STA Travel auf dem 8. Weitsichtfestival in Darmstadt

Auch dieses Jahr  findet am 31.03.  und 01.04. 2012 wieder das Weitsichtfestival  statt , wo wir mit unserem STA Travel  Stand natürlich auch nicht fehlen dürfen. Das 8. Weitsichtfestival in Darmstadt bietet allen Reiseinteressierten die perfekte Plattform, sich über die spannendsten Ziele dieser Erde zu informieren.

In diesem Jahr stehen wieder viele verschiedene Themen im Mittelpunkt, die von  professionellen Fotografen vorgestellt und multimedial anhand aufregender Fotografien und Videos unterstützt werden. Wie beispielsweise ein Vortrag über Afrika und die Savanne, ein Beitrag über den Mekong von Vietnam nach Tibet, aber auch Themen, wie Norwegen, die Mongolei oder die Wattenmeere in Deutschland kommen nicht zu kurz.

Der  STA Travel  Stand befindet sich im Foyer und jeder, der uns dort besuchen kommt, erwartet ein Gewinnspiel mit tollen Preisen. Aber es lohnt sich nicht nur deswegen vorbeizuschauen, sondern auch um sich vielleicht den einen  oder anderen guten Tipp von unseren STA Travel Mitarbeitern abzuholen, wenn es um Eure nächsten Reiseziele geht. Vielleicht seid ihr aber auch schon direkt von einem Vortrag so fasziniert, dass ihr direkt im Anschluss gleich die Planung dafür in Angriff nehmen wollt oder einfach nur mehr über dieses Reiseziel erfahren wollt.

Wir freuen uns in jedem fall über Euren Besuch und auf die Veranstaltung!
Mehr Infos auf der Webseite.

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STA Travel beruft Dr. Kay Fischer zum Geschäftsführer

Ende vergangener Woche hat Geschäftsführer Andreas Siegmann STA Travel im gegenseitigen Einvernehmen und mit sofortiger Wirkung verlassen. Das Unternehmen dankt Andreas Siegmann für sein großes Engagement in den letzten vier Jahren und wünscht ihm auf seinem zukünftigen Weg alles Gute.

Als neuen Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und die Schweiz hat STA Travel Kay Fischer berufen. Der 47jährige promovierte Betriebswirt war zuvor in leitenden Positionen sowie als Geschäftsführer bei Procter & Gamble, Schwartau und Lorenz Bahlsen Snackworld tätig. Er übernimmt den Posten sofort. Mit Kay Fischer hat STA Travel einen guten Nachfolger für Andreas Siegmann gefunden, so CEO Peter Liney, „einen erfahrenen Experten in strategischer Planung, Marketing sowie Innovation und Turnaround Management“. Er soll die weitere Expansion unseres Unternehmens mit noch mehr Tempo vorantreiben.

Wir heißen Dr. Kay Fischer herzlich willkommen!

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Freiwilligenarbeit in Kenia

Die Vorbereitungen liefen in Hochtouren… Impfen, Spenden sammeln zum Mitnehmen, Währung für die ersten paar Tage umwechseln… Ich wusste so gar nicht was auf mich zukommen würde, war ich doch noch nie in Afrika.
Wird es so sein wie ich es aus dem Fernsehen kenne? Schlimmer? Die Vorfreude stieg und stieg und endlich war der Tag gekommen, an dem ich zum Flughafen fahren durfte und für meinen Flug nach Nairobi einchecken konnte.

Nach zirka 14 Stunden Anreise, endlich die Landung in Nairobi. Die Einreise verlief ohne Probleme und so stand ich nun da in der Ankunftshalle und suchte mir ein Taxi, welches mich zu meinem „Start-Hotel“ brachte.

Im Hotel angekommen, traf ich meine beiden Arbeitskollegen Linda aus Melbourne und Eric aus New York. Zwei wunderbare Menschen und auch so verrückte Hühner wie ich. Den Abend ließen wir dann mit netten Gesprächen bei einem leckeren Abendessen ausklingen.

Am nächsten Tag wurden wir dann von unserem Hotel abgeholt und nach Limuru chauffiert. Limuru liegt zirka 50 Kilometer nördlich von Nairobi. Die Fahrt dauerte grob geschätzt eine Stunde.  Zum Verkehr der Kenianer ist noch anzumerken… ziemlich südländlicher Stil. Rechts kommenden Vorrang geben? – Was ist das? – Bei denen hat einfach immer das größere Auto Vorrang.


Angekommen in Limuru haben wir Charity und Patrick getroffen, die beiden waren für uns Volunteers die Ansprechpersonen. Nachdem wir unsere Unterkunft in der Brackenhurst Anlage bezogen hatten, gab es mit Charity ein „Orientierungs-Gespräch“. Sie stellte uns alle Volunteer-Projekte vor, in denen gerade Leute benötigt werden und wir durften uns für ein Projekt entscheiden. Wir haben uns dann für das Limuru Children Center (kurz: LCC) entschieden.
LCC ist ein Waisenhaus, in welchem permanent 37 Kinder wohnen, die von ihren Eltern ausgesetzt, misshandelt oder vergewaltigt worden sind. Im LCC gibt es auch ein „Food Programm“. Auch Kinder die zuhause nicht genug zu essen bekommen, kommen ins Waisenhaus um sich dort zu stärken. Täglich wird hier für über 100 Kinder gekocht.
Eine unserer Hauptaufgabe war, den Erwachsenen beim Kochen zu helfen.  Und Kochen in Afrika heißt, nicht so wie bei uns, dass das Menü in einer Stunde fertig ist… Die Hauptmahlzeit der Kinder ist Mais, Reis, Bohnen und ganz wenig Gemüse. Es werden keine fertigen Dosen mit Mais und Bohnen verwendet. NEIN… in Afrika wird alles frisch vom Feld oder Markt geholt und die Bohnen müssen gesäubert, von Steinen und schlechten Bohnen aussortiert werden.
Ebenso Mais. Hier wird jedes einzelne Maiskörnchen direkt vom Maiskolben geschält. Das ist oft eine Tagesbeschäftigung, da ja auch für mehr als 100 Kinder gekocht wird.
Es war aber immer ein riesen Spaß mit den Leuten zu kochen, denn es waren ziemlich viele involviert. Die ganzen Späßchen mit anzuhören und selbst neue Ansichtsweisen vom Leben kennenzulernen war einfach schön.


Natürlich haben wir nicht nur in der Küche geholfen, wir haben auch viel mit den Kinder gespielt. Wir hatten zum Beispiel auch die Möglichkeit den Innenhof zu verschönern.  Ich habe den Kindern zum Beispiel ein Hüpfspiel auf den Boden gemalt. Ich denke, manche von euch werden es auch unter „Hickekasten“ kennen.
Ich hatte es gemalt, während die Kinder in der Schule waren. Es hat mich wirklich riesig gefreut, als ich die glänzenden Augen der Kinder gesehen habe, als sie von der Schule zurückkamen und dann haben sie auch gleich begonnen zu spielen.

Es war einfach so schön zu sehen, dass auch meine Freunde und Arbeitskollegen voll hinter mir standen, da sie mir eine Menge an Spenden wie zb. Buntstifte, Papier, Spielzeug für die Kinder und gebrauchte Kleidung mitgegeben haben.
Dani meine Arbeitskollegin hat mir zum Beispiel ein Stofftier, einen grünen Frosch, mitgegeben. Diesen habe ich dann Belinda geschenkt. Ein Mädchen das von ihren Eltern misshandelt worden ist. Patrick der Gründer des Waisenhauses hat sie vor einigen Monaten von einer Polizeistation abholen müssen, da ihre Eltern ins Gefängnis kamen.
Sie hatten ihr unter anderen Misshandlungen,  Zigarettenstummel in ihrem kleinen Gesicht ausgedrückt. Die Narben hat sie heute noch.
Das Alter von ihr wissen sie nicht genau, aber sie schätzen, dass sie zwischen 3 und 4 Jahre alt sein müsste. Belindas Eltern wissen nicht wo sie nun ist, und das ist wohl das Beste was diesem kleinen Engel passieren kann.
Ihr glaubt gar nicht wie sehr sie sich über den Frosch gefreut hat. Die sonst eher schüchterne, zurückhaltende kleine Belinda… Sie hat über das ganze Gesicht gelacht und gestrahlt und hat den Frosch dann nicht mehr losgelassen. Es war so süß als sie gemerkt hatte, dass der Frosch „flauschig“ ist, denn dann hat sie ihn genommen und an ihrer Wange gerieben. Das war sooo herzig.



Es war so schön anzusehen, dass die Leute, obwohl sie in Armut leben, so zufrieden sind. Viel zufriedener als viele Leute hier in Europa. Ein großer Unterschied ist zum Beispiel auch wie wir Armut empfinden.
Die Leute in der 1. Welt denken, dass Menschen arm sind, wenn sie nicht viele materielle Dinge oder nicht viel Geld besitzen. Wenn man Personen in der 3. Welt fragt, was für sie Armut ist… bekommt man als Antwort: „Depressionen, Angst, Hoffnungslosigkeit, …“ Kein Glücksgefühl kann man sich mit Geld erkaufen, das ist das was sie sagen wollen.
In Europa werden Kleinigkeiten oft einfach gar nicht mehr geschätzt. In der 1. Welt nörgeln Kinder, weil sie das neueste Computerspiel haben möchten, und wenn sie es nicht bekommen, wird den ganzen Tag geraunzt.
In der Zeit, in der ich im Waisenhaus mitgeholfen habe, habe ich kein einziges Kind auch nur einmal weinen gehört.
Alles in allem war es eine wundervolle Erfahrung nach Kenia zu reisen. Eine der besten Erfahrungen und Entscheidungen in meinem bisherigen Leben.

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Das grosse STA Travel Osterbilderrätsel

Mach mit bei unserem witzigen Osterrätsel! Dabei musst du ein bisschen um die Ecke denken. Wir haben hinter jedem Bild einen österlichen Begriff versteckt. Die richtigen Begriffe passen in die dazugehörigen Kästchen (ä als ae, ü als ue, o als oe eintragen). Die Buchstaben in den grauen Feldern ergeben dann das Lösungswort – auch hier suchen wir nach einem Osterbegriff.

Dies trägst du einfach in unser Gewinnspielformular (DE | AT | CH) ein und mit etwas Glück gewinnst du einen STA Travel Reisegutschein! Viel Spaß!





Kleine Tipps zu den Bildern bekommt ihr auf Facebook oder auch hier im Blog 🙂

 

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Trubel und Jubel auf der ITB

Einmal im Jahr ist ITB, immer Anfang März, immer in Berlin. ITB – die Internationale Tourismus Börse. Das bedeutet im Vorfeld Stress pur, es muss unheimlich viel vorbereitet werden. Zahlen werden analysiert, Texte aufbereitet, Termine und Teilnehmer müssen organisiert werden. Und der Stand muss geplant, durchdacht, designt und letzten Endes aufgebaut werden. Puuh, da haben alle ganz schön zu tun!
Und wenn man dann dort ist – auf der ITB – sind die Menschenmengen sehr beeindruckend, die Luft unheimlich trocken und die Wege lang –teilweise muss bis zu einer halben Stunde Fußmarsch eingeplant werden. Man ist oftmals gehetzt und häufig zu spät.
Aber dann ist da wieder der Stand, unser STA Travel Stand. Der in diesem Jahr besonders toll geworden ist. Zumal wir zum ersten Mal so einen richtigen Stand hatten, mit Meetingtischen, Loungebereich und Hinterzimmer, mit Hostess und allem Drum und Dran. Der Stand hat richtig Spaß gebracht! Der war bunt, persönlich, auf Augenhöhe und nicht abgehoben. Er war modern und trendy und gar nicht nullachtfünfzehn. Und das fanden nicht nur wir. Der Höhepunkt war, dass wir am Ende sogar einen Preis gewonnen haben: Wir haben mit unserem STA Travel Stand bei dem CBS Best Exhibitor Award in der Kategorie Travel Organisation den dritten Platz belegt. Nee, war das eine Freude!
Und dann war es natürlich auch eine Freude – wie jedes Jahr – auf der ITB Leute wieder zu treffen, die man ganz lange schon nicht mehr gesehen hatte, Meetings zu haben, die echt erfolgreich verlaufen, STA Travel so zu präsentieren, wie wir wirklich sind – modern und trendy und gar nicht nullachtfünfzehn. Und es hat auch noch ein wenig Spaß gebracht, die eine oder andere Party zu besuchen – aber das nur ganz am Rande…





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Action pur in Costa Rica

Im November ist Regenzeit in Costa Rica, aber wenn man einfach nur am Strand liegen will, ist das Land ohnehin nicht das Richtige. Natürlich kann man auch schöne Strände sehen, aber es gibt in diesem unglaublich schönen Land  sehr viel mehr zu tun und zu erleben!

Nach der Ankunft in San Jose, war ich froh die Gruppe und unseren Chief Experience Officer (CEO) zu sehen. Alle waren sehr gespannt darauf, das Land kennen zu lernen. Am nächsten Tag früh morgens ging es los nach Vulkan Arenal! Man sagt, dass rund um den Vulkan mysteriöse Dinge passieren können. Und nach einem sehr entspannten Abend bei den heißen Quellen muss ich sagen, dass die Umgebung der Stadt La Fortuna tatsächlich sehr geheimnisvoll aussieht.


Doch dann: Zeit für Action! In La Fortuna werden hervorragende Exkursionen von den lokalen Anbietern organisiert.  Ich beschloss mich abseilen zu lassen,  durch die Wasserfälle. Allein der Weg zu den Wasserfällen war spannend genug! Noch auf wackeligen Beinen von dem etwa 60 Meter hohen Sprung, genoss ich ein köstliches Mittagessen, das mir wieder Energie für den Rest des Tages gab. Am Abend trank ich mit meinen neuen Freunden aus der Gruppe ein Bier oder zwei und genoss die Tica’s (Gastfreundschaft in Costa Rica).

Monteverde Cloud Forrest stand als nächstes am Programmpunkt. Um dorthin zu kommen machten wir eine schöne Bootstour auf dem Arenal See und danach eine turbulente Fahrt durch die Berge. Das Ziel war die Reise wert. In diesem „Wolkenwald“ regnet es viel und so auch als wir dort waren. Es war eine sehr lustige Situation, alle  mit ihrem Regenschutz laufend durch den Dschungel zu sehen. Wir ließen uns nicht durch den Regen aufhalten und genossen den Dschungel und die Kaffee-Tour. Aber was wäre  Costa Rica ohne Adrenalin-Aktivität! Ich lernte wie Superman durch den Dschungel zu fliegen! Ich habe Ziplining vorher schon gemacht, aber hier ist es viel spannender!

Costa Rica hat einige sehr schöne Strände und wir wollten diese auf jeden Fall sehen. Unser Guide sorgte dafür, dass wir nicht nur bei einem normalen Strand waren,  sondern wir gingen zu einem Strand direkt im National Park. Die Burschen von unserer Gruppe wollten natürlich Surf Dudes werden und nahmen an einen Surfkurs teil, während ich entspannt am Strand gelegen bin. Während der Reise haben wir bereits viele Tiere gesehen, die ich nie zuvor gesehen hatte, aber hier in Manuel Antonio National Park sahen wir noch viel mehr davon. Unter ihnen mein liebstes Tier: das Faultier!



Zurück in San Jose fühlte ich mich wie neugeborenen! Während dieser erstaunlichen Reise habe ich Dinge gemacht, von denen ich dachte, dass ich sie nie tun würde. Ich glaube es war mir möglich, einen kleinen Teil von Costa Rica wirklich gut  kennen zu lernen. Unsere großartiger Guide hat uns abseits der Touristenpfade dieses wunderbare Land ein Stück näher gebracht . Wer weiß, vielleicht können wir nächstes Jahr unsere Gruppe für ein neues Abenteuer wieder zusammen bringen!

Ich möchte mich herzlich allen bedanken,  dass sie diese Reise für mich möglich gemacht haben!

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Reise in die grosse Fussballwelt

Wir sind der offizielle Reisepartner von 1899 Hoffenheim. Beim Spiel am letzten Freitag in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim waren wir der Sponsor of the Day. Das Spiel gegen Stuttgart haben die Hoffenheimer Jungs leider 1:2 gegen Stuttgart verloren, unsere Akionen rund um das Spiel konnten aber sicher einige Fans etwas aufmuntern. 😉


Unter dem Motto ‚Reise in die große Fußballwelt‘ haben wir 2 Round the World Tickets verlost. Halt, das stimmt gar nicht. Ein Ticket könnt ihr noch gewinnen, dafür müsst ihr einfach bis zum 31. März bei unserem Flaggen-Quiz mitmachen.
Im Vorfeld haben wir 4 Finalisten aus allen Teilnehmer ausgelost, die dann am Freitag live im Stadion bei einem Wissensquiz rund um 1899 Hoffenheim und STA Travel teilgenommen haben. Die Aufregung unter den Vieren war natürlich groß. Vielen Dank nochmal für’s Mitmachen – ihr habt Euch toll geschlagen! Yannick aus Sinsheim gratulieren wir zum Round-the World-Ticket. Fabian, Jan und Nathalie konnten sich über tolle Trostpreise freuen!


Neben dem Quiz vor dem Spiel und während der Halbzeitpause waren unsere Fußballfans aus aller Welt ein besonderes Highlight. 16 Promotoren waren mit unseren Fotografen unterwegs und haben die 1899 Hoffenheim-Fans mit unseren internationalen Fußballfans fotografiert. Das kam gut an!
Seit ihr dabei gewesen? Dann findet ihr Euer Foto mit dem passenden Code ganz einfach hier.


An unserer Hauptaktionsfläche vor dem Stadion konnten die Fans bei einem Schussgeschwindigkeitsmesser ihr Können testen und für’s Mitmachen eine STA Travel Tasche absahnen.

Wir hoffen, einige Fans zur Reise in die große Fußballwelt inspiriert zu haben. 🙂

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Der STA Travel Osterhase braucht Unterstützung in Salzburg

Unterstützt den STA Travel Osterhasen bei seiner Sammelaktion für das Exit7. Das Exit 7 ist die Jugend Notschlafstelle Salzburg der Caritas und benötigt unsere Unterstützung. Junge obdachlose Menschen zwischen 12 und 18 Jahren werden hier an 365 Tagen im Jahr mit Essen und einem Schlafplatz versorgt. Oft ist das EXIT 7 die letzte Anlaufstelle für die Jugendlichen.

Wir haben bereits im letzten Jahr zu einer solchen Sammelaktion aufgerufen und auch vom anschließenden Kochabend berichtet.

Wir suchen: Haltbare, nicht abgelaufene Lebensmittel (Reis, Mehl, Zucker, Tee, Kaffee, Nudeln, Konserven etc.). Also schnell Wohnung durchstöbern oder ab in den nächsten Supermarkt und die Sachen bis 31. März zu uns in den STA Travel Shop in Salzburg bringen.

Als kleines Dankeschön darfst du dir ein Geschenk aus unserer STA Travel Überraschungskiste aussuchen. Vom Reiseführer über Koffergurte, elektronische Bilderrahmen bis hin zum Mousepad findest du viele Kostbarkeiten von uns und unseren Partnern, die normalerweise nicht so leicht zu bekommen sind.

Die hoffentlich gut gefüllte Essenskiste wird zu Ostern von uns bei einem gemeinsamen Kochabend im EXIT 7 im Namen von STA Travel und unserer Kunden übergeben. Wir zählen auf dich! Für Infos stehen wir dir gerne zur Verfügung.

Hilf auch du uns dabei, junge obdachlose Menschen in Salzburg zu unterstützen. Jede Konserve oder Nudelpackung zählt. Danke!


Bild cc CGoulao via Flickr

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Freiwilligenarbeit auf Koh Phra Thong in Thailand

Eine Gruppe von 10 STA Travel Mitarbeitern, aus Büros weltweit, trafen einander im November 2011 in Thailand. Sie wurden eingeladen bei der Fertigstellung des Gemeinde- & Trainings-Zentrum auf der Insel Koh Phra Thong „Hand anzulegen“ und die Eröffnungsfeier diese Zentrums mitzugestalten.

Die Anreise von Wien via Dubai nach Bangkok, mit dem neuen A380 Airbus, war schon ein Erlebnis für sich. Ich fühlte mich total wohl und genoss das „Inflight Entertainment“ ausgiebig, da ich es einfach nicht schaffte mehr als 2 Stunden auf diesem Langstreckenflug zu schlafen.

Tag 1: Nachdem ich schon am Vorabend in Phuket ankam, wurde ein Treffen mit den Kollegen von STA Travel und Bodhi, dem Verantwortlichen von Andeman Discoveries, bei einem gemeinsamen Mittagessen, nicht weit entfernt vom Flughafen, arrangiert. Als alle Kollegen vom Flughafen abgeholt waren, ging der offizielle Teil mit einer Teambesprechung los. Wir wurden auf die Gegebenheiten in Koh Phra Thong aufmerksam gemacht, über die DOs und DON’Ts auf der Insel und über den Umgang mit den Einheimischen aufgeklärt. Bodhi informierte uns über die Hintergründe des Projekts und die bisherige erfolgreiche Erreichung der festgelegten Ziele.

Nach dem Essen ging es weiter zum Greenview Resort in Kuraburi in der Nähe von Khao Lak. In der grünen Oase wurde uns ein Tag Urlaub geschenkt, bevor es so richtig los ging mit der wirklich harten Arbeit. Ein paar von uns entschlossen sich den hoteleigenen Pool unsicher zu machen. Am Weg bestellten wir ein paar Pina Coladas und so genossen wir den Sonnenschein – „another day at the office“!
Den Abend nutzten wir mit einem gemeinsamen Thai Abendessen im Hotel, mit Blick über die üppige Grünanlage des Resorts, um einander besser kennen zu lernen.

Tag 2: Gleich nach dem Frühstück fuhren wir zum Hafen, um mit 2 Longtailboaten auf die Insel Koh Phra Thong zu gelangen. Die Überfahrt dauerte ungefähr 1,5 Stunden. Wir fuhren entlang der Mangrovenwälder und dem Gebiet, das für die Erhaltung des Seegras markiert wurde, welches als Nahrungsquelle des vom aussterben bedrohten Dugong (=Seekuh) gilt. An Bord befand sich auch eine Mitarbeiterin von Biodiversity, die auch Bodhi bei der Aufklärung der Bewohner von Koh Phra Thong unterstützen. Dabei versuchen sie zu vermitteln, wie wichtig der Artenschutz ist und dass Nachhaltigkeit eine ernst zunehmende Pflicht gegenüber den Generationen die folgen ist.

Kurz bevor wir unser Ziel erreichten, wieß man uns auf eine besonder Bucht hin. An der hatten vor dem Tsunami am 26. Dezember 2004, 120 Häuser gestanden. Heute steht nicht mal eines. Dem Tsunami fielen 38 Einwohner des Dorfes zum Opfer, hauptsächlich Ältere Menschen und Kinder. Doch hatten die Einwohner großes Glück, da die Haupteinnahmequelle der Fischfang war, befanden sich zu der Zeit viele Leute auf See und wurden vom Unglück verschont. Nachdem die meisten Bewohner der Insel kaum schreiben oder lesen können, vertrauten sie auch den Banken kaum. Ihr hart erspartes wurde meist in Gold im Haus versteckt und viel ebenfalls dem Tsunami zum Opfer.

Als wir die Anlegestelle erreichten, wurden wir freundlich von den Bewohnern Ban Lions empfangen. Nach einem Spaziergang von 5 Minuten erreichten wir auch schon das Dorf und wurden im Anschluss von unseren „Mum’s“ übernommen und zu unseren Unterkünften gebracht. Unsere Mum nennt sich Bunny (Ich bin überzeugt man schreibt es anders, aber leider konnte sie uns das nicht erklären). Ausgestattet mit einem kleinen Thai Wörterbuch und einem Handout mit den gängigsten Phrasen, versuchen wir uns in Thai Smalltalk, unterstützt von übertriebenen Handzeichen und Grimassen. Bunny hatte für uns ein hervorragendes Mittagessen gezaubert und Miek (meine Homestay-Genossin aus Perth) und ich gingen in Thai Lobeshymnen auf: aroy…  sehr gut!


Am Nachmittag trafen wir uns im Gemeindehaus, um zu besprechen was die nächsten Tage auf dem Programm stehe und welche Arbeiten vor der Eröffnung unbedingt zu erledigen wären.

Tag 3: Nach dem Frühstück war ein früher Start im Gemeindehaus angesagt. Meiner Gruppe wurde Werkzeug und ein Kübel mit Zement zugeteilt. Wir machten uns daran die Behausung der Schlammkrabbe fertig zustellen – unsere Aufgabe für die Eröffnung des Museums im ersten Stock des Gemeindehauses. Der Rest unserer Kollegen strich Fensterrahmen, das Geländer für die Stiegenaufgänge, Fassade und die Wände der offenen Räumlichkeiten im Erdgeschoss.

Wieder wurden wir von unserer Mum mit Thai Köstlichkeiten verwöhnt. Am Abend stand ein Englisch-Thai Sprachkurs gemeinsam mit unseren „Hostfamilien“ auf dem Programm – das war ein Spaß!

Tag 4: Endlich bekamen wir die Altpapier Lieferung, aber statt dem Kleister konnte nur Holzleim aufgetrieben werden. Trotzdem schafften wir es unsere Krabbe mit Papiermaché einzukleiden. Als wir fertig waren strichen wir die Behausung der Schlammkrabbe und halfen den Kollegen wo „Not am Mann“ war. Am Abend stand Kochen mit der Hostfamilie auf dem Programm. Bunny kochte mit uns traditionelles Thai Green Curry, Jasminreis und gedämpftes Gemüse mit Austersauce, Chili und frischen Kräutern. Danach trafen wir uns alle im Gemeindehaus und Bodhi erzählte uns mehr über Ban Lions und seine Geschichte. Ungefähr 1,5 Jahre nach dem Tsunami tauchten Vertreter des Lions Club Thailand auf, um eine Siedlung als Ersatz für die in den Fluten verloren Pfahlbauten zu errichten. Die Repräsentanten des Clubs sprachen weder mit dem Chief des Dorfes oder den Bewohnern, um gemeinsam eine Entscheidung zutreffen wo dieses neue Dorf errichtet werden soll. Sie schickten einfach ein Bauunternehmen, das auf Anordnung diese unzähligen Häuser aus dem Boden stampfte. Zur gleichen Zeit errichtete der Thai König eine Siedlung für die Überlebenden am Festland. Nun fühlten sich einige Bewohne in der Schuld des Königs und übersiedelten in die Siedlung am Festland. Die restlichen Bewohner zogen in die Häuser des Lions Club Thailands. Durch diese Absiedelung wohnten auf einmal zu wenige Kinder im Dorf, um die Schule, die ebenfalls neu gebaut wurde, in Betrieb zu nehmen. Es kam zu einer weiteren Absiedelung, von Familien mit Kindern, die sich die Strapazen von 20 Kilometern täglich einfach ersparen wollten. Die wenigen Kinder die noch in Ban Lions leben sind entweder noch nicht schulpflichtig oder kommen nur am Wochenende nach Hause und wohnen bei der Familie in der Nähe der Schule am anderen Ende der Insel.
Zusätzlich erzählte uns Lin, dass die Errichtung der Siedlung in 3 Bauphasen durchgeführt wurde. Nach Bauphase 2 waren die Geldmittel des Lions Club Thailand zu Ende und Bewohner mussten Geldmittel auf die Beine stellen, um den Bau zu vollenden. Es wurde auch ein Generator aufgestellt während der 2. Bauphase, nur leider konnte dieser nie in Betrieb genommen werden, da er schon defekt geliefert wurde. Diese Tatsache interessierte ebenfalls den Lions Club Thailand nicht, daher griffen die Bewohner wieder in die eigenen Taschen, um auch die Stromversorgung in Gang zu setzten.

Bodhi erklärte uns, das oft der „Human Factor“ bei Projekten dieser Natur vergessen werde. Was sehr schade sei, denn die Einbindung der Bewohner und des Chiefs würde automatisch zum Erfolg eines Projektes beitragen. Natürlich müsse man auch auf die Bedürfnisse und Bereitschaft der Bewohner eingegangen werden – und man könne nicht einfach einen Zeitpunkt festlegen, wann geholfen werden würde! Man müsse auch den Beteiligten die Chance geben Verbesserungsvorschläge und neue Ideen wirken zu lassen – die Uhren ticken in Thailand einfach langsamer als in der westlichen Welt!

Tag 5: Nachdem wir die letzten Arbeiten am Gemeinschaftshaus abgeschlossen hatten, ging es per Traktor mit Anhänger zu den beiden weiteren Dörfern der Insel. Tapa Yoi und Toom Tam. Dabei besuchten wir die einzige Schule auf der Insel. Danach ging es weiter zur Orchideenfarm. Wir halfen mit Zäunen für eine Orchideenart zu bauen – die regelmäßig vom Dammwild angeknabbert wird, das ebenfalls auf der Insel gezüchtet wird. Zusätzlich säuberten wir einen Weg von Ästen & Laub – damit die Orchideenfarm vor einem möglichen Übergriff eines Buschfeuers geschützt ist.Nach getaner Arbeit wurden wir mit einem leckeren Thai Gerichten verköstigt.

Nun ging es zum Strand, um ein wenig zu relaxen. Zwischendurch fanden wir Zeit mit Dden batikähnlichen Färbetechniken zu experimentieren. Dabei werden nur Farben verwendet die aus den Mangrovenwäldern auf der Insel gewonnen werden und die dem Stoffen einen rötlich/rosteigen oder schwarz/grauen Farbton verleihen. Nach dem Abendessen stand „Thai Dessert Making“ an. Unsere Mum’s zeigten uns wie man das zubereitet und wie man diese vom Kohlenoffen runternascht, ohne sich dabei die Zunge zu verbrennen – ein sehr süss-klebrige Angelegenheit.

Tag 6: Nach dem Frühstück zog die Gruppe ohne mich los, um eine Wanderung auf Koh Ra zu machen. Mir ging es gar nicht gut, ob nun mein Kreislauf daran schuld war oder eine Erkältung im Anmarsch konnte ich nicht wirklich deuten, daher beschloss ich bis am Nachmittag das Bett zuhüten.
So gegen 13:00 Uhr starteten wir mit den Vorbereitungen für die Eröffnungsfeier. Bis 17:00 Uhr mussten noch eine Menge Ballons aufgeblasen, ein Banner bemalt und der legendäre „Ban Lions Fruite Punsch“ gebraut werden. Unter dem straffen Zeitmanagement von Lin und Bodhi wurden wir pünktlich fertig und schon trafen die ersten Gäste von den anderen Dörfern der Insel ein. Nach Eintreffen des buddhistischen Mönch begann der offizielle Teil des Abends. Das Gemeinde- & Trainings Zentrum wurde eingeweiht und danach gab es eine Ansprache des Ban Lions Chiefs, der sich bei uns Helfern für das Anpacken und besonders bei STA Travel für die finanzielle Unterstützung bedankte.

Nachdem wir gemeinsam gespeist hatten, begann der unterhaltsame Teil des Abends. Zuerst wurden die Karaoke-Künste der einzelnen Gäste unter Beweis gestellt. Wobei Miek mit einer Arie aus einer Oper alle unter den Tisch sang! Danach versuchten wir Farangs (= Ausländer, wird wie „falang“ ausgesprochen) alle zum Tanz aufzufordern. Die Kinder, die gekommen waren, schnappten sich jeweils abwechselt einen von uns und wir nahmen sie hoch, um auf Augenhöhe zu tanzen. Es wurde getanzt und gefeiert bis weit nach Mitternacht und zu unserem Vergnügen wurde auch der Generator viel später als sonst abgedreht!

Tag 7: Nach dem Frühstück packten wir etwas verkatert unsere Habseligkeiten zusammen und gingen gemeinsam mit unseren Mum’s zur Anlegestelle. Es ist ein Brauch die Homestay Gäste bis zum Ablegen des Longtailboat zu begleiten und zum Abschied zu winken. Wir hatten Bunny die letzten Tage in unser Herz geschlossen und obwohl wir nicht perfekt Thai sprechen konnten, ist es uns gelungen zu „connecten“.

 

Ganz wichtig auf dieser Tour:

  1. Surf-Schuhe für den Spaziergang durch den Mangrovenwald
  2. Kleingeld für den kleinen Laden in Ban Lion
  3. Kopfbedeckung mit Nackenschutz gegen Sonne, ausreichend Sonnenschutz mit hohem Schutzfaktor (=wasserfest) und Moskitospray (NO-Bite).
  4. Brett- oder Kartenspiel
  5. LED Stirnlampe oder Taschenlampe
  6. WC Papier, Feuchttücher & antibakterielles Hand Gel
  7. Biologisch abbaubares Duschgel & Haarshampoo und ein Reisehandtuch
  8. Leichter Seiden- oder Baumwollschlafsack und aufblasbares Pölsterchen
  9. Zeichen- & Bastelmaterial für die Schule
  10. Nähzeug, Knöpfe, Reißverschlüsse – und ähnliches Material, als Mitbringsel für die „Mum’s“ – sie werden es Euch danken!

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Eventtipp: Las Fallas in Valencia

Die Fallas, eines der größten Volksfeste ganz Spaniens, finden jedes Jahr vom 16. bis 19. März in Valencia statt und versetzen die ganze Stadt in Karnevalsstimmung. Die Fallas bezeichnen übergroße Figuren aus Holz und Pappmarché, die besondere Ereignisse aus dem gesellschaftlichen und politischen Leben karrikieren. Sie werden mit Umzügen durch die Stadtviertel in traditioneller Tracht, Festessen und vielen Feuerwerken gefeiert.

Mit den Fallas wird ursprünglich der Frühlingsanfang eingeläutet, die Veranstaltung blickt auf eine über 500-jährige Tradition. Genau wie bei uns die Karnevalsvereine, gibt es in Valencia die Fallas-Vereine, die in mühevoller Arbeit über 800 Figuren für die Umzüge erstellen. Bis zu 20 Meter hoch können die Skulpturen sein. Der krönende Abschluss des rauschenden Festes ist dann das Feuermeer La Crema in der Nacht vom 19. zum 20. März. Alle Figuren sterben der Tradition nach den Feuertod – nur die schönste Fallas bleibt verschont und wird nicht verbrannt.

Während des Volksfestes gibt es auch noch eine Vielzahl anderer kultureller Sehenswürdigkeiten zu sehen. Die Einwohner der gesamten Stadt nehmen an den Festlichkeiten teil und prägen mit traditionellen Trachten, Straßenmusik und guter Laune die Atmosphäre der Stadt.







Bildrechte
Bild 1 und 2: cc Stuart Chalmers via Flickr
Bild 3, 5 und 6: cc poastro via Flickr
Bild 4: cc nib! via Flickr
Bild 7: cc imalel via Flickr

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STA Travel auf der ITB

Wir sind vom 7. bis 11. März 2012 wieder auf der ITB in Berlin vertreten – der wichtigsten Tourismusmesse der Welt. In diesem Jahr präsentieren wir unsere Reisewelt auf einem ganz neuen Messestand.

Messestand
Taucht ein in die Reisewelt von STA Travel und lasst euch inspirieren.
Als besonderes Highlight könnt ihr in unserer Fotobox ein cooles Action-Urlaubsbild von Euch aufnehmen und als eCard an Freunde verschicken. Außerdem gibt’s bei uns Give Aways aus aller Welt: Kaugummis aus Südafrika, Schokokonfekt aus Russland, Peanut Butter Cups aus den USA, Ginseng Bon Bon aus Korea und Tim Tams aus Neuseeland.

Gewinnspiel
Für die Besucher am 10. und 11. März haben wir natürlich auch ein tolles Gewinnspiel. Es gibt drei Round-the-World Geschenkboxen zu gewinnen, die einen STA Travel Reisegutschein über EUR 50,-  und 8 Souvenirs wie z.B. 1 Flasche australischen Wein, Mandel-Honig-Krokant aus Spanien und Chutney aus Südafrika enthalten. Die Gewinnspielflyer gibt’s bei uns am Stand.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Ihr findet uns in Halle 25 auf  Stand 109. Hier geht’s zum Lageplan.

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(Kulinarische) Highlights in Vietnam

Meine „It’s the Nam, Man!“ Highlights. Nach 9 Jahren erfolgreicher Eroberung des Mittelmeerraumes mit meiner Familie, konnte ich mal wieder, ohne die Lieben, in die Ferne reisen. Es war ein ganz tolles Erlebnis mit 11 Kolleginnen und Kollegen aus Central Europe und England sowie einem Begleiter der QATAR Airways, eine Erlebnisreise durch Vietnam zu machen.

Zwar schildere ich hier die Highlights in gewisser Reihenfolge, es soll aber keine Bewertung sein, es war eines besser als das andere.

Der Motorcycle Trip in Nha Trang
Als Sozius saß man hinter einem dauernd lächelnden Vietnamesen und fuhr ins Hinterland. Es ging durch verschiedene Dörfer, dort zu den verschiedenen Arbeitsstätten der Einwohner, Tempeln und schliesslich endete man in einem Thermalbad im heissen Pool und Schlammbad. Aufregend!


Der Tag am Strand bei Nha Trang
Relax – Relax – Relax . Wir haben uns am Strand und beim Baden im Meer von der bisherigen Reise erholt, wurden bekocht und es gab Drinks in Hülle und Fülle . Fortwährend wurde Essen auf dem Grill für uns zubereitet. Zum Beispiel Miesmuscheln. Als wir die Muscheln kauften dachte ich , dass ich nicht alles probieren muss, denn auch in Europa esse ich diese nicht. Doch als ich auf den Grill sah, wo die Muscheln goldgelb mit Frühlingszwiebeln, Öl und Chili angerichtet bruzzelten, wusste ich, dass es ein Erlebnis sein würde . Lecker!

Fahrrad Trip in Hoi An mit Cooking Class
Diese Stadt ist Weltkulturerbe und wirklich wunderhübsch. Natürlich hat auch hier der Tourismus nicht halt gemacht, was man aber nur an der Vielzahl der Souvenir Shops und Hotels merkt. Der Verkehr in den Strassen ist nicht vergleichbar mit dem in Saigon, Hanoi oder Nha Trang, so dass wir uns per Fahrrad ins Getümmel trauten. Die Fahrt ging entlang eines grossen Flusses , auch hier besuchte man verschiedene Werkstätten der Einwohner und fuhr anschliessend zu einem Haus , wo wir beim Kochen vietnamesischer Köstlichkeiten zusehen durften und auch mal selbst die Frühlingsrollen in Reispapier wickelten oder die Calamari mit dem Hackmesser in kleine Scheiben zerteilen durften.

Und so geht’s: Es gab besagte Frühlingsrollen mit oder ohne Fleisch, Calamari Salat , frittierte Wontons und ein Fisch Filet gegrillt in Bananen Blättern. Das Fisch Filet wird mit einer Mischung aus Lemon Grass, Knoblauch, Röstzwiebeln, Salz , Pfeffer, Zucker, Rum und Öl mariniert. Dann nimmt man mehrere Lagen Bananen Blätter, ca. 5 – 6 Schichten und bindet es mit gewöhnlichem Draht zusammen. Das Ganze wird dann ca.30 Minuten direkt auf der glühenden Kohle gegart. Yummie !!!!!

An anderen Tagen aßen wir Nudelsuppe oder Hähnchen . Alles wird mit frischen, teils exotischen Kräutern, Koriander, verschiedenen Pfeffersorten oder Blättern abgeschmeckt, die Schärfe machen Chili Schoten, was man selbst je nach Geschmack den Speisen beigibt. Zudem gibt es viele verschiedene Dips, mal süss-sauer oder scharf bis sehr scharf und immer passend zum Gericht. Es ist ein Hochgenuss!

Vietnam ist für mich ein touristisches Highlight! Das Land, die Leute und vor allem das Essen sind 1000 Reisen wert. Ich hoffe bald mit meiner Familie mal dort Urlaub machen zu können.



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Netzfund: Paris vs New York

Der Grafikdesigner Vahram Muratyan liebt Paris und New York – 2 Jahre lang wanderte er durch die Strassen der beiden großen Metropolen, um die Unterschiede und Parallelen der beiden Kulturen einzufangen. Entstanden ist ein wunderbares Portrait beider Städte: Paris vs New York!

Die Werke zeigen auf ganz minimalistische und treffende Weise die Unterschiede dieser beiden faszinierenden Großstädte. Kaufen kann man nicht nur das Buch, sondern auch ausgewählte Werke als Poster und Postkarten.







Bildrechte: society6.com

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