Die schönsten Strände Europas

Was versteht ihr unter einem Traumstrand? Weißer Sand, raue Klippen, absolute Einsamkeit, coole Strandpromenade, türkisblaues Wasser und tosende Brandung? Wahrscheinlich hat jeder seine ganz eigene Vorstellung von dem perfekten Strand.  Wir haben uns trotzdem getraut mal ein paar wirklich wunderwunderschöne Strände zusammenzustellen, die hoffentlich viele Geschmäcker trifft. Ich fange bei den Bildern auf jeden Fall an zu träumen und kann fast den Sand unter meinen Füssen spüren!

Navagio Beach bei Volimes auf Zakynthos, Griechenland
Der Navagio Beach liegt auf der griechischen Insel Zakynthos und bietet Abgeschiedenheit, weißen Sand und glasklares Wasser. Der Strand ist nur mit einem Boot zu erreichen, vorallem vormittags und spätnachmittags sind nur wenige Menschen dort. Von einer Aussichtsplattform kann man den Strand von oben bewundern und auf das türkisfarbene Wasser blicken. Das besonderes Highlight:  Das Schiffswrack an Strand!

Navagio Beach

 

Playa de Corralejo auf Fuerteventura, Spanien
Der Corralejo Strand liegt im Norden der Insel und weit entfernt von den großen Touristenorten. Sauberes Wasser, strahlend weißer Sand und sehr ruhig! Der Strand ist unbewacht, durch die Lage weht immer ein leichter Wind und ein damit verbundener hoher Wellengang lässt jedes Wellenliebhaberherz höher schlagen.
Der Strand ist unendlich lang und verfügt über eine atemberaubende Dünenlandschaft, die zum Parque Natural de Corralejo gehört.

Playa de Corralejo


Palombaggia auf Korsika, Frankreich
Der wunderschöne Strand Palombaggia auf Korsika bietet unverschämt blaues klares Wasser und ein wunderbares Ambiente durch das schöne Hinterland und die vorgelagerten Inseln. Der von roten Felsen umgebene weiße Sandstrand wird von einem Pinienwäldchen umrandet. Traumhaft! Der Strand liegt nicht unmittelbar an einem Ort oder Hotel und ist daher nur mit dem Auto erreichbar. Belebt, aber nicht überfüllt.

 

Palombaggia


Ölüdeniz bei Fethiye, Türkei

Der wunderschöne Sandstrand liegt etwa 14km vom Stadtzentrum Fethiyes entfernt. Das Kristallklare Wasser hat seiner Preis, der Strand liegt im Naturzentrum und kostet daher Eintritt (EUR 2). Achtung: in der Hochsaison herrscht hier Volksfeststimmung! Ruhe und Entspannung ist vielleicht nicht unbedingt gegeben, die wunderschöne Umgebung und das türkisblaue, klare Wasser bleibt jedoch erhalten.

Ölüdeniz

 

Cala Luna, Sardinien
Cala Luna liegt im Golf von Orosei, einer Meeresbucht an der Ostküste Sardiniens. Die wunderschöne Badebucht bietet weißen Sandstrand, türkisfarbenes Wasser, blühenden Oleander und eine geheimnisvolle Schlucht. Sogar eine kleine Bar und ein Restaurant bietet der eher einsame Strand.

Cala Luna


Zlatni Rat in Brac, Kroatien
Zlatni Rat heißt Goldenes Horn und gehört zu den schönsten Stränden in Kroatien. Der Strand hat die Form einer Sichel, die ins Meer hinausragt. Die vielen kleinen Kieselsteine sind durch die Strömung in ständiger Bewegung und verändern so die lange der Spitze. Mal ragt sie in die eine Richtung, mal in die andere Richtung ins Meer.

Zlatni Rat


Porto Santo bei Madeira
, Portugal
Die Insel Porto Santo liegt vor Madeira und ist nur 11km lang. Der 9km lange Sandstrand umfasst daher fasst die gesamte Insel und zieht immer wieder Touristen an. Der Sand ist sehr fein und weiß – und ihm wird therapeutische Wirkung nachgesagt!

Porto Santo


Es Trenc auf Mallorca, Spanien

Der schönste Strand auf Mallorca ist der Es Trenc. Hier werfen sich auch Stars und Sternchen in die glasklaren Fluten. Mittlerweile sind hier in der Hochsaison am Wochenende wirklich sehr viele Besucher und die gewünschte Ruhe und Entspannung nicht immer zu finden. Leider keine Palmen, aber der Pinienwald und die Dünen im Hinterland schaffen ebenfalls eine sehr schöne Atmosphäre. Psst, in den Dünen kann man sogar wild campen.
(Mein europäischer Lieblingsstrand!)

Es Trenc

Fernweh gepackt? Diese Traumstände und viele weitere könnt ihr gleich bequem und günstig bei uns online oder in einem unserer STA Travel Shops buchen!

 

Bildrechte
Navagio: cc strandbewertung.de
Corralejo: cc Andy Mitchell via Flickr
Palombaggia: cc SteuFou via Flickr
Ölüdeniz: cc Bekir Topuz via Flickr
Cala Luna: cc Vasile Cotovanu via Flickr
Playa del Inglés: cc m-glimpz via Flickr
Porto Santo: cc Joao Maximo via Flickr
Es Trenc: cc Cayetano via Flickr

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Rückblick: Coffee Tastings mit STA Travel und Starbucks Coffee in der Schweiz

Verschiedene Kaffees degustieren, passende Leckereien knabbern und gleichzeitig reisetechnisch über die Anbauländer in Afrika, Lateinamerika oder Asien informiert werden: STA Travel und Starbucks Coffee veranstalteten in den vergangenen Wochen erstmalig gemeinsame Coffee Tasting-Events in der Deutschschweiz.

Im Mittelpunkt der kulinarisch-informativen Rundreisen standen unter anderem Länder wie Kolumbien, Guatemala, Kenia und Indonesien. Land für Land wurde gedanklich bereist, indem die Anwesenden zuerst Kaffee degustieren konnten und dann von unseren Branch Leadern Tipps und Informationen zur Erkundung der Anbauländer erhielten. Die verschiedenen Kaffeesorten schmeckten so unterschiedlich wie es die Länder selbst sind; während man die Bohnen aus Kenya anhand ihrer Zitrusnote erkennt, so beschreibt man den kolumbianischen Kaffee als kräftig und nussig.
Die Veranstaltungen in den Starbucks Coffee Häusern in Zürich, Luzern, St. Gallen und Bern waren alle gut besucht und die Stimmung war sehr freundlich und entspannt. Insgesamt haben an den völlig kostenlosen Coffee Tastings über 50 kaffee- und abenteuerbegeisterte Besucher teilgenommen.

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Nathalie entdeckt die Welt: Neuseeland

In Christchurch angekommen wurden Alex und ich gleich gebührend begrüßt. Gegen Mitternacht bretterte das erste Erdbeben durch die Stadt und ließ unseren Atem still stehen. Das zweite (wohlbemerkt noch stärkere!) habe ich dann am Morgen jedoch glatt verpennt, ohne auch nur die geringste Notiz davon zu nehmen.

Unsere Contiki Tour startete in Christchurch zwar bei Regen, aber mit einem traumhaften Frühstück. (Auf den ersten Blick schien unsere Gruppe übrigens ganz in Ordnung zu sein (1/3 Europäer, 2/3 Aussies). Seit der Erdbebenserie vom letzten Jahr gleicht Christchurch leider einer Geisterstadt und man möchte eigentlich nur so schnell als möglich wieder weg, daher ging`s dann auch nach einer kurzen City Tour relativ flott weiter. Unser erster Stopp war Lake Tekapo, wo wir uns beinahe alle erstmal die Nase verbrannt haben. Man darf die Sonne eben trotz der frischeren Temperaturen nicht unterschätzen. Übernachtet haben wir in einer schicken Lodge mit Ausblick über Lake Ohau. So ließen wir uns das gerne bieten. Bei einem Glas Speight`s (Bier) hat man sich in der Bar dann langsam beschnuppert und es sollte sich ziemlich schnell herausstellen, dass die Gruppe samt Guide und Fahrer passte wie Faust aufs Auge und uns eine Menge Spaß erwartete. Unser zweiter Anlaufpunkt war Dunedin. Während ich mich riesig auf die Besichtigung der Schokoladenfabrik gefreut hatte, musste ich zugestehen, dass die anschließende Brauerei-Besichtigung (mit Open Tabs) wesentlich lustiger war. Auch wenn einer unserer Aussies maßlos enttäuscht war, über das Minischnitzel, das ihm danach beim Dinner vorgesetzt wurde, er hatte in einer Brauerei mehr ein tellerüberlappendes Schnitzel erwartet, wie er es in Deutschland mal gesehen hatte. 🙂

Lake Tekapo

Am nächsten Morgen ging´s weiter nach Queenstown, dem Party & Adrenalin Mekka Neuseelands. (Geweckt wurden wir übrigens immer mit einem liebevollen „wakey wakey, hands off snakey!“ :-)) Erst stürzten sich einige von uns todesmutig von der Brücke (natürlich an einem Bungee Seil befestigt), dann rasten wir in einem Jetboat haarscharf entlang der Klippen über den shotover river und zum Abschluss des Tages gab`s nach einer kurzen Gondelfahrt noch ein leckeres Skyline Buffet mit Sonnenuntergangs-Ausblick über Queenstown. Natürlich alle nicely dressed up!

Meine Reisegruppe bei Contiki

Wie sich das in Queenstown so gehört ging´s danach erst in‘ The Buffalo Club‘ und dann in die World Bar die verschiedenen Teapots durchprobieren. Tag 2 in Queenstown wurde von meiner Wenigkeit dann doch etwas zum regenerieren benötigt… Abends ging´s schließlich gleich wieder weiter mit Frasers Bar, Minus 5 Bar und zum fist pumping in Winnys Bar.

Frasers Bar

Minus 5 Bar

Leider haben es nicht alle von uns zu Winnys geschafft, da ein Teil unserer lustigen Truppe die grandiose Idee hatte unterwegs auf einen ca. 3m hohen steinernen Moa zu klettern und von selbigem im angeduselten Zustand herunter zu springen, leider endete das für unseren lieben Alexander mit Schmerzen und einem gebrochenen Fuß. Also bitte NICHT nachmachen!! Vielleicht sollten die Neuseeländer analog zu unserer legendären Lieblingswerbung noch einen „Don`t drink and jump“ Werbespot drehen. ;-))


Am nächsten Morgen sollte es für Alex und mich ziemlich dünne Luft geben, wir haben uns für einen Sprung aus 15.000 ft entschieden mit 60 Sekunden Freefall und schlabbernden Backen. Am Flugplatz angekommen, hat mich meine große Klappe dann mal kurzzeitig im Stich gelassen und ich saß wie ein Angsthäschen zusammengekauert in der mickrigen Maschine an meinen „Master“ gepresst, aber nach dem Sprung war alles trocken und einfach nur noch unglaublich!!!

Skydiving

Zurück am Boden haben wir uns alle erstmal einen riesigen Fergburger belohnt. Abends hat es uns zum großen Pizzagelage nochmal zu Winnys verschlagen. Am Tag darauf hatten wir verschiedene Möglichkeiten (hike, Heli,…) den Franz Josef Gletscher zu erkunden und im Anschluss in die hot springs zu hüpfen zum Aufwärmen. Über Christchurch (diesmal ohne Erdbeben) fuhren wir nun Richtung Nordinsel. Die Fährfahrt von Picton nach Wellington habe ich vorsichtshalber verschlafen – wollte keine „Fische füttern“ müssen.

Wellington ist meine Lieblingsstadt in Neuseeland. Vielleicht liegt das auch mit daran, dass wir ein Traumwetterchen hatten. Die 2 Stunden, die es ein wenig geregnet hat, habe ich mich im Te Papa Museum versteckt. Eigentlich mag ich Museen nicht sonderlich, aber dieses ist keins dieser öden verstaubten Gebäude, in denen man sich still verhalten muss und nichts berühren darf, es gibt einen Erdbebensimulator, überall kann man alles Mögliche ertasten und erkunden, wirklich einen Besuch wert, ach und zu allem Überfluss ist der Eintritt auch noch frei. Nach 2 Tagen in Wellington reisten wir weiter nach Taupo, wo wir auf unserer privat gecharterten Yacht eine Piratenparty mit lecker Buffet feierten und wieder in einer edlen Lodge nächtigen durften. Unser nächster Anlaufpunkt sollte Rotorua sein. Wie man hier leben kann ist mir ein Rätsel! Es müffelt bestialisch nach Schwefel. Wir haben ein Maori-Dorf besucht, das mit Erdwärme betrieben wird, ist zwar sehr interessant, dass man sich waschen, kochen, das Haus heizen und durch die Schuhe die Füße verbrennen kann mit vulkanischem Untergrund, aber ich habe mich gefragt, ob man den „Duft“ irgendwann einfach nicht mehr wahrnimmt.  🙂  Am Abend kamen wir in den Genuss einer Haka Show und durften uns auch selbst in diesem traditionellen Maori Tanz versuchen, was zur großen Belustigung speziell von uns Mädels führte.

Piratenparty

Haka Show

Auf dem Weg nach Waitomo machten wir auf einer Schaffarm halt. Im Gegensatz zu mir waren die Schafe total relaxt, aber die hatten ja auch keine Platzangst und haben sich trotzdem fürs Blackwater Raften angemeldet! Ich habe versucht keine Panik zu schieben… Naja ums kurz zu machen, ich habe es überlebt und es hat sich jeder Tropfen Angstschweiß gelohnt! Der erste Teil der Höhle ist verdammt eng und sowas von nicht für Klaustrophobe geeignet, aber sobald man seinen Hintern bequem in einem der Schwimmreifen platziert hat und in völliger Dunkelheit Glühwürmchen wie einen leuchtenden Sternenhimmel über sich vorbei ziehen sieht, ist alles andere so gut wie vergessen.

Schaffarm in Waitomo

Für einen Teil unserer Gruppe war die Nacht in Waitomo leider die letzte. Am nächsten Tag verloren wir mehr als die Hälfte unserer „Familie“ in Auckland. Der Rest reiste, ein wenig betrübt über den Verlust, weiter nach Paihia (Bay of Islands). Alex und ich blieben dann noch ein paar Tage länger dort, um unsere Eindrücke der letzten 2 Wochen zu verarbeiten. Nach den letzten „fush n chups“ ging´s für uns dann per public bus zurück nach Auckland, wo Alex sich Richtung Berlin und ich mich nach Hawaii verabschiedete.

Danke nochmal für deinen Besuch Alex – sweet as!

Next stop: Island Hopping Hawaii

zu Nathalies früheren Blogberichten

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Die besten Treks der Welt

Die folgenden Treks sind nichts für Schwächlinge. Für diese Wanderungen braucht ihr eine Portion Mum, ausreichende Fitness, eine gute Vorbereitung und natürlich Abenteuerlust 🙂 Wir haben die schönsten, coolsten und anspruchsvollsten Trekking Routen weltweit zusammengestellt. Lasst Euch für euer nächstes Abenteuer inspirieren.

Grand Canyon Hike, Arizona USA
Canyons gibt es auf der Welt einige, aber der Grand Canyon in den USA ist mit seiner Größe und Farbenpracht wohl der beeindruckendste. Der mächtige Colorado River und die faszinierenden Felsformationen machen den Trip zu einem einmaligen Erlebnis. Empfohlen wird der 3-tägige Rim to Rim Trek, der entweder am South Rim oder am North Rim beginnt (Rim bedeutet Kante/Rand). Es gibt verschiedene Möglichkeiten seine eigene Route zusammenzustellen. Achtung: den South Kaibab Trail sollte man nicht hinauf, sondern nur hinabgehen, da es auf der Strecke kein frisches Wasser gibt. Im Grand Canyon gibt es Übernachtungsmöglichkeiten, die vorab gebucht werden sollten. Die Nachfrage ist hier sehr hoch! Der South Rim ist am besten über Phoenix und der North Rim über Las Vegas zu erreichen.
Versucht die Monate Juni bis August für die Wanderung zu vermeiden, in den Canyons ist es zu dieser Jahreszeit einfach brutal heiß. Die ideale Zeit sind Frühling oder Herbst. Es sind geführte oder individuelle Touren möglich. Ihr braucht allerdings eine Genehmigung, die vom National Park Service ausgestellt werden.

South Kaibab Trail

Bright Angel Campground

Everest Base Camp Trek, Nepal
Im Himalaya Hochgebirge befinden sich 10 der höchsten Berge der Welt und natürlich auch der Mt. Everest, der mit einer Höhe von 8848 Metern den ultimativen Gipfel darstellt. Wer also DIE Herausforderung sucht, sollte von Lukla zum Everest Base Camp wandern. Aber Vorsicht, keine leichte Übung!
Die Wanderung beginnt auf etwa 3.000 Metern Höhe und ist wegen der dünnen Luft so besonders anspruchsvoll. Das Base Camp befindet sich auf 5.300 Metern Höhe.
Auf der 12-tägigen Trekkingtour durch abwechslungsreiche Landschaften, vorbei an reißenden Flüssen und wunderschönen Hochebenen hat man genug Zeit sich zu aklimatisieren und sich auf das atemberaubende 360° Panorama vorzubereiten.
Außerdem kommt man in Kontakt mit den zwei Hauptkulturen in Nepal, den Sherpa und den Hindu Nepalesen.

Mt Everest Base Camp

Everest Base Camp Trek

Chilkoot Trail, Alaska, USA und Kanada
Der Chillkoot Trail führt 53 Kilometer über die Coast Mountains von Alaska über die USA bis nach Kanada. Nicht mehr als 50 Backpacker dürfen jeden Tag die 3 bis 5-tägige Wanderung von Skagway zum Lake Bennett beginnen, die Genehmigung erhaltet ihr vom National Park Service.
Der Trek ist gespickt mit historischen Sehenswürdigkeiten. Der 1.067 m hohe Gebirgspass ist Teil des Klondike Gold Rush National Historical Parks. Auf dem Weg finden sich noch viele Überreste wie Teile von Drahtseilbahnen und Ausrüstungsgegenstände aus der Goldrauschzeit.
Der schönste Monat für die beeindruckende Wanderung ist der August, nicht zu heiß aber sehr angenehm.

Chilkoot Trail Yukon Territory

Routeburn Trek, Neuseeland
Trekking im Südwesten sollte für alle Reisenden ein Muss in Neuseeland sein. Die sogenannte God Zone bietet einen wunderbaren 3-Tages Trek durch bewaldetes Gebiet zwischen dem Mount Aspiring- und dem Fiordland-Nationalpark auf  der neuseeländischen Südinsel. Der Milford-Trek ist wohl noch bekannter als der Routeburn-Trek, gilt aber bei vielen bereist als der Geheimtipps und schönere Weg. Los geht’s in Te Anau in der Nähe von Queenstown. Die Saison beginnt im späten Oktober und geht bis in den April hinein. Genehmigungen kann am bereits am Juli bekommen, es ist nur eine begrenzte Anzahl an Wanderern erlaubt.
Übernachtung ist in den schönen Hütten oder im eigenen Zelt möglich.

Routeburn Trek

Routeburn Trek

Inca Trail/Macchu Pichu, Peru
Der 33 Kilometer lange historische Trail der Incas führt von Sacred Valley bis hinauf zum Machu Picchu. Was macht den berühmtesten Trek Südamerikas so besonders? Das Highlight und die Belohnung nach dem anstrengenden Aufstieg ist die Ruinenstadt Macchu Pichu, die im 15. Jahrhunder von den Inkas auf 2.300 Metern Höhe erbaut wurde. Der Macchu Pichu gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.
Auf der 3-tägigen Wanderung überquert man 3 Pässe, blickt auf schneebedeckte Berge und ahlreiche Inka Ruinen bis man schliesslich Macchu Pichu erreicht. Besonders beeindruckend natürlich bei Sonnenaufgang. Nichts als für Langschläfer! Auch hier braucht ihr eine Eintrittsgenehmigung – mehr als 500 Menschen dürfen pro Tag nicht den Inca Trail betreten. Es kann ganz schön voll werden!

Macchu Pichu in Peru

Mt. Kilimanjaro, Tansania
Der Mt Kilimanjaro ist an der nordöstlichen Grenze von Tansania gelegen. Besteigen kann man den knapp 6.000 Meter hohen höchsten Berg Afrikas aus dem Mt Kilimanjaro Nationalpark in Tansania oder von der weniger bekannten kenianischen Seite.
Es gibt eine Vielzahl von Routen, die beliebtesten sind die Marangu- (Coca Cola Route) und die Machame-Route.
Am besten ihr wandert von Januar bis März oder Juni bis Oktober – das sind die trockenden Monate und bieten die besten Trekking-Konditionen. Der Trek ist ohne technisches Equipment möglich, die große Herausforderung ist die Höhe. Klettern auf fast 6.000 Metern ist eine mühselige Aufgabe. Der Kilimanjaro ist der höchste begehbare Gipfel der Welt. Und im Vergleich zum Everest Base Camp Trek wird der Höhenunterschied in der doppelten Geschwindigkeit erlaufen. Achtung: höchster Schwierigkeitsgrad!
Das Beste: nach der Besteigung kann man sich mit einer Safari und völlig neuen Eindrücken von der Tierwelt Afrikas belohnen.

Barafu Huts Camp

Mt. Fitz Roy, Argentinien
Der Fitz Roy ist ein Granitberg in den argentinisch-chilenischen Anden und Teil des Nationalpark Los Glaciares. Die Wanderung beginnt im nächstgelegenen Dorf El Chaltén. Es gibt unzahlige Wanderrouten, zu den Highlights gehört die Aussicht  auf Fitz Roy und Cerro Torre bei Sonnenaufgang. Die besten Wetterbedingungen hat man von November bis April, aber auch in diesen Monaten ist die Wetterlage recht unvorhersehbar und kann die Geschwindigkeit der Wanderung erheblich beeinflussen. 4 Tage sollten für eine schöne Wanderung eingeplant werden.

Mt Fitz Roy, Argentinien

The Haute Route, Frankreich und Schweiz
Die Haute Route führt über die Alpen von Chamonix in Frankreich über das südliche Wallis bis nach Zermatt in die Schweiz. Im Winter finden hier Skitouren statt und im Sommer Wanderungen von mindestens 12 Tagen. Auf der Route gibt es zahlreiche HÜtten und auch Dorfer, die ÜBernachtungsmöglichkeiten bieten.
Das Highlight ist die Sicht auf das majestätische Matterhorn am Ende der Wanderung (wenn man von Chamonix nach Zermatt gewandert ist, beide Richtungen sind möglich!). Das Überqueren von Gletschern ist möglich, aber nicht erforderlich. Es gibt auch tiefergelegende Streckenabschnitte.
Achtung: in einigen Dörfern und Hütten wird kaum Englisch gesprochen, Französisch-Grundkenntnisse sind also von Vorteil. Die beste Saison für die Wanderung ist nur von uli bis September.

Le Môle - Haute Route

Die Narrows, USA
Der Zion-Nationalpark befindet sich im Südwesten Utahs und besteht aus zahlreichen Schluchten und Canyons, durch die sich der Virgin River schlengelt. Die Wanderung beinhaltet auch häufiges Waten oder Schwimmen durch den Fluss und kann an einem Tag absolviert werden. Man kann aber auch gut auf einem der Park Campingplätze übernachten und sich etwas mehr Zeit für die atemberaubende Umgebung nehmen. Im Nationalpark gibt es zahlreiche Wanderrouten, die beliebteste Wanderung führt durch den Zion Canyon über die Narrows bis zur Chamberlain Ranch und werden von Rangern geführt. Führungen sind auch zu Pferd möglich!
Achtung: Im Canyon können bereits im Frühjahr extrem hohe Temperaturen erreicht werden. Genug Getränke mitnehmen!

Die Narrows, USA

 

Bildrechte
Grand Canyon: cc Grand Canyon NPS via Flickr
Mt Everest: Base Camp cc emifaulk, Trek cc ilkerender via Flickr
Chilkoot Trail: cc nationalgeographic.com
Routeburn Trek: cc Kevin Saff via Flickr
Kilimanjaro: cc Stig Nygaard via Flickr
Fitz Roy: cc longhorndave via Flickr
Haute Route: cc Nouhailler via Flickr
Narrows: cc Adam Belles via Flickr

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Netzfund: Nostalgische Reisepostkarten

Der portugiesische Illustrator Rui Ricardo macht mit uns eine Zeitreise. Es geht in die zauberhafte Halong Bay, auf die Blumenmärkte nach Amsterdam oder zu den prachtbauten nach Indien. Der Künstler reist gerne und drückt seine Begeisterung in wunderschönen Retro Postkarten und Postern im Stil der 60er Jahre aus. Entzückend!








Alle Bildrechte liegen bei rui-ricardo.com

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Australien – Mein STA Travel Reisemoment 2012!

Wir haben letztes Jahr den STA Travel Reisemoment 2011 bei einem Fotowettberb gesucht. Es gab knapp 300 Teilnahmen und einen glücklichen Gewinner. Naja, eigentlich zwei… die Freunde Daniel und Sebastian waren gemeinsam in Venezuela und haben mit ihrem wunderschönen Bild auf einer einsamen Insel während einer Kayaktour gewonnen. Den Flug nach Australien wollten sich beide Freunde teilen und gemeinsam Down Under erkunden, leider konnte nun doch nur Sebastian aufbrechen und erzählt von seiner Reise, seinen Erlebnissen und Highlights am anderen Ende der Welt.

Sebastians Reise durch Australien
Als ich im Dezember letzten Jahres auf Facebook den Fotowettbewerb „Dein Reisemoment 2011“ von STA Travel gesehen hatte, hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich bereits 5 Monate später von einer wahnsinnig schönen Reise berichten kann. Mit meinem Bild „Viva Venezuela“ konnte ich meine Freunde und die STA Travel Blog Gemeinde davon überzeugen, für mich beim Fotowettbewerb zu stimmen. Mein Bild schaffte es unter die Top 10 und mit großem Losglück wurde mein Bild auch noch zum Siegerbild gekürt. Yeahaaaaaa, ich hatte einen Flug mit Etihad Airways nach Down Under gewonnen!

Ab diesem Moment ging für mich die Organisation und Planung des Urlaubs los. Nach einigem Hin und Her sollte es dann am 15. März 2012 für ca. 4 Wochen nach Australien gehen.

Erste Station meiner Reise sollte Melbourne sein. Bewusst so gewählt, da hier das erste Formel 1 Rennen der Saison stattfinden wird. Bei strahlendem Sonnenschein machte ich mir zunächst ein Bild von Melbourne. Eine wirklich schöne Stadt mit nettem Flair – hier hat man nie das Gefühl in einer Großstadt zu sein. Das Rennen am Sonntag war ein großes Spektakel, welches man mindestens einmal im Leben gesehen haben sollte.

Formula 1 Grand Prix, Melbourne

Von Melbourne aus ging es für mich 2 Tage über die Great Ocean Road nach Adelaide. Vorbei an den Twelve Apostels, der London Bridge und durch den Grampians National Park. Hier sah ich meine ersten Koalas und Kängurus in freier Wildbahn. Die Great Ocean Road wird oftmals als schönste Straße Australiens bezeichnet. Aufgrund der wirklich
schönen und naturbelassenen Küste kann ich dieser Aussage nur zustimmen.

Twelve Apostels, Great Ocean Road

London Bridge, Great Ocean Road

In Adelaide angekommen, nahm ich am nächsten Tag an einer Tagestour nach Kangaroo Island teil. Höhepunkte auf KI waren Seal Bay, ein Strand an dem sich Seelöwen von ihrer Jagd erholen und Remarkable Rocks, einer Anhöhe auf der sich bizarre Felsen befinden.

Seal Bay, Kangaroo Island

Remarkable Rocks, Kangaroo Island

Mit dem Flieger ging es weiter nach Sydney. Hier verbrachte ich die nächsten 3 Tage. In der heimlichen Hauptstadt Australiens gibt es eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, die ich unmöglich alle während meiner kurzen Besuchszeit besichtigen konnte. Ich hatte mich auf folgende Highlights festgelegt: Oper, Harbour Bridge, Darling Harbour, Aquarium, Bondi und Manly Beach, Royal Botanic Garden und Sydney Tower Eye. Viele Leute streiten sich darum, welche Stadt schöner ist – Melbourne oder Sydney? Aus meiner Sicht hat Sydney aufgrund der vielen Möglichkeiten, die die Stadt bietet, die Nase vorn.

Sydney

Bondi Beach, Sydney

Eine Reise nach Australien ohne im Outback gewesen zu sein!? Das kann ich mir nach meiner Rückkehr nicht nachsagen lassen. Deshalb ging es für mich am 26. März mit dem Flieger direkt von Sydney nach Ayers Rock. Noch am selben Tag standen eine Wanderung in den Olgas und der Besuch des Ulurus an. Der Kontrast zwischen blauem Himmel, roter Erde und grünem Gebüsch war unbeschreiblich. Krönender Abschluss des Tages war der Sonnenuntergang am Ayers Rock. Am nächsten Tag beendete ich meinen Besuch im Outback mit dem Sonnenaufgang am Uluru und einer Wanderung um diesen.

Ayers Rock (Uluru)

Olgas (Kata Tjuta)

Noch am selben Tag setzte ich meine Reise in Richtung Ostküste fort. Zielt sollte Cairns sein. Von hier aus unternahm ich eine Tagestour zum Great Barrier Reef und eine Tagestour nach Cape Tribulation. Die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs war atemberaubend. Beim Schnorcheln sah ich viele bunte Fische, einen kleinen Hai und eine große Schildkröte. Ein Kontrastprogramm hierzu war die Fahrt nach Cape Tribulation. Dort treffen Regenwald und Great Barrier Reef unmittelbar aufeinander.

Great Barrier Reef

Cape Tribulation

Mit dem Mietwagen ging es von Cairns nach Airlie Beach. Hier startete meine 2 tägige Segeltour zu der Inselgruppe der Whitsunday Islands. Neben ein paar Stopps zum Schnorcheln und Tauchen war der Aufenthalt am Whitehaven Beach das absolute Highlight der Tour. Mit einem Quarzgehalt von nahezu 99% gilt dieser als einer der weißesten Strände der Welt.

Segeltour, Whitsunday Islands

Whitehaven Beach

Auf dem Weg nach Hervey Bay legte ich noch einen Zwischenstopp in Town of 1770 ein, wo ich einen Surfkurs absolvierte. Von Hervey Bay aus ging es für mich auf die größte Sandinsel der Welt – Fraser Island. Hier gab es kristallklare Seen, Regenwälder und einen endlos langen Strand zu sehen. Zu erwähnen wäre hier der Lake McKenzie, Lake Wabby, Eli Creek, Indian Head, Champagne Pools, Maheno Wreck und den 75 Meilen Beach.

Maheno Wreck

Lake McKenzie

Champagne Pools

Nachdem ich wieder auf dem Festland war, musste ich meine Heimreise antreten. Von Hervey Bay aus ging es mit dem Mietwagen nach Brisbane, von wo aus ich noch einen Inlandsflug nach Melbourne hatte. Nach gut 21 Stunden im Flieger und einem kurzen Aufenthalt in Abu Dhabi empfing mich das kalte Deutschland am Ostersonntag wieder.

Fazit: In meinen 4 Wochen konnte ich einen guten Einblick in Land, Leute und Kultur Australiens gewinnen. Man darf allerdings nicht vergessen, dass es sich bei Australien um einen Kontinent handelt und ca. 21 Mal so groß wie Deutschland ist. Meine 4 Wochen haben Lust auf mehr gemacht und Australien hat mich nicht zum letzen Mal gesehen. Auf meiner Reise habe ich viele Leute kennengelernt, die von der Westküste geschwärmt haben. Ebenso gibt es da noch den tropischen Norden, Tasmanien im Süden oder die Fiji Inseln im Südpazifik. Ich selbst reise gern und häufig und kann behaupten, dass diese Reise eine meiner schönsten Reisen war. Vielen Dank an STA Travel für das Verlosen des Fluges nach Down Under. AUSTRALIEN – Mein STA Travel Reisemoment 2012!

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Incredible India – eine Tour durch Rajasthan

Im Dezember hatte ich das Privileg eine Tour mit unserem Partner G Adventures von Delhi nach Goa zu machen.

Die monumentalen Sehenswürdigkeiten Indiens kennt wahrscheinlich jeder – auch wer noch nicht dagewesen ist, weiß wie der Taj Mahal aussieht. Ich möchte besonders meine Eindrücke von Mensch und Tier in Indien mit Euch teilen. Denn meiner Meinung nach besticht Indien nicht nur durch bekannte Sehenswürdigkeiten, sondern vielmehr durch „Land und Leute“ und in diesem Land versteht man unter „Leute“ tatsächlich auch „Tiere“. Denn Tiere spielen in Indien eine größere Rolle als ich das jemals vermutet hätte. Aber fangen wir mal von vorne an…


Eine neuerlich gestartete Werbekampagne des indischen Fremdenverkehsamtes nennt sich „Incredible India!“. Und Indien ist unglaublich… unglaublich laut,wuselig und hektisch, dreckig, geruchsintensiv, farbenfroh, geschmacksintensiv, anstrengend und alles in allem unglaublich faszinierend.

Bei Ankunft in Indien ist eins so sicher wie das Amen in der Kirche und das Om im Yoga-Untericht: der Kulturschock! Er kommt, egal wie sehr man sich mental auf die Reise vorbereitet hat, egal wie viel man vorher darüber gelesen und gesehen hat, egal wie reiseerfahren man ist – er kommt und lähmt die Sinne für ein bis mehrere Tage. Die Reizüberflutung ist einfach eine zu große. Alle Sinne sind gefragt: das Riechen, das Sehen, das Fühlen und bei mir am intensivsten betroffen das Hören! Indien ist allein durch das beliebteste Hobby des Inders-das HUPEN-unbeschreiblich laut. Kakophonie pur… !

Deshalb hier der Tipp Nr 1 von mir: wichtigstes Reiseutensil noch vor Magen-Darm-Medikamenten: gute Earplugs! Ein absolutes must have! Denn ein etwaiger Brechdurchfall geht nach einiger Zeit vorbei. Indiens Kakophonie bleibt und zwar ungefähr 18Stunden täglich.


Unser Reiseleiter Binu Thomas vermeldete gleich zu Beginn unserer Tour, noch bevor wir zum ersten Mal gemeinsam das Hotel verließen, folgende 3 Regeln zum Überleben in Indien:

Regel Nr 1. „Be patient!“
Regel Nr 2. „Expect the unexpected!“
Regel Nr 3. „If you want to cross a street, just walk and never ever watch the drivers!”

Einige Minuten später, als wir im Gänsemarsch mit gesenkten Touristenhäuptern unserem Reiseleiter hinterherwatschelten, wussten wir, was er meinte. Der Verkehr in Indien ist so chaotisch, dass ein Europäer niemals eine Straße überqueren würde, wenn er seinen Blick statt auf die Straße nicht in sein Innerstes kehren könnte. Nur so kommt man ans Ziel, nämlich über die Straße.

Mit der Zeit lernt man, dass ein Inder zwar ein chaotischer Verkehrsteilnehmer ist, sein Gefährt aber voll im Griff hat, denn in den mehr als 2 Wochen, die ich in Indien war, habe ich nicht einen Unfall mit Mensch- Tierbeteiligung gesehen, wohl aber mit Blech, was dem gemeinen Inder aber völlig egal ist. Im völligen Verkehrschaos laufen vor allem gechillte Kühe in Zeitlupentempo umher, aber auch Hunde, Kamele und Schweine sind Verkehrsteilnehmer, auf die geachtet wird und die wie durch ein Wunder nicht zu Schaden kommen.

So, nun aber doch noch  einige Tipps zu den einzelnen Stationen:

Agra: wenn möglich, das Taj Mahal bei und nach Sonnenaufgang besichtigen und nicht an einem Wochenende, da dann die mystische Atmosphäre durch doch zu viele Menschen gestört werden kann. Das Baby Taj ist auf jeden Fall auch sehenswert und im Red Fort sollte man sich unbedingt einen local guide chartern, der einem die Geschichte des Red Fort anschaulich erläutert. Die paar Rupies sind super investiert!

Jaipur: neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie das Amber Fort und Water Palace lohnt sich natürlich ein Blick auf „Hawa Mahal“, den Palast der Winde, der eigentlich kein Palast ist, sondern nur eine Fassade darstellt, hinter dem sich die Frauen des Herrschers ungestört ihrer Lieblingsbeschäftigung hingeben konnten: dem Begaffen der Szenerie und das wie gesagt ohne selbst gesehen zu werden. Am meisten beeindruckt hat mich allerdings die Pink City, der alte Stadtkern Jaipurs. Hier kam ein sehr orientalisches Gefühl auf und man fühlt sich wirklich wie in einer anderen Welt. Ein weiteres must-see in Jaipur: der Besuch eines Bollywood movies in Jaipurs bekanntem Kino. Ein wahres Happening!

Pushkar: die hinduistische Segnung am Holy Lake in Pushkar mutet zwar etwas touristisch an, nimmt einem aber dennoch in seinen Bann. Ebenfalls touristisch aber hoch romantisch: die Kamel-Safari in die Abend-Wüste inklusive nächtlichem Heimritt unter Indiens Sternenhimmel. Wow!

Udaipur: mehr Romantik gibt es in Indiens „most romantic city“ Udaipur. So viele Restaurants mit Dachterrassen und ungestörtem Blick auf den abends beleuchteten City-Palace vermutet man zunächst nicht. Auch eine Sünde wert: die leckeren Kuchen im „Cafe Edelweiß“!

Ranakpur: kein Geheimtipp, weil die einzige Sehenswürdigkeit hier ist die ca 1000 Jahre alte Tempelanlage, die dem Jainismus angehört, einer der zahlreichen Religionen in Indien. Hier unbedingt ein Longsleeve-T-Shirt und lange Hose oder Rock dabei haben, sonst hat sich die sehr abenteuerliche Fahrt mit dem Jeep zum Tempel nicht gelohnt, weil man ihn nicht von innen bestaunen kann. Fotoapparat kostet extra (lohnt sich aber!) und jegliche Art von Tier, also auch Leder (Gürtel oder Geldbeutel) sind innerhalb des Tempels nicht gestattet.

Goa: Wichtig zu wissen ist, dass Goa riesig ist und die besten Strände im Norden und im Süden zu finden sind. Am besten man bleibt nach der Tour noch etwas länger und relaxed an einem der schönen Strände in Goa. Aber Vorsicht: nicht alles was Beach heißt, stellt sich hinterher als Beach raus!

Zusammengefaßt muß ich sagen, dass ich meiner Intuition, Indien nicht auf eigene Faust bereisen zu wollen, sondern innerhalb einer Tour, sehr dankbar war. Nicht nur, dass unser großartiger Reiseleiter Binu unerbittlich viel gelehrt hat (inklusive Abfragen einen Tag später!), so hat er uns auch alles an Organisation abgenommen und das war teilweise ganz schön schwierig, obwohl er sich auskannte und wusste, wie man mit seinen Landsleuten am besten umgeht. Ich bin wirklich eine weitgereiste Backpackerin, aber in diesem Land wäre ich teilweise an meine Belastbarkeitsgrenze gestoßen. Deshalb meine Empfehlung, auf jeden Fall mit einer unserer Touren zu starten. Optimalerweise kann man den Urlaub ja danach auf eigene Faust verlängern,… wenn der Kulturschock überwunden ist und man einigermaßen mit den Gepflogenheiten der Inder bekannt ist.

Viel Spaß in Incredible India!

 

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Brasilien ist eine Reise wert, weil…

Ich habe meine Kollegen gefragt, wieso Brasilien so ein aufregendes Land ist. Hier sind unsere Gründe, weshalb ihr unbedingt nach Brasilien zum Zuckerhut fliegen müsst.

Brasilien ist eine Reise wert, weil…

… das Gefühl, den Zuckerhut einmal live zu sehen, einfach umwerfend ist! (Kerstin, Frankfurt)

…es dort die schönsten Menschen der Welt gibt, die Samba einen immer begleitet und die Lässigkeit des Lebens dort ansteckend ist. ( Michael, Frankfurt)

… es durch seine Größe so abwechslungsreich ist, dass es für jeden Geschmack etwas hat. Der perfekte Mix aus Samba, Caipirinha und Gelassenheit. (Tom, Zürich)

… dort Fussball eine Religion ist. (Werner, Frankfurt)

… ich noch nicht da war und unbedingt mal hin will. (Melanie, Frankfurt)

… man einmal die weltberühmte Copacabana entlang gelaufen sein muss, man dort schon vormittags Caipirinha trinkt und es die knappsten Bikinis gibt! (Marit, Frankfurt)

… die Strände alles bieten, was man von Traumstränden erwartet. (Tobias, Wien)

…aus einem Schmelztiegel verschiedenster Kulturen eine lebensbejahende brasilianische Identität entstand. (Achim, Frankfurt)

… die da auch Kamelle schmeißen. (Stefan, Wiesbaden)

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Der STA Travel Leo in den USA

Juchu! Es gibt Neuigkeiten von Leo. Der Gute denkt natürlich ganz oft an uns und schickt fleißig Bilder von seinen Reisen und Abenteuern rund um die Welt. Gerade treibt sich Leo in den USA rum und jagt von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Beneidenswert!

Wer’s noch nicht weiß, unseren wilden Travel Leo bekommt ihr bei einer Reisebuchung in eurem STA Travel Shop. Los geht’s: Leo ist abenteuerhungrig! 🙂

Leo in Hollywood

Leo mit Andrea und Florentin in San Francisco

Leo mit Andrea und Florentin in Vegas

Leo mit Andrea und Florentin auf Hawaii

Roadtrip in den USA mit Caroline

Leo mit Caroline in San Diego

Leo in Death Valley

Leo im Antelope Canyon mit Andrea und Florentin

 

Leo in Bodie (Ghost Town in Kalifornien)

 

Leo im Yosemite NP mit Caroline

 

Leo beim Grand Canyon

 

Leo im Death Valley mit Nadège


Hier geht’s zu Leos letzten Abenteuern!

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Die atemberaubendsten Skywalks der Welt

Höhenangst? Dann sind Skywalks nichts für euch! Die Aussicht und die Einmaligkeit des Erlebnisses auf den Skywalks dieser Welt sind sicherlich für alle anderen unter euch unbeschreiblich. Die atemberaubendsten Ausblicke habe ich zusammengetragen. Für mich findet dieser Adrenalinkick nur auf Bildern statt, ich hab schon von meinem Schreibtischstuhl aus Höhenangst 🙂

Walk of Faith in China
In 1400 Metern über der Erde ist am Tianmen-Berg in China auf dem gläsernen Walk of Faith garantiert Nervenkitzel angesagt.


Walk the Sky am Grand Canyon, USA
Auf 7 Zentimeter dickem Glas schwebt man über dem Grand Canyon. Es geht etwa 250 Meter in die Tiefe. Das Highlight ist der Ausblick auf den Colorado River, der sich durch den Grand Canyon schlengelt.



Aurland Lookout, Norwegen
Der Blick in die Tiefe bei Stegastein in Norwegen: In 650 Metern Höhe steht die hölzerne Panoramaplattform am Abgrund des Aurlandsfjords.


Skywalk 360° in Auckland, Neuseeland
Beim 360° Spaziergang auf dem äußeren Ring des Sky Tower in 192 Metern Höhe gibt es den Adrenalinkick der besonderen Art.



5 Fingers in Krippenstein, Österreich
Die Aussichtsplattform in Form einer Hand ragt 500 Meter über den Grund mit Blick auf die Welterberegion Hallstatt und das Innere Salzkammergut. Nichts für schwache Nerven!



Langkawi Skybridge, Malaysia
Die 125 Meter lange Fussgängerbrücke liegt 700 Meter über dem Meeresspiegel und bietet spektakäre Ausblicke auf die Umgebung. Die Brücke erreicht man über eine Seilbahn.


Bildrechte
Bild 1 + 2: cc welt.de
Bild 3,4 + 5: cc grandcanyonskywalk.com
Bild 6 + 7: cc Jing&Rong via Flickr
Bild 8 + 9: cc skywalk.co.nz
Bild 10 + 11: cc dachstein-salzkammergut.com
Bild 12 + 13: cc visit-malaysia.com
Bild 14 + 15: cc The Dilly Lama via Flickr

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Nathalie entdeckt die Welt: Ostküste Australien

Mit grosser Wehmut habe ich Perth und meine Liebgewonnenen verlassen. Da Brisbane lange nicht so einen herzlichen Charakter hat wie Perth, hätte ich auch bestimmt noch länger getrauert, wäre da nicht Nadja gewesen. Von Zeit zu Zeit ist es eben auch mal ganz schön nicht im Hostel zu leben, dafür ein großes Bett und einen Garten zu haben, bekocht
und fürsorglich verhätschelt zu werden und ein geiles Aussie brekky serviert zu bekommen. Nochmals vielen Dank Nadja!

Brisbane hatte entgegen meiner Erwartungen einige wirklich schöne Ecken. Besonders South Bank, die Lagune quasi mitten in der Stadt hat mich schons sehr beeindruckt.

Von den Fluten vom vergangenem Jahr ist glücklicherweise nichts mehr zu sehen. Nach 3 Tagen gings dann auch schon weiter Richtung Süden, nach Byron Bay. Da ich vor 3 Jahren schon die Eastcoast Australiens abgeklappert habe, wusste ich ja, was mich erwarten wuerde. Mal ganz abgesehen davon, dass Byron Bay einen traumhaften Strand hat und die Umgebung super zum Surfen geeignet ist, ist es ein putziges Hippie- und Aussteiger-Örtchen mit Live-Musikern an jeder Ecke – wie zum Beispiel diesem hier…

Dementsprechend relaxt ist auch die Atmosphäre. Außer mir die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen, habe ich mich aber auch sportlich betätigt, indem ich mich von den Jungs im Hostel zu einem walk zum Leuchtturm habe überreden lassen, der sich dann eher zu einem hike entwickelte, die Mühe aber auf jeden Fall wert war. Natürlich habe ich mich mal wieder beim Surfen versucht, was im übrigen, neben einer Menge Spass (und Muskelkater am Tag darauf) auch noch eine (in meinem Fall gleich mehrere) Nasenspülung beinhaltete. Ich glaube, mir ist 2 Tage später immer noch Wasser aus der Nase gelaufen, wenn ich mich gebückt habe – leicht eklig! 😉

Gewohnt habe ich im Nomads Hostel. Als ich das erste Mal das Etagenbad betreten habe, bin ich vor Schreck rückwärts wieder rausgestolpert, um auf das Türschild zu schauen, wurde dann aber von 2 grinsenden jungen
Herren mit „oben ohne“ wieder zurück ins Bad manövriert und aufgeklärt, dass es sich um Unisex-Washrooms handelte. Das war auch für mich in Australien ungewohnt, aber die nächsten Tage durfte ich mich dann immer wieder über die verstörten Gesichter (männlich, wie weiblich) der Neuankömmlinge freuen. Leider habe ich es auch diesmal wieder nicht auf die Reihe bekommen einen Abstecher nach Nimbin zu machen. Nächstes Mal…

Das süße Nichtstun hat sich viel zu schnell dem Ende zugeneigt und ehe ich mich versah, fand ich mich schon im nächsten Greyhound Bus nach Sydney wieder. Pünktlich zu Weihnachten bin ich also in Sydney an meinem heiss geliebten Bondi Beach angekommen! Weihnachten in Bondi hat herzlich wenig mit Besinnlichkeit und Ruhe zu tun, dafür gab’s am 25. einen fantastischen Weihnachtsbrunch im Hostel. Anschließend habe ich mich aber ganz besinnlich und leicht beduselt durch – wer hätte es gedacht – den bösen Goon (ekelhafter aber bezahlbarer weltberühmter australischer Tütenwein) auf den Cliffwalk von Bondi nach Coogee gemacht, um mich dort mit ein paar Freunden aus Byron Bay zum Xmas-Beach-Picknick und noch mehr Goon zu treffen.
Wie auch immer wir das angestellt haben, am späten Abend sind wir auf einer privaten Rooftop-Party über den Dächern von Bondi gelandet, mit DJ und allem was dazu gehört – Weihnachten mal anders…

Sydney ist meine absolute Lieblingsstadt weltweit, deshalb brauche ich wohl nicht näher zu erläutern, wie bekloppt ich mich gefreut habe, das zweite Mal Silvester hier zu verbringen. Ich könnte mich stundenlang einfach nur an den hübschen Darling Harbour setzen, Leute beobachten, mir die Sonne auf die Nase scheinen lassen und dabei am besten noch eine (verboten teure) heisse Schokolade im Lindt Café trinken.

Riesig gefreut hat sich auch mein STA Travel Leo, dass er schon den zweiten seiner vielen reisenden Brüder unterwegs treffen durfte und ich habe mich natürlich noch viel mehr über Leos Begleiterinnen und über meinen Besuch aus Berlin gefreut. Ich kam also aus dem Freuen schon gar nicht mehr raus… 🙂
An Silvester haben wir uns dann alle schön gemeinsam mit lauter ungesunden Sachen eingedeckt und uns früh morgens in die kilometerlange Schlange vorm Botanischen Garten eingereiht. Da es leider verboten war, Alkohol selbst mitzubringen, mussten wir gezwungenermassen dann schon vor 12 Uhr mittags mit unserem Sekt anstossen, was die mehrstündige Warterei zumindest gefühlt etwas verkürzt hat. Im Botanischen Garten angekommen, haben wir uns erstmal ein gemütliches Schattenplaetzchen gesucht und uns breit gemacht, um erneut zu warten.

Das Schöne ist, dass man unter zig tausenden von Menschen immer wieder bekannte Gesichter findet, denen man auf irgend einem Teil der Reise schonmal begegnet ist, oder Leuten aus der Heimat, die man noch nie gesehen
hat, obwohl sie in der Parallelstrasse wohnen! Nach einem sonnigen, chilligen Tag mit traumhafter Aussicht auf Brücke und Oper stieg die Spannung auf’s Feuerwerk dann doch langsam ins Unermessliche. Ab 9 Uhr gibt es quasi stündlich ein kleineres Feuerwerk, bis dann um 12 Uhr endlich das neue Jahr in einem Rausch aus Farben, Glitzern und Funkeln eingelaeutet wird. Den Abschluss dieses Spektakels bildet der goldene „Wasserfall“, der sich regelrecht dramatisch
von der Harbour Bridge in den erleuchteten Hafen stuerzt. GIGANTISCH!!!

Leider ist es relativ unmöglich nach 12 Uhr noch in irgendeinen Club, Bar, oder was auch immer zu kommen, aber ich fand das eigentlich weniger tragisch, es macht auch Spass einfach nur durch die abgesperrte George Street zu flanieren und sich die ganzen lustigen, teilweise schon leicht kaputten Persönlichkeiten anzuschauen, besonders amüsant sind die, die noch krampfhaft nach ihrem Neujahrskuss suchen. Ach und ein Burger passt doch schließlich meistens auch noch in den Magen und davon gibt’s auf der George Street reichlich Auswahl.

Am nächsten Tag ging’s dann unter tränenreichem Abschied von Sydney weiter nach Neuseeland.

Next Stop: das Land der Seen, Schafe und langen Zungen.

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STA Travel’s 2nd Annual Global Bash in Singapore

In diesem Jahr hat STA Travel zum zweiten Mal einen Incentive Trip für die weltweit besten Reisebüromitarbeiter veranstaltet. Das Reiseziel: Singapur! Zwei Kolleginnen berichten uns von ihren Erlebnissen an diesem einmaligen Wochenende.

Heidi aus St. Gallen:
Nach guter Erholung im wunderbar weichen Bett des Shangri-La Rasa Sentosa Resort, starteten wir erstmal mit einem auswahlreichen Frühstücksbuffet in den Tag. Weiter ging’s mit Workshop der verschiedenen Veranstalter wie G Adventures, Adventure Tours Australia, Radical usw. aber auch zum Beispiel unser CEO und die IT Abteilung hatten max. 10 Minuten Zeit uns Neuigkeiten weiterzugeben und wir konnten Fragen stellen. Es war oft sehr lustig, da es teilweise auch spielerisch gemacht wurde, zum Beispiel mit „Pictionary“ und wir musste einen australischen „Swag“ so schnell es geht aus- und wieder einpacken (sowie drinnen liegen) was zu jeder Menge Lachen führte. Da die Gruppen bunt gemischt waren, lernte man auch die STA-ler aus anderen Ländern besser kennen.
Nach diesem abwechlungsreichen und spannenden Morgen/Nachmittag machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und das Baden fiel wortwörtlich ins Wasser. Dafür hatten wir genügend Zeit, um uns fein herauszuputzen, bevor es abends zur Global Bash Party ins „IndoChine“ ging. Erst mit dem Bus, die letzte Strecke mit dem Schiff. Auf der Fahrt hatten wir eine tolle Aussicht auf die Skyline von Singapur. Im Club angekommen gab es zuerst draussen einen Apéro. Danach ging es weiter ins Restaurant, wo wir mit typisch asiatischem Essen verwöhnt wurden – es war super lecker. Beim Essen sassen wir wieder mit Leuten am Tisch, welche aus der ganzen STA Travel Welt kamen –  Australien, Grossbritannien, USA, Südafrika, Japan. Nachdem wir alle satt waren, kam es einen Stock tiefer in der Bar zum Highlight des Abends – die Awardverleihung! Aus der Schweiz gehörte Nadine Mathis zu den glücklichen Gewinnern! Wir feierten diese Auszeichnung natürlich gehörig und kehrten erst in den frühen Morgenstunden in unser Hotel zurück.


Eigentlich wollten wir ja bei Zeiten aufstehen am nächsten Tag, damit wir eine grosse Citytour machen konnten. Daraus wurde dann nichts, da wir am Vorabend Party feierten und somit den Schlaf brauchten. Am Ende standen uns noch ca. 4h zur Verfügung. Somit entschieden wir uns, mit einem Taxi ins Chinatown zu rasen. Dort schlenderten wir durch die vielen Gassen und bewunderten all die Dinge, welche dort zum Kauf angeboten wurden. Gewissen Sachen wie einer winkenden Katze, energetischen chinesischen Beeren oder Schmuck konnten wir dann doch nicht widerstehen. Zu Fuss ging es dann richtig Marina Bay Sands Hotel. Wollten wir doch die herrliche Aussicht auf Singapore von der Dachterasse geniessen. Bald kamen wir zum Singapore Fluss, wo wir auf die springenden Jungs stiessen. Dort in der Nähe konnten wir uns Plätze auf einem Schiff für die Überfahrt zum Hotel ergattern. Innert wenigen Sekunden im Lift gelangten wir auf die Dachterasse vom Hotel. Die 360° Aussicht ist wirklich etwas Einmaliges. Im Anschluss mussten wir aber gleich wieder ins Hotel eilen, da man uns schon wieder für die Beachparty in der Lobby erwartete.

Für den heutigen Abend wurde für die STA Travel Gruppe der wunderschöne Tanjong Beach Club gemietet. Wir wurden herzlich mit Drinks empfangen und haben es uns auf den verschiedenen Liegen bequem gemacht. Man konnte verschiedene Aktivitäten machen, oder einfach in aller Ruhe den Sonnenuntergang geniessen. Dann gab es ein super feines Buffet mit allem was das Herz begehrt. Nach dem Nachtessen war wieder chillen angesagt. Gemütlich haben sich alle ein schönes Plätzchen gesucht und alle haben den letzten Abend unseres Kurztrips genossen. Einige vergnügten sich auch im Pool – bei den milden Temperaturen war dies eine schöne Abkühlung.

Eigentlich wollten wir den letzten Bus um 01:00 Uhr Richtung Hotel Shangri-La Sentosa nehmen… doch dann kam alles anders. Wir hatten die Idee, Singapur by Night von oben zu betrachten und den Abend, im 57. Stock mit ein paar leckeren Drinks und heissen Hüftschwüngen, ausklingen zu lassen. Gesagt, getan und schon sassen wir im Taxi in Richtung Marina Bay Sands.

Wir betraten die Lobby des wunderbaren Hotels und waren total hingerissen von der pompösen Aufmachung und dem luxoriösen Stil. Wir stiegen in den Turbo-Lift und waren in Sekunden an unserem Ziel angelangt, dem „Ku dé Ta Club & Lounge“. Auf direktem Weg stürmten wir zur  Terrasse, und da war sie, die atemberaubende Skyline von Singapur in ihrer vollen Pracht! Einfach nur FANTASTISCH!!!! Wir nippten an unserem Cocktail und genossen die spektakuläre Sicht und den angenehmen Wind (vom Ventilator :-)). Nach ein paar Tanzeinlagen waren wir dann bereit zum „snacken“ und nahmen das Taxi zurück ins Hotel. Da im Hotel nichts mehr offen hatte, packten wir unsere, in der Minibar vorhanden Quicksoups, und überbrückten die Nacht bis zum Abflug mit einem intensiven und sehr sehr lustigen STA Travel Brainstorming.  Ein absolut gelungener Trip mit vielen Höhepunkten und der absolut coolsten Truppe von STA Travel! THXXXX 2 ALL.. auch an unseren Travel LEO!

Nadine aus Bremen:
Ankunft Changi Airport Singapur, Ortszeit 21:00 Uhr, Außentemperatur 30°C. Endlich da! Nun nur noch schnell mit dem Bus durch das nächtliche Singapur, vorbei an der beeindruckenden Skyline nach Sentosa Island, wo wir von unseren STA Travel Kollegen bereits erwartet werden.

Nach einer wunderbar erholsamen ersten Nacht im Shangri La’s Rasa Sentosa Resort starteten wir mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im „Barnacles Restaurant“ in den Tag. Und dieser war vielversprechend: Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und bekamen die Chance zusammen mit unseren Kollegen aus Australien, Neuseeland, Japan und Großbritannien einige unserer Global STA Partner wie Adventure Tours Australia, G Adventures und Emirates und deren Produkte kennenzulernen. Aber auch mit unserem CEO und der IT Abteilung konnten wir uns rund um unsere Arbeit bei STA Travel austauschen. Nach getaner Arbeit bereiteten sich alle auf den großen Abend vor: Die Global Bash Awards Party! Am Abend ging es zuerst mit dem Bus an die Marina Bay, wo wir in Boote umstiegen, um dann über den Singapur River direkt zum „IndoChine“ am Clarke Quay zu fahren. Hier wurden wir mit einem Aperitif empfangen und anschließend zum mehrgängigen, typisch asiatischen Menü zu Tisch gebeten. Anschließend kamen wir zum Highlight des Abends: die Awardsverleihung.
Aus Deutschland erhielt Thilo Klante einen der begehrten Awards. Dies feierten wir dann ausgiebig in der hauseigenen Diskothek. Ein wirklich gelungener Abend!


Den zweiten Tag nutzen wir um die Mega-Metropole Singapur zu erkunden. Zuerst ging es nach China Town. Hier konnten wir die verschiedenen Köstlichkeiten der Garküchen probieren und uns viele kleine chinesische Souvenirs zulegen. Das Highlight war aber sicherlich der prunkvolle Buddha Tooth Tempel in dem gerade eine Zeremonie abgehalten wurde – sehr beeindruckend! Little India stand als nächstes auf dem Plan, was eine ganz andere Welt ist. In Erinnerung geblieben sind viele bunte Häuser und Tempel, trubeliges Straßenleben und ein super leckeres Curry. Am Abend stand uns der Tanjong Beach Club zur Verfügung, wo wir mit Cocktails begrüßt wurden. So konnte man es sich auf einer der Liegen am Pool oder direkt am Strand gemütlich machen und den Sonnenuntergang genießen. Nach dem leckeren Buffet hat man den Abend zusammen mit den Kollegen aus der ganzen Welt ausklingen lassen.

Am letzten Tag in Singapur nahmen wir uns noch einmal Zeit die Stadt unsicher zu machen. Mit der U-Bahn ging es dieses Mal zur Orchard Road, der Einkaufsmeile schlechthin in Singapur, wenn man den richtigen Geldbeutel besitzt. Bald mussten wir uns aber auch wieder zum Hotel aufmachen um später unseren Flug nach Hause zu bekommen.

Vielen Dank für diesen absolut genialen Trip!!! Es war toll Kollegen aus aller Welt in dieser beeindruckenden
Stadt zu treffen!!!

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