ermässigung von bis zu 50% ermöglicht und dir die Warteschlangen am Ticketschalter erspart: American Museum of Natural History, Guggenheim Museum (Mein Tipp!), The Musem of Modern Art, Intrepid Sea Air Space Museum, Circle Line Harbour Cruise, Empire State Building Observatory & NY Sky Ride. Der New York City Pass ist bei uns erhältlich, kostet EUR 68/CHF 90.- und ist 9 Tage gültig.

Shopping

Macy’s bezeichnet sich selbst als grösstes Warenhaus der Welt. Der rote Stern am Herald Square hat 10 Stockwerke und schafft Arbeitsplätze für über 3000 Personen. Zum Vergleich, das KaDeWe in Berlin bietet eine Verkaufsfläche von 60’000m²  – Macy’s jedoch 198’500m². Sehenswert ist ebenfalls die von Macy’s durchgeführte Thanksgiving Day Parade – welche seit 1927 jährlich am Erntedankfest stattfindet. Auch das riesige Feuerwerk vom 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der USA wird von Macy’s gesponsert.

Century 21, 22 Cortland Street ist der perfekte Ort für Wühltisch- und Schnäppchen-Junkies. Es liegt in Sichtweite vom Ground Zero und verkauft alles (wirklich alles!) was einen Namen hat oder hatte, zu Spottpreisen! Mit viel Geduld, findet man sicherlich irgendwann die richtige Grösse im Wühlparadies von Manhattan.

Die Canal Street in China Town ist die richtige Adresse für Plagiate. Ob Luis Vuitton Designertasche oder die berühmten I LOVE NY-Shirts, es gibt nichts, was nicht kopiert wird. Für’s kleine Portemonnaie ist es auf jedenfall geeignet.

Mein Tipp: Shoppingliebhabern empfehle ich den Broadway entlang „uptown“ zu schlendern. Das „Billige“ verliert sich und aus Secondhandläden (welche übrigens sehr coole T-Shirts haben) werden richtige Boutiquen. Je weiter man Richtung Uptown läuft, desto bekannter und kommerzieller werden die Labels in den trendigen Stadtteilen SOHO, Greenwich Village, vorbei am Union Square bis hoch zum Madison Square Park im Flatiron District.

Ich habe auch mal meine lieben Kollegen nach ihren Insider-Tipps für New York gefragt.
Hier sind also die Must-See’s der Filiale in Stadelhofen:

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Sichere Karriereperspektiven bei STA Travel

STA Travel ist in den vergangenen Jahren stark expandiert und hält weiterhin an der Wachstumsstrategie fest. Dabei bieten wir langfristige und sichere Karrierechancen.

STA Travel expandiert
In den letzten 2 Jahren wurden 18 neue STA Travel Shops eröffnet, für 2012 sind weitere sieben Reisebüros geplant. Allein durch die Neueröffnungen suchen wir jedes Jahr zwischen 30 und 35 neue Kollegen.

Derzeit beschäftigen wir rund 500 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz und suchen in vielen Städten neue Verkaufsmitarbeiter und Shop-Leiter, die Erfahrungen mit Individual- und Flugreisen haben. Informationen und die aktuellen Jobangebote gibt’s auf unseren Webseiten (DE | AT | CH).

Warum bei STA Travel arbeiten?
Dafür gibt es eine ganze Menge Gründe: Wir bieten beste Karrierechancen, umfassende Weiterbildung, ein offenes und positives Betriebsklima, echtes Teamwork, flache Hierarchien, kreatives Arbeiten, ein internationales Unternehmen, Kundennähe, ein ansprechendes Gehaltspaket mit einem leistungsbezogenen Bonussystem und flexible Arbeitszeitmodelle.
Um für den Reisebüroalltag gerüstet zu sein, bekommt deshalb jeder, der neu bei uns anfängt, zu Beginn eine intensive 14-tägige Schulung in unserer Zentrale in Frankfurt. Hier lernen neue Mitarbeiter unsere Produkte kennen, bekommen ein intensives Technik- und Verkaufstraining, und lernen sich in unserem individuellen Produktportfolio zurecht zu finden.

STA Travel lebt einen Spirit, der geprägt ist von einer lockeren, unkomplizierten und vor allem offenen Kommunikationskultur. Dabei wird Wert gelegt auf Qualität und Service, aber auch auf Authentizität. Entsprechend bietet das Unternehmen jedem die richtige Perspektive, der diesen Gedanken teilen und sich dabei nicht verbiegen möchte, der motiviert und enthusiastisch ist, dabei aber natürlich auch das nötige Know-How mitbringt. STA Travel wird weiter expandieren und bietet allen Mitarbeitern die Chance, mit dem Unternehmen zu wachsen.

Lass dich ausbilden!
Während die meisten Reiseveranstalter ihr Ausbildungsangebot reduzieren, bilden wir verstärkt aus. Derzeit bilden wir an 12 Standorten in Deutschland aus und bieten nach der Ausbildung eine unbefristete Übernahme an.
Alle Informationen zur Ausbildung bei STA Travel und alle Ausbildungsstandorte für 2012 findest Du ab Januar hier.

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Nachhaltig reisen: Das Travel4more Projekt

Am 2. Oktober sind Patrice, Janne, Sina und Tom mit einem Oneway Ticket nach Melbourne, Australien gestartet. Sie sind weder ausgewandert, noch liegt eine Backpacker-Tour vor ihnen. Ihr Ziel ist es, verantwortungsvoll und nachhaltig zu reisen. Gleichzeitig Bewusstsein schaffen, wie sich Tourismus vor Ort auswirken kann.

Über mehrere Monate führt ihre Reise über den halben Erdball auf dem Landweg wieder zurück nach Mömlingen (Nordbayern). Dabei möchten die vier Tipps geben, wie man seine eigene Reise sozial- und umweltverträglicher gestalten kann und  dabei sogar oft noch Geld spart. Außerdem möchten sie auf touristische Themen hinweisen, denen oft zu wenig Beachtung geschenkt wird, wie z.B. Sextourismus, Straßenkinder, Umweltverschmutzung u.v.m.

Auf ihrer Webseite www.travel4more.org bist du hautnah dabei. Aktuelle Artikel, Bilder und Videos zeigen dir, wo sich die vier gerade befinden und wie die Tourismus-Situation jeweils vor Ort ist.

Selbst kannst du das Projekt unterstützen, indem du etwas spendest: 10 Cent pro Kilometer, den die vier zurücklegen werden zu 100% an ihre Partnerorganisation Just One in Nepal weitergeleitet!


Copyright Fotos: travel4more

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Neuseeland – Die ganze Welt in einem einzigen Land

Neuseeland, Aotearoa, das Land der langen weißen Wolke. Egal, wie du das jüngste Land der Erde nennst, jeder der schon einmal hier war, möchte am liebsten für immer bleiben oder auf jeden Fall ganz oft wiederkommen …

Neuseeland bietet das Beste aus aller Welt – und das alles in einer kompakten und liebenswerten Destination. Wie wäre es mit heißen Quellen und Geysiren? Dann auf nach Rotorua! Oder lieber tropische, weiße Sandstrände? Versuche es doch mal mit Northland. Fjorde wie in Norwegen? Neuseeland hat den Milford Sound. Coole Stadtkultur findet man in Wellington, der hippsten kleinen Hauptstadt der Welt.

Gewinne eine Reise zu den Höhepunkten Neuseelands.
Gemeinsam mit Tourism New Zealand, Air New Zealand und Radio ENERGY verlosen wir 6 Reisen nach Neuseeland im Gesamtwert von EUR 20.000. Bis zum 03.11. hast du die Chance die Gewinnspielfrage richtig zu beantworten und mit ein bisschen Glück wird dein Neuseeland-Traum wahr. Es wartet eine 17tägige Erlebnisreise von Auckland nach Christchurch auf dich: Strände, Gletscher, Fjorde, Vulkane – alle Highlights von Neuseeland in einer Tour.

Hier geht’s zum Gewinnspiel!

Neuseeland – there’s too much to miss.
Auf unserer Webseite findest du Inspiration und tolle Angebote für Neuseeland. Lass dich auf ein Work & Travel Abenteuer ein, mach ein Freiwilligenprojekt, erkunde Neuseeland mit dem Camper auf eigene Faust oder entdecke die Höhepunkte Neuseelands auf einer unvergesslichen Erlebnisreise.

 

 

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1 Jahr STA Travel und Planeterra

Nachhaltiges Reisen liegt voll im Trend. Vor allem junge Erwachsene arbeiten gerne in Freiwilligenprojekten rund um den Globus und nutzen die Kombination von individuellem Reisen und sozialem Engagement.

Voluntourism bei STA Travel

Seit einem Jahr bietet STA Travel gemeinsam mit der Non-Profit Organisation Planeterra Voluntourism-Angebote an. Unterstützt werden über 70 Tier- und Naturschutz sowie Kinderhilfsprojekte weltweit. Die Zusammenarbeit hat gezeigt, dass sich insbesondere junge Erwachsene immer mehr für die Lebensumstände und den Erhalt der Natur in ihren Urlaubsländern interessieren. Authentische Reiseerlebnisse sind gefragt, bei denen man die Welt entdecken und gleichzeitig auch etwas sinnvolles zurückgeben kann.

Wir möchten das Bewusstsein der Reisenden für die Herausforderungen in vielen Regionen der Welt schärfen und nachhaltigen Tourismus fördern. Ein großer Teil der Projektgebühr kommt direkt und nachhaltig dem Projekt zugute.

Besonders beliebt sind Hilfsprojekte aus dem Tierschutz- und dem sozialen Bereich.

Unsere Top 3

Schutz der Grauen Reisen, Thailand: 7 Tage ab EUR 426/ CHF 529
Bei einem Projekt in einem nördlich von Chiang Mai gelegenen Schutzprojekt für Elefanten, kannst du viele Erfahrungen im Natur- und Tierschutz sammeln. >

Kulturerlebnis Thailand: 21 Tage ab EUR 845/ CHF 967
Gib dein Wissen an die Kinder der nördlichen Bergstämme Thailands weiter, werde in einem dreiwöchigen Projekt Teil ihrer Familien und gewinne einen tiefen Einblick in ihre einzigartige Kultur. >

Im Königreich der Löwen, Südafrika: 15 Tage ab EUR 927/ CHF 1’061
Setze dich für den Schutz bedrohter Tierarten ein und hilf dabei, das vom Löwenpflüsterer Kevin Richardson ins Leben gerufene Löwen-Projekt zu unterstützen. >

Zusammenarbeit mit Planeterra
Planeterra entstand im Jahr 2003 aus der Verknüpfung einer Herzensangelegenheit und einer Vision. Wir glauben, dass die Tourismusindustrie Verantwortung tragen muss für die Menschen, mit denen wir auf unseren Reisen in Berührung kommen. Seit Beginn der Zusammenarbeit mit Planeterra unterstützen wir ein Ausbildungszentrum im südthailändischen Koh Phra Thong, einer der vom Tsunami 2004 am stärksten betroffenen Regionen. Bis heute hat STA Travel durch weltweite Spendenaktionen rund 80.000 US$ aufbringen können.

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STA Travel Reiseblogger 2011: weltenbummlermag.de

Im September haben wir gemeinsam mit South African Tourism und tripwolf zu einem Bloggerwettbewerb aufgerufen. Unter dem Motto ‚Außergewöhnlich anders… dein Südafrika‘ suchen wir den STA Travel Reiseblogger 2011. Reiseblogs sind witzig, spannend und erzeugen Fernweh. Ohne Ende Fernweh.

Die Jury – bestehend aus Stefan von South African Tourism, Lea von Tripwolf und mir – hat die Blogbeiträge mit Spannung erwartet und mit eben solcher Spannung gelesen. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Bloggern für die wunderschönen und einfallsreichen Beiträge bedanken. Wir konnten lachen und staunen und in Gedanken in Südafrika sein.

Der STA Travel Reiseblogger 2011
Herzlichen Glückwunsch an Marianna mit ihrem Blog ‚Weltenbummlermag – Reisen macht glücklich und darüber Lesen auch‘. Ein wunderbares Motto, dem wir nur zustimmen können. Der Beitrag ‚Ein Abend mit Edgar‘ schildert sehr unterhaltsam ein Gespräch zwischen Touristen und dem Vogelstrauß Edgar im Jahr 2073. Ein Reisetagebucheintrag weit in der Zukunft, der viele schöne Einfälle parat hält, uns zum Lachen gebracht hat und ganz nebenbei die Schönheiten von Südafrika präsentiert. Das ist kreativ und witzig. Vielen Dank für den Einblick in Edgars Welt!

Ein Abend mit Edgar. Wir waren gerade erst in Südafrika gelandet. Es war drückend heiß. Die Hitze machte uns zu schaffen, so dass wir erstmal ins total angesagte Mzoli’s Meat einkehrten. Das neue Nationalgetränk, der Fresh-Flip (eine Mischung aus Soda, irgendwelchen afrikanischen Kräutern, der Marula-Frucht und einem Spritzer Zitronensaft – unbedingt probieren!) dargereicht in Township-Weingläsern (eine in der Mitte durchgesägte Bierflasche mit abgeschliffenen Kanten, deren Flaschenhals unter den Boden geklebt wird), sollte seine Dienste tun und uns Abkühlung verschaffen. Drinnen war es voll, freie Tische Fehlanzeige. Etwas weiter hinten saß ein Strauß, der uns mit einer Kopfbewegung (treffender wäre die Bezeichnung Hals-Kopf-Bewegung) bedeutete, dass wir uns zu ihm gesellen sollten.
Wir hatten uns schon vorher gefragt, wann wir mit einem Strauß ins Gespräch kommen würden, denn der Animal-Communicator war vor Kurzem auch für Strauße und Waschbären auf den Markt gekommen, nachdem er schon mehrere Jahre erfolgreich von Elefanten, Affen und Pinguinen verwendet wurde. Es hatte bei der Einführung allerdings einige Probleme gegeben, unter anderem konnten die Geräte. Imperative nicht richtig umsetzenEr heiße Edgar und sei sehr erfreut uns zu treffen, wir sähen ihm äußerst ähnlich (wir fassten dies mal als Kompliment auf). Wieso er denn Edgar heiße, fragten wir leicht verwundert. „Die Betreiber der Animal-Communicator vergeben die Namen“ sagte er. „Die Communicator setzen sogar die Klicklaute um.“ Manchmal komme er mit seinen Zulu-Sprachkünsten aber auch etwas durcheinander, so dass dann eigenartige Gurgelgeräusche entstünden. [Zum Zulu lernen hier entlang]
Das wirklich tolle an diesen Geräten sei aber, dass man tatsächlich Bier bestellen könne. Sein absoluter Favorit: das Joburg Beer, das gibts immer noch in Tetrapacks.
Man merkte, Edgar war einer von denen, die alles im Griff hatten. Selbstbewusst, cool, abgeklärt. weiter >

Wir wünschen Marianna viel Spaß und wunderbare Eindrücke in Südafrika. Nach der Reise könnt ihr natürlich bei uns nachlesen, welche Überraschungen Südafrika für sie bereitgehalten hat.

Ein großes Dankeschön auch an alle anderen Blogger.
Lest hier die verschiedenen Beiträge:

Bildquelle: www.geo-reisecommunity.de

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Neuseeland ist eine Reise wert, weil…

Ich habe mal wieder meine Kollegen befragt: wieso ist Neuseeland so ein wunderwunderschönes Reiseziel? Hier sind unsere Gründe, wieso ihr unbedingt ans andere Ende der Welt fliegen solltet.

Neuseeland ist eine Reise wert, weil…

…es nur hier Hongi, Haka und Hangi gibt, weil es nur hier Maori, Marae und Moko gibt und weil es 1000 weitere Gründe gibt Neuseeland zu entdecken. (Tina, Frankfurt)

die Nord- und Südinsel atemberaubende Natur, spektakuläre Abendteuer und Sommer wie auch im Winter sportliche Aktivitäten bietet. (Roman, Zürich)

…man sich vom ersten Tag an zu Hause fühlt & doch alles ganz anders und aufregend ist. (Julia, Zürich)

…ich noch nicht da war. (Maraike, Frankfurt)

da unten die Erde blubbert und dampft, der Haka-Tanz in echt viel beeindruckender rüberkommt als im Fernsehen und das Bier nach einem Skydive einfach doppelt so gut schmeckt. (Andreas, Frankfurt)

es ein Inselreich voller Mythen und Abenteuer ist mit wunderbaren Landschaften: ewiges Grün und ewiges Eis! (Chantal, Luzern)

alles was an Europa schön ist, auf beiden Inseln zu finden ist. (Armin, Frankfurt)

nirgends in der westlichen Welt die Natur noch so unverdorben ist. (Markus, Basel)

…einen die wunderschöne, unberührte Natur einfach fasziniert. (Simone, St. Gallen)

es so unglaublich facettenreich ist. (Marco, Frankfurt)

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Unterwegs mit dem STA Travel Leo!

Kennt ihr schon unseren Travel Leo? In vielen STA Travel Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz könnt ihr euch seit kurzem den wilden Travel Leo abholen und mit ihm gemeinsam in den Urlaub aufbrechen. Wild ist eigentlich nur seine Frisur, ansonsten erweist er sich als sehr liebenswerter Reisebegleiter.

So geht Leo auf Reisen
Bucht eine Reise bei uns, packt den Travel Leo in den Koffer und macht ein paar witzige Fotos vor Ort. Leo findet Sehenswürdigkeiten toll, fährt gerne Boot, genießt traumhafte Strände und geht gerne auf Safari. Wenn der Travel Leo und seine Fotos wieder zurück in den Shop finden, belohnen wir euch mit einem Lonely Planet oder einem Büchergutschein für Orell Füssli.

Die Abenteuer von Travel Leo…

Leo mit Lisa unterwegs in den USA

Leo in Südafrika

Leo unterwegs mit Nora in Kambodscha

Leo macht ein Schläfchen bei seinen Freunden in Südafrika

Leo in kanadischem Gewässer

Leo im Grand Canyon mit Christoph

Leo unterwegs mit Ines in Paris

Leo reist mit Isabel durch Indien

Wir freuen uns auf eure Bilder!

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STA Traveller Paula auf Weltreise – Fiji

Die Fijis. Bis jetzt für mich eine Inselansammlung am anderen Ende der Welt. Aber da ich mich gerade an diesem Ende befinde, ist sie zum Greifen nah und aus näherer Betrachtung ist zu erkennen, dass es tatsächlich 332 Inseln sind. 110 davon sind bewohnt.

Drei Flugstunden von Auckland entfernt liegt die Hauptinsel Viti Levu. Von Neuseeland aus habe ich das Hostel Bamboo in Nadi gebucht. Wie sich herausstellt, war es goldrichtig. Das Hostel liegt außerhalb des lauten staubigen Trubel der Stadt, wir werden vom Flughafen abgeholt, ergattern die zwei letzten Betten im Dorm und das Abendessen ist lecker und kosten nur 4 Euro.

Wunderschönes Fiji

Paula unter Wasser

 

Die Temperatur am Abend sinkt auf 28 Grad. Noch am Morgen erwachte ich in neuseeländischem Schnee. Ich lege mich in eine Hängematte im Garten und lausche den Gesprächen. Immer wieder fallen die Worte „Maquai Beach“. Beim Abendessen, spreche ich einen Südamerikaner darauf an und er sagt mir: „frag Henry“. Kurze Zeit später unterhalte ich mich mit einem schätzungsweise mittezwanzigjährigen blonden Rastafari. Hinter seinem Ohr steckt eine Orchidee und er macht den Eindruck, als sei er der Welt entrückt. Es stellt sich heraus, dass er dennoch mit beiden Beinen auf dem Boden steht, denn er kommt aus Neuseeland, ist der Besitzer des Bamboos und hat zusammen mit seinem Vater auf einer kleinen Insel abseits vom Tourismus ein kleines Zeltlager aufgebaut: Maquai Beach. Nach dem er mir ein Video gezeigt hat steht für mich fest wo ich die nächsten Tage verbringen werde.

Zugegeben es gibt einfachere Möglichkeiten zu einem schönen Platz auf den Fijis zu gelangen. Man kann z.B. eine mehrtägige Rundfahrt über die Hauptinsel machen oder mit einem Boot auf die nahegelegene Yasawa-Inselgruppe übersetzen und dort den Stand genießen. Theda und ich haben uns aber gegen die üblichen Tourismusrouten und für Qamea entschieden, so der Name der Insel auf der Maquai Beach liegt. Man gelangt entweder über eine 12 Stündige Nachtfährfahrt, oder den Luftweg nach Taveuni. Nach dem uns gruselige Geschichten von altersschwachen und Kakerlaken besiedelten Fähren erzählt wurden, entschieden wir uns für’s Fliegen. Hätte ich gewusst, dass es ein Miniaturflugzeug ist, man nur geduckt über eine Holzkiste steigend rein passt, die Pilotin selbst die Flugsicherheit erklärt, es gerade mal 10 Passagiere fasst und von Propellern betrieben wird, hätte ich eventuell die Kakerlaken bevorzugt. Doch als wir dann in der Luft waren wollte ich mir um nichts in der Welt diese Aussicht entgehen lassen: Riesige Korallenriffe schimmern durch türkisblaues Wasser und unzählige kleine Inseln formen sich zu pittoresken Bildern in grün, weiß und blau.

Taveuni

Bevor es zum Ausspannen nach Maquai ging wollten wir noch etwas sehen: Vom Bamboo aus haben wir eine Dschungelwanderung verabredet. In Taveuni gelandet nahmen wir den Localbus nach Lavena, ein kleines Dorf, ca. 30 Einwohner, am Ende der Insel, kein Supermarkt, kein Restaurant, kein Nix. Schon die Busfahrt dorthin war ein Erlebnis. Die Preise für Bus und Taxi – sofern es überhaupt welche gibt – sind hier von der Beschaffenheit der Straße abhängig und steigen mit der Anzahl der Schlaglöcher in denen sich locker Elefanten verstecken können.
Unsere Unterkunft war schlicht – eine Holzhütte, drei Zimmer, kleines Gemeinschaftsbad, kein Strom, kein warmes Wasser. Frühstück hatten wir nach dem Landen in Matei gegessen, am Abend sollten wir von jemandem aus dem Dorf bekocht werden. Wir stellten unsere Rucksäcke ab und stiefelten los. Quer durch den Urwald, unser Einheimischer Führer, mit einer Machete bewaffnet, voran. Hier und da erkläre er uns die einzelnen Pflanzen und ihren Gebrauch. Nach einer Klettertour über glitschige Felsen kamen wir an einen Wasserfall – Erfrischung pur nach 2 Stunden laufen bei 35 Grad und 75 % Luftfeuchtigkeit. Mutprobe inklusive: aus 6 Metern Höhe vom Felsen durch einen Wasserfall in ein kleines Süßwasserbecken springen! Nach einer weiteren Stunde, wieder zurück am Meer stiegen wir in Kajaks. Damit ruderten wir dann die Küste entlang. Ziel war eine Flussmündung mit Wasserfall und seltenen Vögeln. Jedoch kippte das Wetter und binnen Minuten veränderte sich das türkise Plätschern in schwarze meterhohe Wellen. Mitten auf dem Wasser stiegen wir aus unserem Kajak in ein Motorboot, das zur Hilfe kam und uns sicher an Land brachte.

Wasserfall in Lavena

Unterkunft in Lavena

In unserer Hütte trafen wir dann auf Tim. Er ist Seefahrer, kommt aus Hamburg und hatte viele Geschichten auf Lager. Zum Sonnenuntergang kam eine Frau aus dem Dorf mit einem Teller in der Hand zu uns, kurze Zeit später eine zweite und dann eine dritte. Sie kochten jede bei sich zuhause für einen von uns. Die Teller waren unterschiedlich bestückt mit in Erdofen gegartem Fisch, Huhn, Bohnen, Reis, gebackener Papaya und vielen anderen einheimischen Dingen die allesamt köstlich waren.
Am nächsten Morgen sind wir früh aufgestanden, um gegen 6 Uhr an einem Platz zu warten, an dem der Bus halten sollte. Uns wurde gesagt, dass es auch sein kann, dass er erst um halb 7 oder gar um 7 kommt. Je nachdem wie lange der Busfahrer schläft. – Mein erster Kontakt mit der Fijitime! Es sollte nicht der letzte bleiben und ich musste lernen, dass auf den Inseln die Zeit anders tickt, wenn nicht manchmal sogar gänzlich stehen bleibt. Ganz ehrlich, ich musste mich daran gewöhnen, wünsche mir aber jetzt, dass es auch bei uns in Deutschland manchmal einfach etwas entspannter zugehen würde.

Als der Bus dann kam, fuhren wir einige Dörfer weiter. Auf dem Plan stand: Wasserfallwanderung und Vogelreservat. Die Nacht verbrachten wir in einer extrem einfachen Unterkunft am Strand. Speziell hier war ich über mein eigenes Kopfkissen und eine Cocoonhülle sehr sehr dankbar.
Am nächsten Tag ging es mit dem Taxi über gewohnte Holperstraßen zum Bootsplatz. Und von dort dann in einer Nussschale mit Außenborder zur Insel. Ich krallte meine Nägel in die Holzplanken und öffnete die Augen erst nach 30 Minuten, als der Regen nach lies und die Insel in Sichtweite war. Nass bis auf die Knochen kroch ich an Land und war sprachlos: Vor mir breitete sich ein Traum aus Weiß und Türkis aus. Kann dieses Bild denn Wirklichkeit sein?
Die folgenden Tage musste ich mich immer wieder kneifen um sicherzustellen, dass ich nicht träume. Das Meeresrauschen weckte mich, durch den Moskitoschleier blinzelte mich der weite saphirblaue Ozean an, ich nahm meine Dusche unter freiem Himmel, pflückte mir eine frische Papaya zum Frühstück, schnorchelte durchs Hausriff, las ein Buch in der Hängematte und schaute Charly beim Kochen von Haifischsteak und Kürbiskuchen über die Schultern. Maquai Beach ist ein kleines sehr einfach ausgestattetes Campingdorf, bestehend aus 8 Zweimann-Zelten und einem größeren Schlafsaal. Alles ist aus Holz und Jute gefertigt und nichts ist weiter als 5 Meter vom Meer entfernt. Wer ohne Strom, warm Wasser und Hektik leben kann und sein Glück im Surfen, Schnorcheln, Strandwandern und Seele baumeln lassen findet – dem präsentiert sich hier ein Paradies auf Erden.

Das Paradies am Maquai Beach

Die Zeit löste sich auf, meine Muskeln lockerten sich und meine Tage verschwommen zu Momenten absoluter Entspanntheit und reinstem Glück.

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Foto des Tages: In 3000 Metern Höhe!

STA Traveller Dominik hat uns von seiner Kanada-Reise ein atemberaubendes Foto geschickt, das er am Cascade Mountain nähe Banff aufgenommen hat. Der Berg ist 2998m hoch und man sieht den Lake Minnewanka im Hintergrund.

Domink erzählt…
„Ich war drei Wochen in Nordamerika, davon den Großteil der Zeit im Banff National Park in den Rocky Mountains. Am meisten von der schönen unberührten Natur sieht man beim Wandern, wie zum Beispiel am Cascade Mountain. Die Aussicht vom Gipfel ist atemberaubend. Bären habe ich beim Wandern glücklicherweise keine getroffen. In der Nähe von Vancouver am Grouse Mountain werden jedoch zwei Grizzlybären in einem Gehege gehalten und so kann jeder Kanadaurlauber in den Genuss kommen diese imposanten Tiere zu beobachten. Ich hatte eine wahnsinnig tolle Zeit, habe viel gesehen und möchte die Erfahrung nicht missen!“


Vielen Dank an Dominik und das STA Travel Reisebüro in Linz für das Foto!

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STA Travel Infoabende Südamerika

Es ist wieder soweit: In den nächsten Wochen finden in Luzern, Bern und Zürich unsere beliebten Infoabende zum Thema “Abenteuer Südamerika” statt.

Südamerika ist einzigartig und unglaublich vielfältig. Zur Auswahl stehen mächtige Vulkane, die unendlich hohen Gipfel der Anden, die sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu, trockene Wüsten oder der grösste Salzsee der Welt. Walter Meli, der bekannte Schweizer Fotograf, Bergsteiger und Publizist, führt dich durch fünf faszinierende Länder des südamerikanischen Kontinents: Bolivien, Chile, Peru, Ecuador und Kolumbien.

An den kostenlosen Infoabenden in unseren STA Travel Shops erwarten dich bei südamerikanischen Snacks und Getränken viele Tipps zu Land und Leuten, Erlebnisreisen und Sehenswürdigkeiten. Bei Fragen zu passenden Flügen werden dir Air France KLM, Delta und Alitalia gerne weiterhelfen.

Melde dich schon jetzt an und sichere dir deinen Platz!
Mehr Infos und alle Termine findest du hier.




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