Nathalie entdeckt die Welt: Singapur

Unsere Kollegin Nathalie aus dem STA Travel Shop in München hatte eine Auszeit dringend nötig und ist seit Anfang November auf der Reise ihres Lebens – und lässt uns an ihren Erlebnissen teilhaben. Los geht’s mit ihrem Bericht aus Singapur. Wir freuen uns schon auf Neuigkeiten von ihrem nächsten Stopp.

The highest, the biggest, the greatest & Singapore Sling. Nachdem ich seit ich denken kann schon mit dem Finger auf dem Globus um die Welt reise, dachte ich, ich lasse meinen Lebenstraum doch am besten gleich noch vorbeugend zur Qarterlife-crisis (die böse 30) wahr werden.

Was ich nicht gedacht haette ist, dass man im Vorfeld so unglaublich viel organisieren muss, wenn man mal ein paar Monate aus dem buerokratischen Alltag aussteigen moechte. Zu allererst muss man natuerlich seine/n Chef/Chefin und die lieben Kollegen davon ueberzeugen, solch einen langen Zeitraum „Urlaub“ dringend nötig zu haben. (An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an meine „Moeglichmacher“, natürlich auch für die äusserst kreative Art mireine sichere Reise zu wuenschen!  🙂

Desweiteren stehen dann Wohnung kündigen und den ganzen Kram irgendwo unterstellen, Auto abmelden, GEZ, Versicherung stilllegen (und nicht vergessen gleich wieder eine bei STA Travel für’s Ausland abzuschliessen), beim Meldeamt umzumelden, Ausrüstung für’s Backpacken zu besorgen (gluecklicherweise blieb mir der Teil durch meine vorherigen Reisen erspart) und ganz wichtig alle Freunde & Familie nochmal treffen, auf dem Plan. Da ich (leider) meine eigene Reiseberaterin bin, hat mir auch niemand das Finden der günstigsten Tarife und Buchen der Flüge abgenommen, was mich wiederum Stunden meiner knapp bemessenen Freizeit gekostet hat. Ebenso die Organisation einer Unterkunft für die ersten Nächte und vor allem zu Silvester in Sydney (ich dachte, ich lass euch schonmal etwas neidisch werden…)

Mittlerweile habe ich das alles samt schrecklich tränenreicher Abschiede hinter mir gelassen und bin am 11.11.2011 glücklich und hundemüde in Singapur – meinem ersten Stopp – gelandet.  Da ich manchmal zu den Flashpackern gehöre, habe ich meinen shared Bustransfer zum Hangout Hostel schon im Voraus organisiert. Ausser mir
standen dann in Singapur am Flughafen noch 3 Jungs (mit STA Travel Mappe) leicht bedeppert in der Gegend rum. Nach einer Weile habe ich den Fahrer angerufen (der arme stand im Stau nach einem Unfall)… Kurzum, wir kamen alle doch noch in unseren Hostels an.
Ein kleiner Hinweis am Rande fuer unsere lieben Kunden: STA Travel kümmert sich auch vor Ort um euch, auch wenn ihr es manchmal gar nicht wisst…  😉

Singapur hat – entgegen meiner Erwartungen – wirklich einen WOW-Effekt. Die City ist unfassbar sauber, fast schon steril und natürlich durch ihre moderne Bauweise und die vielen kulturell unterschiedlichen Stadtteile sehr beeindruckend, allerdings auch sehr westlich, also mit Asien hat diese wahrscheinlich sauberste Grossstadt der Welt nicht so viel zu tun.

Wer sich, wie ich, die Zehen blutig laufen möchte, kann die Stadt vom Hangout Hostel aus zu Fuss erkunden, ansonsten gibt es auch U-Bahnen… Die Marina-Gegend ist „like you know, you don’t know where to look first!“, wie es ein holländisches Mädel, das mich vor dem Marina Bay Sands Hotel um ein Foto bat, ausdrueckte. Es gibt unzählige Bars, die den ein oder anderen Singapore Sling wert sind und wer nicht noch ein paar Monate vor sich hat, oder rechtzeitig Lotto spielt, kann sich auch ins Nachleben der angesagten Clubs wagen und wenn man Glück hat, findet auch gerade noch ein Anime-Festival statt.

Um den Singapore Flyer (Riesenrad), oder den Zoo zu besuchen sollte man sich am besten schon vorher um ein Ticket kuemmern, um sich das lange Warten zu ersparen. Singapur bekommt von mir als Stopover Destination auf jeden Fall ein „Daumen hoch“, trotz regenreicher Tage.

Next Stop: Bali…

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Begegnungen in Neuseeland – It’s all about the people

Ich war gerade in Neuseeland. Wow, das war ein toller Trip! Was für ein großartiges Land, was für eine spektakuläre Landschaft – und vor allem, was für außergewöhnliche Menschen. Mir hat diese Reise mal wieder gezeigt: It’s all about the people.

Auf so einer Reise ist es wahrscheinlich immer ein Geben und Nehmen. Man sieht die tollsten Landschaften, so dass einem der Atem stockt, man verliert sein Herz an ein Land, das einem wunderbar erscheint, man erlebt Menschen, die einen nachhaltig ganz stark emotional beeindrucken.


Angefangen hat das alles mit der Truppe, mit der ich unterwegs war: 13 wunderbare Menschen unterschiedlichster Natur. Wir haben gelacht, geschwiegen, geplaudert, tiefgreifend erzählt – und vielleicht auch zusammen die eine oder andere Träne verdrückt. Und mit diesen Menschen kommt man in den Genuss, leckerstes Essen und leckere neuseeländische Weine zu genießen, traumhafte Strände zu erkunden, Klippen zu erklimmen, Aussichten zu bewundern, Kilometer um Kilometer zu fahren, von Küstenstraßen aus den Pazifik zu beobachten, Gletscher zu bestaunen, Wege durch den Urwald zu bewandern, durch Fjorde zu kayaken und eine unwahrscheinlich vielfältige und andere Tier- und Pflanzenwelt zu erleben. Die Neuseeländer sagen, man sieht in ihrem Land alles: das Beste aus aller Welt, four seasons in one day, Geysire, tropische Sandstrände, Fjorde, coole Stadtkultur, Alpen, Buschlandschaften, Adrenalin, Besinnliches… Und sie haben Recht!


Ich habe mein Herz an Neuseeland verloren, und viele Emotionen kennen gelernt, die ich vorher nicht kannte. Als das beeindruckendste habe ich die Maori-Kultur empfunden. Keine Ahnung, was es ist, aber die Maori-People haben etwas ganz besonderes. Wir haben in der Nähe von Waimarama Maoris besucht. Sie haben für uns gesungen, den Haka getanzt, haben uns gezeigt, welche Instrumente zu ihrem Kulturschatz gehören, welche Pflanzen sie verehren. Sie haben für uns gekocht, gezeigt, was Steine für sie symbolisieren, was man aus Flachs machen kann und was ihnen wirklich wichtig ist. Und sie haben uns alle zum Nachdenken angeregt: wie glücklich wir uns schätzen können zu reisen, wie wichtig die Familie für einen ist, wie toll der Zusammenhalt in einer Gruppe sein kann, wie wenig man zum Leben braucht, wie glücklich man sein kann.

Das Te Papa – das Nationalmuseum Neuseelands – in Wellington hat sein Übriges getan. Wie nahbar und natürlich hier die Maori-Kultur präsentiert wird und in welchem Umfang, war etwas ganz spezielles. Eingebettet in eine Reise am anderen Ende der Welt ist das Te Papa wahrscheinlich so etwas wie der Mittelpunkt, um den ein Zirkel seine Kreise zieht. Das Herzstück einer Nation, das alles präsentiert, was Kultur, Leute und Land zu dem gemacht haben, was sie heute sind.

Wir hatten Reiseführer – nicht nur im Te Papa – die uns das Land gezeigt haben, die unser Augenmerk auf das gelegt haben, was essentiell und wichtig ist, die humorvoll und lustig, warmherzig und respektvoll waren, die uns informiert haben und die uns gelehrt haben, dass eine Reise in ein Land mehr beinhalten kann, als Informationen über Sehenswürdigkeiten zu sammeln.

Wir hatten Gastgeber, die uns offenherzig und warm empfangen haben, die uns bekocht haben und uns betrunken gemacht haben, mit denen wir Spaß hatten, gelacht haben und die wir in unser Herz geschlossen haben.

Was für ein Land – was für Leute! Kia Ora – ich komme wieder!

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Winterwunderland: City Trips im Winter

In den kalten Monaten zieht es uns eher auf die Couch als nach Draußen. Einige Städte haben aber besonders im Winter einiges zu bieten. Wir möchten einige wunderschöne Winterstädte vorstellen und geben Tipps zu winterlichen Aktivitäten. Also: runter von der Couch und rein ins kalte Vergnügen!

Helsinki
Helsinki ist die Hauptstadt von Finnland und mit über einer halben Million Einwohnern auch die grösste Stadt des Landes. In den Wintermonaten steigt die Temperatur häufig nicht über den Gefrierpunkt – dicke Winterkleidung ist also ein Muss. Aber wie sagt man so schön – es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
Helsinki ist zweisprachig. Die Bewohner sprechen finnisch und schwedisch. Sogar die Strassenschilder sind in Helsinki zweisprachig.  Vor der Reise könnt ihr schon mal üben einen Guten Tag zu wünschen: Hyvää päivää! Ein weiterer wichtiger Satz auf finnisch: Heute ist es sehr kalt – Nykyään se on hyvin kylmää!


Unter dem Motto ‚Discover your inner Finn‘ legen wir euch Ice Swimming unbedingt ans Herz.  Für die weniger Mutigen unter euch empfiehlt sich der Besuch eines Spas oder einer typisch finnischen Sauna! Das entspannt vielleicht doch etwas mehr als der Sprung ins kalte Nass des finnischen Meerbusens, der im Winter komplett zufriert und nur von Eisbrechern befahren werden kann.

Im Herzen der Stadt befindet sich der Ice Skating Park, der Einheimische und Touristen gleichermaßen anzieht. Eishockey ist zwar Finnlands Nationalsport, im Ice Skating Park allerdings nicht erlaubt. In der Helsinki Ice Hall dagegen kann man sich spannende Spiele live ansehen.  Eishockey wird von den Locals übrigens lätkä genannt.

Wirklich Spaß macht auch das Schneeschuhwandern in Helsinki. Die Ausrüstung kann man sich zum Beispiel im Paloheinä Recreational Centre leihen.

Wenn ihr von den Outdoor Aktivitäten genug habt, ist der Helsinki City Winter Garden eine wunderschöne Alternative: über 200 Pflanzenarten, ein Café und ganz viel Wärme!

Insider-Tipp: Die Webseite cosyfinland.com bietet die Möglichkeit Land und Leute hautnah kennenzulernen. Ab EUR 49 kann man bei einer finnischen Familie zu Hause landestypisches Essen und nette Gesellschaft genießen.

Hier geht’s zum Winter City Trip in Helsinki: DE | AT | CH


Moskau

Moskau ist mit über 11 Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas und besitzt mit dem Kreml und dem Roten Platz zwei UNESCO-Weltkulturerbestätten in seinem Zentrum. Die Winter sind mit durchschnittlich -10° bis -6° sehr kalt, aber durch die trockende Luft sehr gut auszuhalten. Handschuhe und Mütze mitzunehmen empfiehlt sich aber unbedingt!

Meistens legt sich im Winter ein dicker weisser Schneemantel über die Stadt. Im Gorki Park im Zentrum der Stadt frieren die Wege zu und man kann sich dort mit Schlittschuhen oder Schlitten am besten fortbewegen.

Wenn ihr vom kalten Moskau die Nase voll habt, könnt ihr euch ins pulsierende Nachtleben der Stadt stürzen – egal, ob Club oder Kultur! Die Theater und Spielhäuser bieten im Winter besonders viele unterschiedliche Konzerte sowie Ballett- und Opernaufführungen. Der Besuch im weltbekannten Bolschoi ist wohl ein Muss für jeden Touristen!


Das Wahrzeichen Moskaus, die Basilius Kathedrale, feiert in diesem Jahr seinen 450. Geburtstag. Die am roten Platz aufragenden neun Turmspitzen sehen in den Wintermonaten besonders märchenhaft aus.

Souvenir-Tipp: Gar keine Frage, wer nach Moskau fährt muss natürlich eine Babuschka mitbringen!

Hier geht’s zum Winter City Trip in Moskau: DE | AT | CH


Prag

Die tschechische Hauptstadt trägt den Namen ‚Goldene Stadt‘ – aufgrund der vielen goldenen Dächer. Der historische Stadtkern ist gleichzeitig auch die bedeutendste städtische Denkmalschutzzone und steht auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbestätten. Ein Besuch lohnt sich!

Die meisten Einwohner haben Grundkenntnisse in Deutsch oder Englisch – über ein freundliches Dobrý den (Guten Tag!) freuen sich die Prager aber bestimmt!

Prag ist im Winter einfach wunderschön romatisch und nicht so überlaufen wie im Frühling und Sommer. Die Winter sind recht mild und trocken. Das Zentrum der Stadt besteht aus vielen verwinkelten Gassen, die sich bei einem ausgedehnten Winterspaziergang am besten entdecken lassen. Vorbeikommen solltet ihr dabei unbedingt an der Prager Burg und dem Altstädter Rathaus mit der astronomischen Aposteluhr. Über die Karlsbrücke, eine der ältesten Steinbrücken Europas, muss man natürlich auch laufen und den unvergleichlichen Flair Prags einsaugen.


Die winterliche Stimmung und feierliche Stille geniesst man in Prag am besten auf dem Petrin. Entweder erklimmt man den Berg zu Fuss oder nimmt die Lanovka (Zahnradbahn). Auf dem Petrin-Hügel gibt es auch einen 60 Meter hohen Turm mit einer Aussichtsplattform auf der man eine wunderschönen Blick über das verschneite Prag hat. Sehr romantisch!

Hier geht’s zum Winter City Trip in Prag: DE | AT | CH

Stockholm
Stockholm ist die größte Stadt Skandinaviens und die Residenz des schwedischen Königs. Die Stadt erstreckt sich über 14 Inseln, die durch insgesamt 53 Brücken verbunden sind. Die Winter sind nur mäßig kalt und daher wunderbar geeignet für einen entspannten Städtetrip.

Am besten verschafft man sich in Stockholm erstmal einen Blick von oben  – natürlich besonders märchenhaft, wenn die Stadt verschneit ist. Auf einer Rooftop-Tour wandert man mit Helm und Gurt gesichert über die schneebedeckten Dächer Stockholms und entdeckt die Stadt ganz anders.

Stockholm ist von jeder Menge Wasser umgeben. Das bietet im Winter eine spannende Möglichkeit die Stadt und die Umgebung von einer ganz anderen Seite zu entdecken: Ice Guide – Tourenschlittschuhlauf auf den zugefroren grossen und kleinen Seen mit erfahrenden Guides.

Die Schönheiten der Stadt kann man natürlich auch gut zu Fuss bestauen. Am besten man läuft immer am Wasser entlang und überquert einige der schönsten Brücken. Ein Foto auf der Brücke nach Skeppsholmen mit den goldenen Kronen ist obligatorisch.

Hier geht’s zum Winter City Trip in Stockholm: DE | AT | CH


Bildrechte

Helsinki: City of Helsinki Tourist & Convention Bureau
Moskau – Babuschka via Flickr: blacky_h
Moskau – Hippodrome via Flickr: SergeyRod
Prag: Fremdenverkehrsportal der Stadt Prag
Stockholm – Ice Guide: Visit Stockhom
Stockholm – Krone via Flickr: Matteo Catanese

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Peru – Faszination zwischen Dschungel und Anden

Ich hatte das große Glück im Oktober an einer Inforeise nach Peru teilnehmen zu dürfen. Peru – das verlorene Reich der Inka, hat sehr viel zu bieten und ist mindestens eine Reise wert! Kultur-, Natur- und Actionfans kommen gleichermaßen auf ihre Kosten. Hier habe ich einige Erlebnisse zusammengestellt und hoffe, ihr bekommt durch die Auflistung meiner persönlichen Tops und Flops einen kleinen Eindruck von Peru.

 

Getränke

Top: Pisco Sour!

Gleich am ersten Abend wurden wir mit dem Nationalgetränk der Peruaner begrüßt und der starke aber leckere Cocktail entspannte nach dem langen Flug. Der grün-gelbliche Cocktail mit weißer Schaumkrone, bestehend aus Pisco, Limettensaft und Zuckersirup sollte uns in der Woche noch öfter begegnen – wirklich lecker, aber mit Vorsicht zu genießen 😉

Flop: Maisbier („Chicha“)
Probiert haben wir es in einer kleinen Brauerei. Das Bier ist günstiger als Trinkwasser, ein halber Liter kostet ca. € 0.10. Ich vermute, das ist auch der einzige Grund, warum dieses Bier gebraut wird, denn es schmeckt wirklich scheußlich: Leicht säuerlich und hat mit Bier nicht viel gemeinsam. Der Rest der Gruppe stand dem Getränk zwar auch eher skeptisch gegenüber, wollte meine Meinung aber nicht wirklich zählen lassen… als Deutsche sei ich sowieso verwöhnt, weil wir das beste Bier brauen 😀


Gaumenfreuden

Typisch für Peru sind Lama, Meerschweinchen, Brazil Nut, Kartoffeln, Reis, Avocados

Top: Empanadas
Ein grandioses Geschmackserlebnis hatte ich in einem winzig kleinen Restaurant in Pisac. Hier wurden Empanadas in einem riesigen Steinofen (der fast den ganzen Raum einnahm) gebacken, wahlweise gefüllt mit Schinken und Käse oder Tomaten und Hackfleisch. Diese Empanadas waren so lecker, dass mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammenläuft, wenn ich daran zurückdenke – Yummie!

Flop: Die peruanische Küche allgemein
Generell war ich von der Küche Perus eher wenig begeistert. Fairerweise muss man dazu sagen, dass ich hier sicherlich auch ein recht anspruchsvoller Kritiker bin aber richtig geschmeckt hat es mir selten. Die Kartoffeln waren meist mehlig, der Fisch und das Brot trocken, das Fleisch zu gar, der Käse zu streng und die Soßen fad.

Weder Flop noch Top:
Lama habe ich probiert, es war in dem Fall wie eine Art Gulasch zubereitet, von daher kann ich wenig über den Eigengeschmack des Fleisches berichten.
Brazil Nut verwendet man u.a. auch für Soßen. Der Geschmack ist nicht schlecht, recht intensiv, aber die Soße wird eher lauwarm serviert.
Meerschweinchen habe ich nicht probiert – no way! Aber ein Foto habe ich gemacht:


 


Tiere

Top: Piranhas
Hier gibt es einige interessante Begegnungen, von denen ich berichten könnte. Aber mit am beeindruckendsten waren für mich Piranhas. Wir sollten selbst unser Glück beim Fischen versuchen und mussten dafür zunächst im Dschungel passende Köder fangen: Heuschrecken, Käfer und Motten. Leider war das Fischen zunächst wenig erfolgreich, die Piranhas waren zu schnell und der Köder immer sofort weg, bevor wir die Angeln aus dem Wasser ziehen konnten. Aber unsere Guides versuchten es weiter und konnten uns später am Tag ein paar der Fische präsentieren. Auch wenn ich sie nicht lebend gesehen habe, fand ich es beeindruckend, diese Fische dann vor mir liegen zu haben und war überrascht wie schön sie sind – abgesehen von den spitzen Zähnen.

Flop: Teranteln
Auf dem Weg zum „Night-Cayman-Watching“ im Puerto Maldonado Dschungel blieben die Guides plötzlich stehen. Einer der beiden wandte sich flüsternd an uns: „we found something interesting“. Neugierig sind wir alle hingeeilt und schauten gespannt auf die Stelle, auf die einer der Guides zeigte. Das hätte ich mal lieber sein lassen, denn da waren zwei große haarige Teranteln auf dem Weg – ich glaube ich werde demnächst etwas verhaltener reagieren wenn mir jemand sagt, er hätte „etwas Interessantes“ entdeckt – und die Vorfreude auf die kommende Nacht in einer offenen Dschungellodge war dann natürlich perfekt…


Übernachtung

Top: Posada Amazonas Lodge
Im Puerto Maldonado Dschungel übernachteten wir eine Nacht in der Posada Amazonas Lodge mitten im Dschungel. Die Posada ist sehr schön – einfach aber stilvoll gestaltet und sehr weitläufig. Strom gibt es nur im Restaurant/Bar- Bereich und auch nur während der Essenszeiten. Über Bambusstege sind die Schlafbereiche mit dem Gemeinschaftsbereich verbunden und bis ca. 22:00 erhellen Fackeln den Weg. Die Zimmer haben dünne Bambuswände, allerdings nur drei, denn die Wand nach außen fehlt. Aber immerhin gibt’s ein Dach. Zu meiner Überraschung hatte sogar jedes Zimmer ein eigenes Bad. Zu jedem Bett gehört ein Moskitonetz (sonst hätte wohl keiner ein Auge zu gemacht), das vom Personal gegen 19:30 über die Betten gespannt wird. Nach unserer kleinen Nachsafari stand dann das größte Abenteuer des Tages an: Ins Bett gehen! Nach einer intensiven Inspektion von Moskitonetz und Bett, während der ich mit der Taschenlampe ca. 10 Minuten lang jeden Zentimeter sorgfältig auf Löcher und unerwünschte Zimmergenossen absuchte, zwängte ich mich durch das Moskitonetz ins Bett und lauschte den Geräuschen des Dschungels – zunächst etwas gruselig aber nach einer kurzen Gewöhnung ziemlich entspannend. Überraschenderweise habe ich sehr gut geschlafen, trotz der Begegnung mit den zwei haarigen, langbeinigen Dschungelbewohnern auf dem Rückweg.
Am nächsten Morgen war ich früh wach, denn auch der Dschungel erwacht früh und Affengekreische und Vogelrufe sind ein zuverlässiger Weckruf. Als ich dann von meinem Bett aus die Affen durch die Bäume habe springen sehen, war das Erlebnis perfekt!

No Flops!

 

Aktivität

Top: Machu Picchu und Trekking zum Sun Gate
Am letzten Tag der Reise stand Machu Picchu mit einem optionalen Trekking zum Sun Gate (04:00 aufstehen!) auf dem Programm. Das Trekking zum Sun Gate ist Teil des berühmten Inka-Trails. Mit dem Bus ging es zunächst zum Eingang von Machu Picchu. Ich dachte wir wären früh dran, aber weit gefehlt: Hunderte Menschen standen hier Schlange um den Sonnenaufgang an diesem mystischen Ort zu erleben. Los ging’s mit dem ersten Aufstieg zu einer kleinen Aussichtsplattform. Von hier aus hatten wir einen fantastischen Blick auf die Stätte. Majestätisch thronen die alten Gebäude und Tempel zwischen den hochaufragenden Bergwänden der Anden. Nach einer kurzen Verschnaufpause begann der eigentliche Trek und wir ließen die Touristenmassen für eine Weile hinter uns. Das Wetter war noch recht schlecht, es regnete und war neblig. Der Anstieg war entsprechend anstrengend, da man sich sehr konzentrieren musste, um auf den glitschigen Steinstufen nicht auszurutschen. Nach ca. 1,5 Stunden erreichten wir Inti Punku, das Sungate. Nach und nach lichteten sich die Nebelschwaden, ab und zu ließ sich der Ausblick auf „die verlorene Stadt“ erahnen und die Konturen im Nebel verstärkten das Gefühl der Mystik an diesem Ort. Aber der Wettergott war uns wohlgesonnen: Kurze Zeit später wurden wir für einige Minuten mit einem atemberaubenden Ausblick für den anstrengenden Aufstieg belohnt. Der Anblick der Ruinen inmitten der Anden ist einfach unbeschreiblich schön. Auf dem Weg zurück wurde das Wetter immer besser und als wir schließlich wieder in Macchu Picchu ankamen, strahlte die Sonne und der Nebel war komplett verzogen. Den Aufstieg zum Sungate kann ich absolut empfehlen – ein anstrengender, erlebnisreicher und unvergesslicher Ausflug!

No Flops!

 


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Der STA Travel Reisemoment 2011!

Wir haben auf Facebook dazu aufgerufen eure schönsten, witzigsten, aufregendsten, romantischsten und ungewöhnlichsten Reisemomente 2011 mit uns zu teilen. Ihr seid kräftig auf Stimmfang gegangen: in 4 Wochen wurden 274 Bilder hochladen und über 6.000 Stimmen abgegeben.

Unter den Bildern mit den 10 meisten Stimmen haben wir nun das Gewinnerbild ausgelost. Zur Erinnerung: Der glückliche Gewinner darf im nächsten Jahr seinen Reisemoment 2012 in Australien erleben und gewinnt einen Flug mit Etihad Airways nach Down Under!

Herzlichen Glückwunsch an Daniel S. !

Daniel beschreibt sein Bild ‚Viva Venezuela‘ wie folgt: Das Bild entstand auf einer einsamen Insel in Venezuela während einer Kajak- und Schnorcheltour. Traumhaft schön!

Viva Venezuela! - Daniel S.

Bei 274 Einsendungen waren natürlich auch eine ganze Menge anderer wundervoller Bilder dabei. Klar, es kann nur einen Sieger geben. Aber wir möchten euch gerne an einer kleinen Auswahl der schönsten und ungewöhnlichsten Bilder teilhaben lassen.

Nochmal ein großes Dankeschön, dass ihr uns an euren Reiseerlebnissen habt teilhaben lassen. Das macht Lust auf’s Reisen!

Childhood in Laos - Vera T.

Salares de Uyuni - Johannes G.

Philippinen - Rahel R.

Bali, Baby! - Irene P.

Surfers Paradise, Gold Coast Australia - Mario G.

Little Big Smile - Martin W.

Familienausflug in Kuba - Mathias V.

Gunung Bromo - Christian B.

Freedom Beach - Christian S.

Ein Moment der Zufriedenheit - Nicole E.

..and god created the Zebras - Sophie D.

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Rückblick: Ferienmesse in Salzburg

Die Ferienmesse Salzburg oder die Suche nach dem nächsten Urlaubsziel. Auch wenn zur Zeit noch kein Schnee liegt und die Temperaturen an Frühling erinnern, der Wintereinbruch und das kalte Wetter kommen bestimmt. Und damit der Wunsch nach Urlaub und die Frage: Wohin und was dann dort tun? Um die Beantwortung dieser Fragen zu erleichtern, findet in Salzburg jedes Jahr die Ferienmesse statt.

Auch heuer war es vom 18. bis 20. November wieder soweit. Dass STA Travel bei einer der größten Messen Westösterreichs nicht fehlen darf, versteht sich von selbst 🙂
Und so haben wir uns neben 160 Reiseveranstaltern, Fluglinien, Tourismusämtern direkt neben dem Reisekino mit einem tollen Infostand, Messespecial und unserem bekannten Schätz- Gewinnspiel vor knapp 10.000 Besuchern präsentiert.

Doch warum gehen wir überhaupt auf eine Messe, in Zeiten, in denen das Internet im Alltagsleben eine immer größere Rolle einnimmt und dort ja eine Vielzahl an Reiseinformationen und Buchungsplattformen vorhanden ist?
Für uns ist die Messe einerseits Branchentreff und Plattform, um die neuesten Reisetrends aufzuspüren, andererseits bietet sie uns die Möglichkeit viele „potentielle“ STA Traveller mit unserer Kompetenz, unserem Wissen und natürlich unseren tollen Produkten und unserer Qualität zu überzeugen. Und wie wäre dies besser oder einfacher möglich als im direkten Gespräch. So haben wir an den drei Tagen zahlreichen Interessierten Rede und Antwort gestanden, Reiseanekdoten ausgetauscht und uns auch den ein oder anderen „Insidertipp“ entlocken lassen.


Unterstützt wurde unser Salzburger Team diesmal  von unserem STA Travel Leo, der sich dann auch gleich selbst Anregungen für seinen nächsten Traumurlaub geholt hat. Jetzt muss er sich nur noch entscheiden, wohin er will und mit wem er die nächste Reise antritt. Vielleicht seid ihr ja der nächste Auserwählte?!?

Kommt einfach zu uns in den STA Travel Shop Salzburg –  Leo und dein STA Travel Team warten schon.

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Geschenketipps für kurz vor Schluss

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten und jeder ist in Geschenke Alarmbereitschaft. Wenn ich mich in meinem Freundeskreis oder hier in der Redaktion umhöre, gibt es kaum einen, der schon alles zusammen hat und nicht mehr auf der Suche ist – mich eingeschlossen!

Was liegt also näher, als einmal zu schauen, ob ich nicht in unserem Sortiment fündig werde. Dann muss ich mich auch nicht dieses Wochenende mit tausenden anderen durch die Geschäfte schlagen.

Reisegutscheine – perfekt für meine Freundin, die demnächst auf Weltreise geht

Du bestimmst selbst den Betrag, den du verschenken möchtest. Den Gutschein kann sie auf alle Reisen bei STA Travel angerechnet bekommen und in unseren Shops oder im Online Service Center einlösen.  Kaufen kannst du ihn in unseren Shops.
STA Travel Shops in Deutschland
STA Travel Shops in Österreich
STA Travel Shops in der Schweiz


Jochen Schweizer Erlebnis-Geschenkbox „Motorpower“ – für meinen Vater, der  Formel 1 Fan ist

Jede Box beinhaltet eine Reihe von erlebnissreichen Kurztripps und Freizeitaktivitäten. Von Fallschirmspringen und Bodyflying über Hubschrauber-Fliegen bis hin zum Dinner in the Dark oder Sushi-Kurs. Da kann er sich selbst sein Lieblingserlebnis aussuchen. Kaufbar in allen STA Travel Shops.
Ab EUR EUR 49,- bzw.  ab CHF 69


Schwimmende Märkte in Bangkok – für meinen Freund, der im Frühjahr nach Thailand reist

Eine Tour zu Bangkoks berühmtesten schwimmenden Markt.  100 km südwestlich der Stadt gelegen, inkl.  einem Besuch der größten Pagode Asiens, Nakorn Pathom. Buchbar in allen STA Travel Shops.
Ab EUR 44,- bzw. ab CHF 53


Harry Potter Tour London – für meine Freundin in London, die absoluter Harry Potter Fan ist

Auf dieser Tour lernt  sie alle  Londoner Orte kennen, die man aus den Filmen und Büchern kennt. Außerdem erfährt sie woher die Inspiration für die Bücher kommt.
Ab EUR 23, – bzw. ab CHF 29 (DE | AT | CH)


Tour „Durch die Hinterhöfe von Berlin Mitte“ – für meine Freundin, die vor kurzem nach Berlin gezogen ist

Bei dieser Tour wird sie durch die unzähligen Hinterhöfe von Berlin ziehen und dabei verborgene Kunst und Kultur entdecken.
Ab EUR 30,- bzw. ab CHF 37 (DE | AT | CH)


Guthaben auf die STA Travel Cashcard – für meinem Bruder, der dauernd unterwegs ist

Mein Bruder benutzt seit kurzem die STA Travel Prepaid Cashcard. Damit kann  er weltweit sicher und einfach sein Geld verwalten, ohne in Wechselstuben Schlange stehen zu müssen. Die Karte kann wie Bargeld eingesetzt werden und ich kann ihm jederzeit seine Reisekasse auffüllen! (DE)

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Lebkuchenherzen von United Airlines!

Erinnert ihr euch? Im Sommer haben uns die netten Mitarbeiter von United Airlines mit leckerem Eis überrascht und heute gab’s wieder eine wunderschöne Weihnachtsaufmerksamkeit: Lebkuchenherzen!

Kollegin Katha konnte nicht wiederstehn und hat gleich reingebissen (für’s Auspacken blieb da keine Zeit!). Unter dem Motto ‚Früher Starten – Früher Ankommen‚ bewirbt United die neue Verbindung nach New York: ab dem 3. Januar kann man schon um 12h dort sein! Bleibt mehr Zeit für Sightseeing und Shoppingvergnügen.

United Airlines sagt Merry Xmas und wir sagen Danke! 🙂


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Spirit of India – Ein Reisebericht

Beeindruckende Landschaften, spirituelle Kulturen, geschmackvolles Essen, bunte Kleider und faszinierende Feste machen dieses Land zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ich hatte das große Privileg mit unserem kompetenten und professionellen Partner GAdventures eine Tour von Delhi bis in den Süden Goas zu erleben.

Indien ist ein wirklich sehr spezielles Land, was sich sowohl in der Schönheit der Natur als auch in der Armut der Bevölkerung wiederspiegelt. Die Armut ist leider an jeder Straßenecke zu sehen. Erwachsene oder sogar Kinder, niemand hat ein richtiges Dach über den Kopf. Wiederum  ist es sehr erstaunlich, dass diese Leute sich immer ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern können. Die Menschen sind so glücklich mit dem wenigen Hab und Gut, welches sie besitzen, dass es auch für mich eine besondere Erfahrung war und ich unser „modernes Leben“ nun noch mehr zu schätzen weiß.

Kinder baden in einem See

Abgesehen von der Armut bietet Indien unbeschreiblich schöne Tempelanlagen, wie natürlich den bezaubernden Taj Mahal. Jeder von euch sollte auf seiner Indienreise dieses einzigartige Monument besuchen. Kein Bild der Welt kann diese historische Bauweise auch nur im Ansatz beschreiben, als wenn du wirklich davor stehst. Ich hatte das große Glück, den Taj Mahal bei strahlend blauem Himmel und sogar bei Sonnenuntergang zu genießen.

Der Taj Mahal

Ein weiteres Highlight auf der Tour war auf jeden Fall die sehr religiöse, aber auch hippe Wüstenstadt Pushkar. Diese kleine Stadt, rund um einen heiligen See errichtet, hat wirklich etwas Besonderes. Man wird hier nicht ständig von neugierigen Indern angesprochen und fotografiert, man kann neben den Einheimischen den Spirit dieses heiligen Ortes einfach genießen. Auf keinen Fall solltet ihr hier einen Kamelritt zum Sonnenuntergang verpassen. Unbeschreibliche, vielseitige Natur, einzigartige Tiere und vor allem die grenzenlose Stille in der Steppe machten den 2-Stündigen Kamelritt zu einer Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Ein weiterer Tipp ist die große Auswahl an allem, was man kaufen kann. Schmuck, Klamotten, Düfte, Polster, Öle und natürlich das zahlreiche köstliche Essen machen diesen Ort zu einen sehenswerten Erlebnis.

Sonnenuntergang in Pushkar


Udaipur
– ein weiteres wunderschönes Abenteuer, in einer Stadt, die niemals schläft. Ihr solltet vor allem hier die Zeit nutzen, um eine Malerstunde zu besuchen. Dort lernt man, wie Inder ihre filigranen Zeichnungen auf Tempeln mit großer Hingabe wiedergeben. Hier sollte man sich auf jeden Fall ein Henna zeichnen lassen, denn man bekommt es sehr günstig und von beeindruckender Qualität. Eine weitere Besonderheit ist, die Stadt von oben zu sehen – sprich man geht 1 km einen Berg rauf – was aber die Anstrengungen und vor allem der Ausblick wirklich wert sind.

Ausblick auf Udaipur

Die letzte Station unserer Reise war Goa – ein Muss für alle Shoppingsüchtigen, vor allem für ausgefallene Klamotten. Hier findet man alles, was man sonst nirgends auf der Welt bekommt. Für Sonnenanbeter empfehle ich euch den Palolem Beach, im Süden Goas. Es ist  ein sehr palmenreicher und friedlicher Strand, der vor allem keinen Massenanlauf von Touristen hat und gerade deswegen eine einzigartige und entspannende Atmosphäre bewirkt.

Palolem Beach

Wer gerne ein komplett vielseitiges und spirituelles Land kennenlernen möchte, ist bei Indien genau richtig. Man erlebt  Großstädte wie Delhi und Mumbai, aber man kann auch die kleinen, netten und friedlichen Orte kennenlernen und zum Schluss in Goa die Seele baumeln lassen. Der große Vorteil an einer Tour ist natürlich einen Guide an der Seite zu haben, der dir jederzeit kompetent Aktivtäten organisiert und dir viel über Land und Kultur erzählt. All das hat diese Tour zur unbeschreiblichen Reise gemacht, die ich nie in meinen Leben vergessen werde!

Habe ich dich inspiriert? Geh‘ selber auf Erlebnisreise in Indien: Angebote in DE | Angebote in AT | Angebote in CH

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Der STA Travel Reiseblogger 2011 in Südafrika

Im September haben wir gemeinsam mit South African Tourism und Tripwolf zu einer Blogparade aufgerufen, um den STA Travel Reiseblogger 2011 zu finden. Unter dem Motto ‘Außergewöhnlich anders… dein Südafrika’ haben viele Reiseblogger in kreativen Artikeln von Südafrika geschwärmt.

Der Jury ist die Wahl des Reisebloggers gar nicht leicht gefallen, letztlich fiel die Entscheidung aber auf das Blog ‘Weltenbummlermag – Reisen macht glücklich und darüber Lesen auch’. Der Beitrag ‘Ein Abend mit Edgar’ schildert sehr unterhaltsam ein Gespräch zwischen Touristen und dem Vogelstrauß Edgar im Jahr 2073. Ein Reisetagebucheintrag weit in der Zukunft, der viele schöne Einfälle parat hält, uns zum Lachen gebracht hat und ganz nebenbei die Schönheiten von Südafrika präsentiert. Das ist kreativ und witzig. Der Einblick in Edgars Welt hat uns viel Spaß gemacht und Marianna eine Traumreise nach Südafrika verschafft!

Marianna ist gerade frisch aus Südafrika zurück: vollkommen begeistert von Land und Leuten zeigt sie uns in wunderschönen Bildern ihre ersten Eindrücke!

Den gesamten Blogpost gibt’s hier zu lesen…







Alle Bildrechte liegen bei Weltenbummlermag

 

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STA Travel XMas Memory

Ho Ho Ho! Es weihnachtet sehr bei STA Travel…
Pünktlich zum Nikolaus gibt es bei uns ein Weihnachtsgewinnspiel: das STA Travel Xmas Memory!

Beantworte weihnachtliche Fragen aus aller Welt: Los geht es mit allerlei Wissenswertem über den Nikolaus. In der nächsten Runde stehen Weihnachtsmärkte weltweit im Mittelpunkt. Und in der letzten Runde, kurz vor Weihnachten, dreht sich alles um Weihnachtsbräuche in fremden Ländern.

Mach mit bei STA Travel Xmas Memory in Deutschland, in Österreich oder in der Schweiz.

Und was wäre Weihnachten ohne einen Sack voller Geschenke?
Jede Woche kannst du ein Geschenkpaket gewinnen: Mit dem Reisegutschein von STA Travel im Wert von EUR 200/CHF 250 planst du deine nächste Reise, mit dem GetYourGuide Gutschein im Wert von EUR 20/CHF 25 buchst du einen coolen Ausflug vor Ort und mit dem Lonely Planet deiner Wahl findest du in deinem Reiseland garantiert die schönsten Orte.

Und so einfach geht’s!
Du musst paarweise passende Bildmotive suchen und die weihnachtliche Frage richtig beantworten. Jede Woche gibt es eine neue Runde Xmas Memory, in der du die Chance auf unser Geschenkpaket hast.

Teilnahmebedingungen

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STA Travel Salzburg: Hilf uns Helfen!

Das Exit 7 ist die Jugendnotschlafstelle Salzburg der Caritas und benötigt unsere Unterstützung. Junge obdachlose Menschen zwischen 12 und 18 Jahren werden hier an 365 Tagen im Jahr mit Essen und einem Schlafplatz versorgt. Oft ist das EXIT 7 die letzte Anlaufstelle für diese Jugendlichen.

Wir suchen: Haltbare Lebensmittel (Reis, Mehl, Zucker, Tee, Kaffee, Nudeln, Konserven etc.) und Hygieneartikel (Deo, Duschgel, Waschpulver). Also schnell Wohnung durchstöbern oder ab in den nächsten Supermarkt und die Sachen bis Ende Dezember zu uns in den STA Travel Shop in Salzburg bringen.

Als kleines Dankeschön darfst du dir ein Geschenk aus unserer STA Travel Überraschungskiste aussuchen. Vom A380 Flugzeugmodell über Koffergurte, elektronische Bilderrahmen bis hin zum Mousepad findest du viele Kostbarkeiten von uns und unseren Partnern, die normalerweise nicht so leicht zu bekommen sind.

Die hoffentlich gut gefüllte Essenskiste wird im Jänner von uns bei einem gemeinsamen Kochabend im EXIT 7 im Namen von STA Travel und unserer Kunden übergeben.

Wir zählen auf Euch! Helft uns dabei, junge obdachlose Menschen in Salzburg zu unterstützen. Jede Konserve oder Nudelpackung zählt!


Alle Bildrechte liegen bei EXIT7

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Die Geheimnisse der Garden Route

Die Geheimnisse der Garden Route, welche sind das? Im Reiseführer steht dazu Folgendes: „Die Gardenroute ist eine durch die häufigen Niederschläge üppig grüne Landschaft mit dichten Wäldern, idyllischen Flüssen und Seen.“ Aber was genau muss man sich darunter vorstellen?

Ein paar Mitarbeiter von STA sind im September ausgezogen um das einmal genauer zu erkunden. Am Anfang stand aber erst der Flug von Frankfurt nach Kapstadt mit Etihad Airways. In Kapstadt angekommen, empfingen uns unser Tourguide Janene und unser Driver Barry von G-Adventures.
Nachdem wir zwei Tage lang Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung erkundet hatten, ging es am dritten Tage los in Richtung Garden Route. Die eigentliche Garden Route beginnt in Mossel Bay und endet in Port Elizabeth. Aber auch die erste Teilstrecke der Reise war schon ein Erlebnis. Wir starteten um 07:00 Uhr morgens mit unserem Truck in Richtung Knysna. Wo wir die erste Nacht im Zelt verbringen würden. Ihr habt richtig gelesen – im Zelt. Die Tour war nämlich unter anderem eine Camping Tour! Nein, keine exklusiven Logdes, die man aus dem Fernsehen kennt,  von unserem super Hotel in Kapstadt mussten wir uns auf die einfachste aller Übernachtungsmöglichkeiten einstellen- das Campen!

Bevor wir allerdings das erste Mal unsere Zelt aufstellen konnten, stand uns eine acht stündige Fahrt entlang der Küste und durchs Hinterland bevor. Unser Driver Barry ermahnte uns bloß nicht, trotz des frühen Morgens, die ersten Stunden dieser Fahrt zu Verschlafen, denn das wäre wohl eine der schönsten Küsten die wir zu sehen bekommen würden. Er hatte Recht!

Wir fuhren um die Falsebay herum, auf einer kleinen kurvigen Straße. Links befanden sich Felsen und rechts unter uns erstrecke sich der Ozean. Atemberaubend schön! Nach ca. 3 Stunden erreichten wir Hermanus.

Walkers Bay bei Hermanus

Hermanus ist sozusagen DIE Wal-Metropole Südafrikas. Hier gibt es sogar einen festangestellten Walschreier der jeden Tag in der Saison auf seinem Seetanghorn bläst, wann immer er Wale sieht. Und das sind nicht Wenige! Auch wir sind in den 2 Stunden die wir dort waren in den Genuss gekommen ein paar Wale beobachten zu können. Nach unserem Picknick, das wir im Übrigen in unmittelbarer Nähe zum Walschreier aufgebaut hatten, damit wir auch schnell unsere Fotos zücken können (falls Moby Dick vorbei schwimmt) fuhren wir durch das Hinterland vorbei an Orten wie Kleinmond und Heidelberg nach Knysna.

Knysna ist das touristische Zentrum der Garden Route mit Shopping Malls und zahlreichen Restaurants. Die Lage an einer Lagune ist ein Traum. Hier werden auch Austern gezüchtet.

In Knysna stellten wir unsere Zelte auf (was erstaunlicherweise sehr, sehr schnell und einfach ging). Also kein Grund zu Sorge das bekommt jeder hin. Janene, die neben der Aufgabe als Tourguide auch noch die Aufgabe der Köchin hatte, zauberte uns ein tolles Abendessen und Barry machte ein Lagerfeuer an dem wir zu späterer Stunde seinen Geschichten lauschten.

Die Zelte

Am nächsten Morgen hieß es wiedereinmal früh aufstehen, Zelt abbauen, alles wieder im Truck verstauen und los ging es zu den Knysna Heads, ein Felsenportal durch dass das Meer in die Lagune dringen kann.

Gegen Mittag besuchten wir den 22 km entfernten Knysna Elephant Park und Tenikwa. Im Knysna Elephant Park leben Elefanten aus dem Krüger Park. Dieser Besuch war eines meiner persönlichen Highlights auf der Reise, die Elefanten zu streicheln und zu füttern und diese sanften, respektvollen Tiere zu sehen, war einfach toll.

Tenikwa ist eine Art Aufzuchtstation für Wildkatzen. Dort bekamen wir eine Führung, wobei wir auch in die verschiedenen Gehege von Geparden, Servalkatzen und Südafrikanischen Wildkatzen hinein durften. In das vom Leoparden allerdings nicht! Das war auch besser so! Er lies uns nämlich nicht einen einzigen Moment aus den Augen und lief immer schön in seinem Gehege auf und ab. Als ich daran dachte, was er in der freien Wildbahn mit uns machen würde, wurde mir ganz anders. Aber Gott sei Dank war der Zaun ja hoch genug.

Auf dem Weg zu unserem zweiten Quartier, fuhren wir über die Bloukrans-Brigde, dort kann  man Bungee Jumpen. Der Sprung zählt zum höchsten Jump von einer Brücke (216m) Es ist zudem die höchste Brücke Afrikas. Drei aus unserer Gruppen haben es tatsächlich gemacht – sie sind gesprungen.

Danach sind wir zum Tsitsikamma National Park gefahren, in welchem das Storms River Mouth Restcamp liegt. Einwunderschöner idyllischer Campingplatz direkt am Meer.

Camping Patz im Tsitsikamma Nationalpark

Wir hatten das Glück 2x mit Meeresrauschen einzuschlafen und aufzuwachen. Der nächste Tag stand zur freien Verfügung. Ein Teil der Gruppe ging Schnorcheln, ein Teil probierte Canopying und ein Teil wanderte ein Stück entlang des berühmten Ottertrails.
Am nächsten Morgen, nach dem Zeltabbau, gings weiter zum Addo Elephant Nationalpark, der im übrigen Malariafrei ist. Hier hat man die Chance die Big Five zu sehen.

Elefanten im Addo Elephant Nationalpark

Wir haben leider „nur“ Elefanten (dafür aber ganz viele), von weitem ein paar Löwen und dazu noch Zebras, Warzenschweine, Strauße, Schildkröten und ein Stachelschwein gesichtet! Das Stachelschwein hat uns sogar auf unserm Camping Platz nachts einen Besuch abgestattet. Wir bekamen einen riesigen Schreck aber das Stachelschwein hatte vermutlich viel mehr Angst als wir, denn genauso schnell wie es aufgetaucht war, war es auch schon wieder weg. Tja, eine solche Erfahrung macht man nun mal nur beim Campen!

Die Campingplätze auf denen wir übernachtet haben, sind alle sehr gut ausgestattet, die Sanitäreneinrichtungen sind top und auch alle Camping Plätze sind sehr gut gesichert. Man braucht also überhaupt keine Angst vor hungrigen Löwen zu haben. Let´s go Camping!

In Port Elizabeth angekommen, fiel es uns sehr schwer den Truck und auch die Zelte zurück zu lassen, aber das hätte nun leider wirklich nicht mehr in den Flieger gepasst.

Habe ich dich inspiriert? Erlebnisreisen nach Südafrika findest du hier: DE | AT | CH

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