Nathalie entdeckt die Welt: Westküste Australien

Ich bin seit kaum einer Stunde in Australien und fühle mich schon wieder vollkommen  zu Hause. Man wird angelächelt, gefragt wie die Anreise war und es wird auch ernsthaft eine Antwort erwartet. In dieser einen Stunde habe ich schon 6 Mal ein „Hey mate, how’s it going?“ an den Kopf geworfen bekommen. I love it! 

Perth ist auch wieder Geschmacksache. Einige finden Perth langweilig, ich finde Perth bombastisch! Ok, ich bin nicht objektiv, ich liebe einfach Australien. Aber mal im Ernst, wen die frei lebenden Känguruhs  auf Harrison Island mitten in der Stadt im Swan River, Cottesloe Beach, Kings Park oder das pittoreske Fremantle nicht begeistern, dem ist meiner bescheidenen Meinung nach nicht mehr zu helfen!  😉

Northbridge ist klasse, was das Nachleben betrifft: es gibt viele Bars und Clubs (z.B. The Deen!) und mit einem gepflegten Kater am nächsten Tag lässt man sich am besten in einem der Parks nieder. Meine Hostel-Empfehlung ist definitiv das Nomads Billabong! Die Atmosphäre ist genial und ich wollte zugegebenermassen gar nicht mehr ausziehen! Eine grandiose Erfindung in Perth sind die „Cats“, die kostenlosen Citybusse, da könnten sich andere Städte mal eine Scheibe abschneiden.

Die Westcoast von Australien ist bei weitem noch nicht so touristisch erschlossen wie die Eascoast, es fährt nur alle paar Tage mal ein Bus gen Norden und die Distanzen sind gigantisch. Da ich keine Lust hatte in einem Camper alleine durch die Gegend zu fahren, habe ich mich für eine 2-wöchige Tour von Perth nach Broome und return entschieden. So hatte ich auf den knapp 8000 km wenigstens garantiert nette Gesellschaft. Meine Reise führte mich entlang der Küste vorbei an paradiesischen Traumstränden und Schnorchelmöglichkeiten, wie Shell Beach, Coral Bay, Turquise Bay, 80Mile Beach, Cable Beach,… um nur einige zu benennen.
Ein absolutes Highlight des Westens ist der Karijini Nationalpark! Die einzelnen Gorges mit ihren traumhaften Pools sind der absolute Hammer! Australien eben… !  🙂



Weniger traumhaft, aber trotzdem ein Erlebnis war, dass unser Truck am 2. Tag den Geist aufgegeben hat. Und auch in diesem Fall habe ich wieder erfahren, wie schrecklich freundlich diese Australier doch sind. Wenn so ein Vehicle mitten im rotsandigen Nirgendwo am Straßenrand steht und eine Horde Touris drumherum und fröhlich Sandwiches mampft, bremsen von den 6 Autos in einer Stunde immerhin 5 ab, winken begeistert und rufen einem etwas Aufheiterndes zu. Gut, es wäre vielleicht hilfreicher gewesen, eines dieser Autos hätte einen Mechaniker an Bord gehabt, aber wir hatten auch so unseren Spaß.

Adventure Tours hat dann auch recht schnell für Ersatz gesorgt und jemanden geschickt, der uns samt Eskies und Backpacks von der Straße aufgesammelt hat. Anscheinend haben wir aber auch den Fluch wieder mit eingepackt, denn nicht mal 3 volle Tage später hat ein Steinbrocken auf einer der Holperpisten im Karijini Nationalpark eines der Seitenfenster unseres gerade neu liebgewonnenen Trucks in Millionen von Einzelteilen zerdeppert und wieder stand die ganze Gruppe samt Tourguide (diesmal leicht unter Schock) am Strassenrand. Wir haben dann provisorisch erstmal einen Swag (Aussie Schlafsack) in unsere unnoetige riesige Heissluftzufuhr gepflastert, sind im Schneckentempo zurueck ins Camp gehoppelt und am naechsten Tag in die naechstgroessere Stadt. Fuer die Miner war aber weniger das riesige Loch in unserem Bus die Attraktion, als viel mehr der, zwecks Affenhitze nur knapp bekleidete weibliche Anteil der Gruppe… Da unser Tourguide meinte Miner wuerden in Australien zur sehr wohlhabenden Bevölkerung gehören, haben wir uns kurz nach passenden zukünftigen Ehemännern umgeschaut, dann aber beschlossen, uns lieber mit unserem neuen „Fenster“ (einer doppelt angeleimten Holzplatte) aus dem Staub zu machen.

Am Abend hatten sich dann tatsächlich eine Hand voll Miner im gleichen Camp niedergelassen und wir konnten diese Spezies in ihrer freien Wildbahn beobachten.
Wie es sich für harte Jungs gehört, gab’s zum Frühstück dann auch gleich wieder Bier und Steak, allerdings nicht für alle, einer war über Nacht abhanden gekommen und da man in Australien ja von jedem zweiten Lebewesen, wenn nicht gleich gekillt, zumindest lahm gelegt werden kann, wurden kurzerhand alle Aktivitäten erstmal auf Eis gelegt und von den Rangern des Camps Suchtrupps organisiert. Wir (natürlich auch in dieser Rescue Mission involviert) haben den Guten dann ohne Schuhe, bei 29C (morgens um 7:30 Uhr!) in der brütenden Sonne vollkommen dehydriert und desorientiert in einem der unbewohnten Zelte aufgegabelt. Naja, man kann sich eben nachts auf dem Weg zum Bush-Loo schon mal verlaufen, wenn man zu viel Blut und Wasser in seinem Alkoholkreislauf hat…  😉

Alles in allem war die Tour jedenfalls der Knüller!
Ich würde allerdings jedem raten entweder von Broome aus weiter zu fliegen oder die Tour bis Darwin zu erweitern, da die 3,5 Tage Rückfahrt über den Highway nach Perth nicht nur unspektakulär waren, sondern auch noch eine mindestens 48-stündige Reha für unsere Hinterteile nach sich gezogen hat, um wieder halbwegs eine Form in die platt gesessenen Backen zu bekommen.
Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie großartig, gigantisch und traumhaft ich Australien finde?!?!
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Bei STA Travel jetzt Kreuzfahrten buchen

Kreuzfahrten boomen! Aber warum? Ich finde ähnlich wie bei Audi, hat auch bei Kreuzfahrten ein enormer  Imagewechsel stattgefunden. Früher den Rentnern, bei Audi gerne auch inklusive Häkel-Klorolle oder Wackel-Dackel auf der Ablage, vorbehalten, heute wegen innovativer Technik und ansprechendem Design auch bei jungen Leuten sehr beliebt.

Auch Kreuzfahrten sprechen längst nicht mehr nur ein älteres Publikum an. Auch junge Paare, Singles oder Familien lockt es immer öfter zu Rundreisen auf dem offenen Meer.

Dazu ein paar Zahlen, Daten, Fakten: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen erneut gestiegen. Insgesamt gingen 1,6 Millionen Menschen an Bord. Darunter waren 1,2 Millionen Passagiere auf Hochseeschiffen, knapp 19 Prozent mehr als im Jahr 2010.

Bei der großen Frage nach dem „Warum“ kommt man nicht daran vorbei, das Persönlichkeitsprofil der Kreuzfahrtpassagiere näher zu betrachten. In den USA trat der Wandel dieses Profils früher ein, nämlich Ende der 60er Jahre. Deutschland zeigte sich hier konservativer, denn bei uns entwickelte sich das Kreuzfahrten-Massengeschäft erst Ende der 90er Jahre.
In der Tat sind es gerade die ausgefallenen Erlebnis-Kreuzfahrten mit jugendlichem Anstrich, die voll auf Erfolgskurs liegen. Weg vom klassischen, verstaubten „Senioren-Ruf“ heißt die Devise der Reedereien. Die Reisenden wollen sich heutzutage nicht mehr bevormunden lassen und legen viel Wert darauf, ihren Urlaub selbst zu organisieren und spontan zu sein.

Genau aus diesen Gründen arbeitet STA Travel ab sofort mit Norwegian Cruise Line, die sich mit ihrem „Free Style Konzept“ von Regeln und Vorschriften verabschieden: Ihr Motto an Bord heißt „Urlaub wie ich will“.



Mit der Norwegian Epic könnt ihr zum Beispiel das Mittelmeer befahren. In 7 Tagen geht es von Barcelona, über Neapel, Rom, Florenz, Nizza und Marseille wieder zurück nach Barcelona. Ihr könnt das Leben an Bord und die Sehenswürdigkeiten der Städte auf dieser Route schon ab EUR 649/ CHF 837 geniessen.

In unserem Europa Katalog (DE | AT | CH) haben wir eine Auswahl an tollen Routen darstellt. Auch in der Nordamerika Broschüre werden wir ausgewählte Kreuzfahrten zeigen.

Bildrechte: Wackeldackel cc Ach guck mal via Flickr

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Die schönsten Infinity Pools

Ich schließe die Augen und wünsche mich an einen besonderen Ort. Es ist warm, die Sonne scheint mir ins Gesicht und wenn ich die Augen öffne blicke ich auf einen atemberaubenden Infinity Pool. Das Wasser wird nicht begrenzt, sondern ist eins mit dem Horizont – ein beindruckender visueller Effekt.

Infinity Pools gibt es weltweit: eine Auswahl der schönsten Pools habe ich euch hier zusammengestellt. Das Träumen kann beginnen!

Marina Bay Sand Hotel in Singapur



Bildrechte: demilked.com

Paresa Resort in Phuket, Thailand



Bildrechte: paresaresorts.com

Munduk Moding Plantation auf Bali


Bildrechte: shurav

Dhigufinolu Island, South Male Atoll auf den Malediven


Bildrechte: wili_hybrid

Kia Ora Hotel in Rangiroa, Südsee

Bildrechte: vgm8383

Manava Hotel auf Tahiti

Bildrechte: groovewithme

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Netzfund: Documenting a global snack

One moment. One meal. One photograph. Let’s eat. Unter diesem Motto findet am 24. Februar 12.00 EST die wohl einmalige Aktion ‚The Meal‚ statt. Menschen überall auf der Welt sind aufgefordert zur selben Zeit ein Foto von sich und ihrem Essen zu machen. Alle Einsendungen werden am 5. April in Brooklyn ausgestellt und natürlich auch online präsentiert.

Eine gemeinsame Mahlzeit verbindet – über geographische und kulturelle Grenzen hinweg! You are what you eat… aber nicht überall auf der Welt ist dieses Essen genug. Mit der Aktion ‚The Meal‘ soll auf den globalen Hunger aufmerksam gemacht und die weltweite Organisation Action Against Hunger unterstützt werden.

Meldet euch an, haltet am 24. Februar eure Kamera und ein leckeres Essen bereit. Enjoy!

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World Design Capital 2012 Helsinki

Was bedeutet die Auszeichnung „World Design Capital“?

Designpreise und Auszeichnungen gibt es viele… aber die Auszeichnung „World Design Capital“ ist wirklich einzigartig, da sie den Einfluss von Design im sozialen, ökonomischen und kulturellen Raum in den Fokus stellt. Der Award wird alle zwei Jahre vom Council of Societies of Industrial Design mit Sitz in Kanada vergeben.

Warum Helsinki?

Helsinki gehört weltweit zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität und Kreativität spielt eine große Rolle im Wirtschaftswachstum der Stadt. Design ist überall gegenwärtig! Das fängt in den eigenen vier Wänden der Finnen an, z.B.  mit den bunten Stoffen von Marimekko oder Gläsern von iittala und ist auch im öffentlichen Raum sichtbar. Verpassen sollte man nicht die Werke des berühmten Architekten und Designer Alvar Aalto wie die Finlandia Halle oder die Technische Universität. Und unbedingt einen Abstecher ins Design District machen – hier haben sich über 170 Läden, Boutiquen, Galerien und Ateliers zusammengefunden. Das Mekka für alle Design-Liebhaber!

Aber auch Helsinkis Bars und Restaurants sind stylisch! Oft von Top-Innenarchitekten eingerichtet trinkt sich hier der Cocktail besonders stilvoll.

Und jetzt?

Unter dem Motto „Open Helsinki – Embedding Design in Life“ sind zahlreiche Events das ganze Jahr über geplant. Darunter viele interessante Ausstellungen und Vorlesungen. Das komplette Programm findest du hier.

Gerne stellen dir unsere Reiseberater deinen Wochendtrip in die finnische Haupstadt zusammen und haben noch den ein oder anderen Tipp parat!
Im Moment haben wir auch ein tolles Winter Special ab EUR 251,- / CHF 449.
(DE | AT |CH)



Eine ganz besondere Performance im Programm ist das Café Kauko: Besucher auf der Webseite können nicht nur die Musik auswählen, sondern das Licht an- und ausschalten oder die Sitzhöhe der Gäste variieren. Alles ferngesteuert. Essen dürfen die Besucher aber das, was sie möchten :-).

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Erlebnis Südafrika – von Durban nach Kapstadt

1 Truck, 2 Guides und 19 völlig verrückte Abenteuerlustige auf dem Weg von Durban nach Kapstadt. Zeitvorgabe: 10 Tage! 13.12.2011 Ortszeit Durban 18:15 Uhr. 25 Grad und Sonne satt – los geht’s!

Ein bißchen übermüdet und angestrengt von der langen Reise komme ich in Durban an, mit dem Taxi geht es vom Flughafen in die Stadt und ich werde im Hostel mit einem Welcome Dinner begrüßt. Im Anschluss folgt ein kurzes Meet & Greet und der Abschied der vorausgegangenen Gruppe von Johannesburg nach Durban. Nach einer kurzen Nacht verlassen wir um halb 7 das Hostel Richtung Süden, vorbei an zahlreichen Townships und lokalen Dörfern. Viele Einheimische freuen sich über die Durchfahrt unseres Trucks und winken uns ganz euphorisch zu. Die Landschaft ist sagenhaft, es ändert sich ständig. Über Stock und Stein und nach 8 Stunden Fahrt gelangen wir in das Camp in Port St. John’s. Gemeinsam bereiten wir das Mittagessen zu und bauen die Zelte auf. Am Strand angekommen, folgt ein kurzer Spaziergang und erste Berührungen mit dem Meer.

Am nächsten Tag geht es früh morgens los ins Dorf Xhosa, hier werden wir mit Südafrikanischer Musik und Tänzen der Kids begrüßt, später lernen wir einiges über die Kultur und das Kochen und genießen ein original Südafrikanisches Dinner gefolgt von weiteren gemeinsamen Tänzen mit den Locals. Übernachten werden wir heute nicht im Zelt, sondern ganz traditionell in einer Lehmhütte mit Strohdach, alle zusammen! Natürlich Männlein und Weiblein getrennt!

Auch am nächsten Tag geht es wieder über einige Dörfer und Wahnsinns Landschaften zum Addo Elephant National Park. Hier gehen wir noch heute auf Safari, um eine große Elefantenherde am Wasserloch zu sehen. 3 Giraffen aus der Ferne, ein Bulle der sich schnell aus dem Staub machte und einige Zebras später sind wir auf dem Campingplatz angekommen. Ein Sonnenuntergang in der Wildnis ist wunderschön und entschädigt für so manche Strapazen im Truck. Die Campingplätze sind immer sehr gepflegt und sauber und haben absolute TOP Lagen!

Am nächsten Tag bin ich mit meiner Gruppe für das Frühstück verantwortlich: halb 5 aufstehen! Jede Gruppe hat jeden Tag eine andere Aufgabe. Mal ist es den Truck sauber halten, Küchendienst, oder Packdienst. Nach einer morgendlichen Safari mit vielen Babyelefanten und einer langen Fahrt weiter entlang der Gardenroute kommen wir im Paradies an: Der Tsitsikamma Nationalpark. Unser Campingplatz ist direkt an den Klippen, morgens beim Aufstehen hört man die Wellen und direkt aus dem Zelt hat man Blick auf die wunderbare Küstenlandschaft. Hier können wir zu Wasserfällen wandern, im Meer schwimmen oder einfach mal relaxen. Einen Tag später können sich die Mutigen unter uns die höchste Brücke der Welt, 216 Meter in die Tiefe stürzen. Ein Bungee Jump der es in sich hat und eine von uns hat sogar einen Salto gewagt – atemberaubend, schon alleine der Anblick!

In Knysna angekommen haben wir einen tollen Shoppingtag, hier findet man Dosen zu Spiegeln oder Bilderrahmen verarbeitet und Autoschilder zu Taschen, außergewöhnliche Souvenirs aus einem außergewöhnlichen Land. Am nächsten Tag geht es nach Outdshoorn, das Zentrum der Straußenzucht und auch hier werden wir fündig was ausgefalle Souvenirs angeht. Der Campingplatz hat einen Pool und wir genießen die Ruhe. Die letzte Station vor Kapstadt. Hier kommen wir am 22.12.11 gegen Mittag an. Gestartet sind wir schon um halb 4 damit wir vom Tag in dieser tollen Stadt noch etwas haben. Kaum angekommen gondeln wir auf den Tafelberg, ein wirklich wahnsinniger Ausblick über die gesamte Stadt. Einen Tag später geht es noch zum Kap der guten Hoffnung, muss man schließlich mal gesehen haben und schon endet eine Reise mit tollen Eindrücken, verrückten Menschen und atemberaubenden Stationen. Ich habe die Reise sehr genossen und muss den beiden Guides ein überaus großes Lob aussprechen. Sie haben ihren Job verdammt gut gemacht, waren stets für alle da und sind unseren Wünschen immer nachgekommen. Zudem muss man sagen, dass Hettie unglaublich gut kochen kann und Kobus Truck fährt als sei es ein Smart. Ich habe noch nie jemanden erlebt der rückwärts gleich schnell fahren kann wie vorwärts und dieses Wahnsinnsmonstrum in die kleinsten Parklücken verfrachtet. Südafrika ist ein tolles Land mit atemberaubenden Landschaften und zahlreichen Gegensätzen. Ich habe es kennen und lieben gelernt. Danke!


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STA Travel Leo auf Weltreise

STA Travel Leo müsste man sein. Man, dieser Löwe kommt rum! In vielen STA Travel Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz könnt ihr euch unseren wilden Leo abholen und mit ihm gemeinsam in den Urlaub aufbrechen.

Wir haben wieder eine bunte Sammlung toller Urlaubsbilder von Leo bekommen. Er denkt aus der Ferne gerne an uns – egal, ob er gerade unter Wasser in Malaysia ist, die Kultur Mexikos erkundet oder sich in Kanada von den Niagarafällen nassspritzen lässt.

Unglaubliches ist vor kurzem in Kambodscha passiert. Ein deutscher und ein schweizer Leo haben sich getroffen und lagen sich stundenlang in den Armen. Rührend!

Leo mit Veronika in Mexiko

Leo kuschelt in Peru mit einem Äffchen (Bild von Michelle)

Leo hat mit Marina die Niagarafälle erkundet

Leo, Heike und Benny in Costa Rica

Leo in Malaysia unter Wasser (Bild von Cedric)

Leo in Malaysia am Strand (Bild von Cedric)

In Kambodscha mit Livia

Zwei Loes in Kambodscha (Bild von Livia)

Leo mit Adrien und Estelle auf Sizilien

Leo versteckt sich in Mexiko (Bild von Veronika)

 

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Rückblick: Unterstützung der Jugend-Notschlafstelle in Salzburg

Hast du schon mal darüber nachgedacht wie es ist, bei Minusgraden kein Dach über dem Kopf zu haben? Leider gibt es bei uns in Salzburg immer wieder Jugendliche, die sich mit so einer Situation konfrontiert sehen.

Das EXIT 7, die Jugend-Notschlafstelle der Caritas, in der Minderjährige vorübergehend übernachten können und verpflegt werden, ist hier erste Anlaufstelle. Da wir gesehen haben, dass diese Einrichtung in Salzburg zu wenig bekannt ist und jegliche Unterstützung benötigt, haben wir begonnen uns für diese Einrichtung zu engagieren. Von Dezember bis Jänner haben wir bei uns im Shop Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt. Die gefüllten Kisten wurden am 29.1 im Namen von STA Travel und unseren Kunden bei einem gemeinsamen Kochabend übergeben. Hier geht’s nochmal zu unserem ersten Bericht.

Wir möchten uns auf diesem Weg bei euch, den STA Travellern bedanken, die uns so zahlreich unterstützt haben. Wir sind stolz darauf, was wir mit eurer Hilfe in den acht Wochen erreicht haben.  Und wir hoffen, durch unsere Aktion auch das Bewusstsein für diese Problematik etwas geschärft zu haben. Aufgrund der positiven Rückmeldungen und des „Sammelerfolgs“  werden wir die Aktion vor Ostern wiederholen und freuen uns bereits jetzt auf zahlreiche Unterstützung.

Übrigens werden im EXIT 7 auch gerne „Mitköche“ gesucht, wenn ihr Interesse habt, meldet euch einfach telefonisch vor Ort. Es ist manchmal sehr leicht sich sozial zu engagieren und andere Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen.



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4 Königsstädte in Marokko

Ich durfte im Oktober 2 Wochen die Highlights of Marokko Tour mitmachen und wollte euch über Marokko berichten, weil mich dieses Land wirklich begeistert hat. Meine Highlights waren die 4 Königsstädte, die Sahara und das Atlasgebirge mit dem süßen Dorf Imil. Das faszinierende an der Reise war definitiv die Kombination aus Moderne und Tradition.

Rabat
Der erste Stopp in Rabat war das Mausoleum von König Mohammed V und seinem Sohn Hasan II sowie seines Bruders. Es ist ein wunderschönes Mausoleum mit großen Bronzetüren. Es wird von aussen mit glänzenden Keramikplatten und eingravierten Koranversen geschmückt. An jedem der vier Eingänge stehen trationell geschmückte Wachmänner. Zudem bietet Rabat eine schöne Kasbah Oudaias mit Blick auf den Fluss. Es handelt sich um eine süsse kleine Altstadt mit weiss getünchten Häusern, die im unteren Teil blau gestrichen sind und dadurch einen tolles Farbspiel ergeben.



Meknes
Meknes liegt ca. 2,5 Stunde von Rabat entfernt, daher lohnt es sich beide Königsstädte zu kombinieren. Ich kam Mittags in Meknes an, da es aber Fiesta gab bin ich erst ab 16:00 los in die Kasbah mit ihren bunten Souks und dem quirligen Platz, wo Schlangenbeschwörer, Geschichtenerzähler und Tänzer ihren Platz einnehmen. Ich saß abends in einem der zahlreichen Cafes/Restaurants und konnte von dort aus das Schausspiel bestens beobachten.

Fez
In Fez, der ältesten Stadt Marokkos, startete ich morgens die Stadttour, die mich als erstes zum Palast vom König und dann direkt zu dem angrenzenden jüdischen Viertel (Mellah) führt. Normalerweise konnte man in Marokko nur von innen nach aussen gucken, damit kein Fremder Einblick in die Häuser hatte. Die Mellah unterscheidet sich dadurch, das Fenster/Balkone auch nach aussen gebaut sind.

Die Medina ist das weltweit grösste autofreie Stadtgebiet, ohne Guide hätte ich mich in diesem riesigen Labyrinth verlaufen. Die Medina besteht aus unendlich vielen Winkeln und Gassen, so dass man nach kurzer Zeit keine Orientierung mehr hat. In den Souks findet man unzählige Händler, die ihre traditionelle Handarbeit verkaufen. In den engen Gassen ist ein ständiges Treiben und es ist nicht verwunderlich, wenn auf einmal einem vollgepacktem Esel der Weg frei gemacht werden muss.


Marrakesh
Marrakesh ist eine der berühmtesten Königstädte in Marokko und der Platz Djemaa el Fna ist auf jeden Fall der Höhepunkt der Stadt. Innerhalb der Stadtmauern, die im 12. Jahrhundert errichtet wurden sind, gibt es unzählige Geschäfte, die zum Shoppen und Handeln einladen.
Wir haben den ganzen Tag in der Medina verbracht und am Abend mitten auf dem Platz bei den zahlreichen Essensständen unseren Couscous genossen und dabei das bunte Treiben beobachtet. Da man keine Fotos auf dem Platz von den Akteuren wie Schlangenbeschwörern und Tänzern machen darf, ist es am besten man sucht sich kurz vor Sonnenuntergang ein nettes Cafe éit Dachterasse und beobachtet von dort aus das Geschehen. Hier habe ich Stunden verbracht und es gehört zu den Highlights der kompletten Reise.


Sahara
Als ich in der Sahara angekommen bin, ist unser Bus erstmal im Matsch des Flussbettes stecken geblieben, weil es dort so geregnet hat. Damit hatte ich eigentlich in der Wüste nicht gerechnet. Aber ich hatte Glück und am nächsten Tag strahlenden Sonnenschein, so dass ich meinen Kamelritt in das Wüstencamp nicht ausfallen lassen musste. Nach ca. 50 min auf meinem Kamel und langsam schmerzenden Körperteilen erreichte ich das Wüstencamp der Berber und es hat sich gelohnt. Ich hatte einen tollen Sonnenuntergang, sehr leckeres marokkanisches Essen und eine Nacht unter vollem Sternenhimmel. Da konnte ich  nicht anders als draussen zu schlafen.
Das absolute Highlight folgte dann aber noch: Der Sonnenaufgang mitten in der Wüste. Einen Anblick den ich nicht vergessen werden.



Imlil
Imlil ist ein Amazik (Berber) Dorf mit Sicht auf den Toubkal Berg – das ist der höchster Berg Nordafrikas. In Imlil angekommen habe ich mein kleines Gepäck auf den Maulesel beladen, da ich noch 2 Stunden hoch zu unserem Gite Auberge (Gastherberge) gewandert bin. Das Auberge ist ein einfaches typisches Berber Haus. Am Abend hat die Mutter der Gastfamilie ein super leckeres Essen zubereitet. Die Suppe ,,Harira“ war die Beste, die ich in Marokko gegessen haben. Die Gastfreundschaft wird mir ewig in Erinnerung bleiben.

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Fundstück: Eat the World

Zugegeben, Weihnachten ist schon vorbei! Aber Plätzchen kann man doch nun wirklich das ganze Jahr über essen, oder? Wir haben gerade etwas wirklich ganz großartiges im Netz entdeckt: die Welt als Ausstechförmchen. Da schlägt mein Reiseherz höher (und auch mein Plätzchenherz!)

Sieben Ausstechförmchen zaubern unsere Welt in Keksform! Geeignet für Leckermäuler, Weltreisende, Backprofis, Reisefans, Geographen und STA Traveller 🙂

Achtung: Neuseeland fehlt! Aber das kriegt man vielleicht auch ohne Förmchen hin.
Viel Spaß beim Backen! Fotos könnt ihr gerne mit uns bei Facebook teilen.

Eat the World

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Ein Camper auf dem Parkplatz

Überraschung! Wir haben uns gestern den neuen Maui Ultima Camper von THL anschauen können – trotz eisiger Kälte kam gleich Urlaubsfeeling auf. Fast konnten wir das Meer rauschen hören…

Mit den Campern von THL kann man ganz bequem und individuell Australien und Neuseeland entdecken. Keine Suche nach Hostels, keine starren Busrouten, keine Kompromisse – totale Freiheit garantiert!



Der THL Maui Ultima fährt seit etwa einem Jahr auf den Strassen Ozeaniens und wurde erstmals in einem 1,5 jährigen Prozess von Kunden getestet, bevor er in Serie ging. Die Probefahrten haben einige Verbesserungen und Ideen hervorgebracht. Das ganz besondere Highlight, so Martin Vogl von THL, ist der ausklappbare 24h Barbeque Grill. Spiegel, Haken, Leselampen, eine kleine Garderobe und allerlei Praktisches haben sich die Kunden noch gewünscht. Die Fahrzeuge sollten also kaum noch Wünsche offen lassen und jedes Camperherz zufriedenstellen.

Was hat der Camper noch zu bieten? Vorallem viel Platz! Neben dem coolen Freiluft Barbeque-Grill gibt es für 2 Personen wirklich genug Platz, ein riesiges Bett, eine vollausgestattete Küche, eine kleine Nasszelle, einen Flatscreen für verregnete Tage und genug Stauraum, um auch eine längere Reise zu machen. Die Automatikfahrzeuge von Mercedes Benz oder VW sind sicher, klein und wendig und lassen sich beim (nicht erlaubten, aber tolerierten) wilden Campen im Outback wunderbar hinter dem nächsten Strauch verstecken 🙂

Ich habe Martin gefragt, was ihm persönlich am besten gefällt: natürlich der 24h Barbeque-Grill (Hatte ich den schon erwähnt?) und die helle und großzügige Ausstattung. Die großen Fenster rundum lassen den Innenraum in hellem Licht erstrahlen und ermöglichen einen wunderbaren Ausblick. Stellt euch vor ihr seid am Strand in Australien und habt einen atemberaubenden Rundumblick vom Bett auf das Meer und den Sonnenuntergang.

Traumhaft! Wo kann ich buchen? In unseren STA Travel Shops (DE | AT | CH).

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Like it & Land it – So viele Preise gab’s noch nie!

Wir machen Träume war – jeden Monat gibt’s bei uns auf Facebook jetzt tolle Preise zu gewinnen, die garantiert jedes Reiseherz höher schlagen lassen. 10 Monate und 10 tolle Preise. Waaaahnsinn!

Mitmachen ist ganz einfach!
Like it & Land it – Ihr müsst auf Facebook unser Fan sein, zur Gewinnspiel-App gehen, eine kleine Quizfrage beantworten und schon seid ihr im Teilnehmertopf, aus dem wir dann jeden Monat den glücklichen Gewinner ziehen und auf Reisen schicken.

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Was gibt’s zu gewinnen?
In den nächsten 10 Monaten warten 10 tolle Preise auf euch. So viel gab’s bei uns noch nie zu gewinnen! Lasst euch überraschen, die Preise werden immer erst im jeweiligen Monat bekannt gegeben.

Im Februar schicken wir den Gewinner und eine Begleitperson nach Südafrika. Die perfekte Reisezeit für dieses facettenreiche Land. Wir verlosen 2 Flüge mit South African Airways nach Südafrika. Macht mit und nutzt die Chance zu gewinnen! Im nächsten Monat könnt ihr einfach wieder mitmachen – die Preise und Gewinner erfahrt ihr direkt bei Facebook. Außerdem versorgen wir euch mit vielen Insidertipps und coolen Angeboten zu unseren Reisedestinationen.

Teilnahmebedingungen

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