Unsere Erlebnisreporter auf Weltreise: Karuna in Peru

Peru ist die letzte Station meiner Weltreise, nachdem ich Südostasien, Japan und die USA durchquert habe. Ein echtes Highlight zum Schluss. Seit vielen Jahren träume ich davon auf den Spuren der Inka die Ruinen von Machu Picchu zu erkunden. Den ersten Tag verbringe ich im Rentnertempo in Puno, einer wunderschönen Stadt am Titicacasee auf 3800m Höhe. Mein Atem ist kurz, weil mir die Höhe ein wenig zu schaffen macht.

Von der Hafenstadt Puno lege ich mit einem Boot ab. Nach einer kurzen Fahrt auf dem Titicacasee tauchen die ersten nur aus Schilf gebauten Inseln im Wasser auf. Auf diesen schwimmenden Flößen leben die Uros, ein Volk, das das Festland meidet und sich hauptsächlich von Fischen ernährt. Es sind nette Leute mit farbenfrohen Gewändern und ich lausche ihren spannenden Geschichten vom Leben auf dem Wasser.

Wunder geschehen, ich war dabei… Ich mag zwar Nena’s Musik nicht besonders gerne, dennoch kommt mir dieser Satz in den Sinn als ich auf einmal einen runden Regenbogen am Himmel erblicke. Ich weiss nicht woher der Regenbogen kam oder wie er sich gebildet hat – er war einfach da. Kreisrund und bunt, mit der Sonne im Zentrum. Völlig fasziniert und gedankenverloren, mit dem Blick in den Himmel gerichtet, träume ich auf dem Boot vor mich hin und freue mich daran, dass die Natur solche erstaunlichen Phänomene für mich bereit hält.

Die Inselbewohner von Taquile leben seit tausenden von Jahren in einer Gemeinschaft, die ihre ursprünglichen Traditionen noch immer sehr stark lebt. Es herrschen strenge Regeln und wer sich nicht im Sinne der Gemeinschaft verhält, wird von der Insel verbannt. Zwei Tage bin ich zu Gast bei einer Familie, denen ich bei ihrer alltäglichen Arbeit helfen kann. Ein kleiner Junge zeigt mir, wie ich den Spaten richtig einsetze, um Lehmquader für den Hausbau aus dem Boden zu graben.

In Cusco bereite ich mich auf den Lares Trek vor und verbringe Stunden damit, feste Schuhe für die Bergtour in Grösse 45 zu finden. Ich wollte die Schuhe nicht wochenlang mit mir auf meiner Reise rumschleppen – eine Entscheidung, die ich in diesem Moment bereue, weil mir die Suche als nahezu aussichtslos erscheint. Ich habe dennoch Glück und finde ein paar in meiner Grösse. Über Preis, Farbe oder Design muss ich mir keine unnötigen Gedanken machen. Ich bin froh, dass ich dieses Paar gefunden habe.

Schritt für Schritt wandere ich Meter um Meter empor, immer höher in die Bergwelt Perus. Auf der wenig bewanderten Route treffe ich ab und an peruanische Bauern, die mit ihrer Familie in kleinen strohbedeckten Steinhütten weit oben in den Bergen leben. Das Leben dort oben ist kalt und hart und weit weg von unserem modernen Leben im Luxus, wo wir schon in Stress geraten, wenn die Heizung mal nicht anständig funktioniert. Ich bewundere die Stärke dieser Menschen, die an diesem Ort leben und teile gerne meine Kokablätter mit ihnen. Kokablätterkauen ist Volkssport und eine schöne Art mit den Leuten in Kontakt zu kommen.

Meine Reise endet am Machu Picchu, einer der wichtigsten Tempelanlagen der Inkakultur und die bekannteste Sehenswürdigkeit Südamerikas. Nach einem atemberaubenden Sonnenaufgang klettere ich über die schönsten Steinstufen der Welt auf die Spitze des Machu Picchu Mountain. Von dort oben blicke ich stundenlang auf die heiligen alten Steinruinen und lasse die Erlebnisse der letzten Wochen mit einem Lächeln auf meinem Gesicht wie Wolken an mir vorüber ziehen.

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Unsere Erlebnisreporter auf Weltreise: Karuna in den USA

San Francisco, USA. Hier startet meine USA Reise, auch ohne Blume in meinen Haaren. Ich treffe eine französische Photographin, die mit ihrer Mittelformatkamera in den Strassen unterwegs ist. Wir kommen ins Gespräch und verabreden uns für den Abend.

Abends. Mit dem Auto cruisen wir wie in einem amerikanischen Roadmovie durch die nächtlichen Strassen San Franciscos als mir klar wird, dass ich nach zwei Cocktails und einem Bier total betrunken bin. Ich habe die Nacht zuvor nicht geschlafen, um den Flug von Japan in die USA nicht zu verpassen. Dazu die Zeitverschiebung und die viele Rennerei. Keine gute Mischung für den Energiehaushalt meines Körpers.

Eine Stunde später sitze ich in einer Cabaretvorstellung der Underground-Gay-Community der Stadt. Die Leute um mich herum brechen ab vor Lachen als der Künstler Eric Cash in der Figur des Teufels seine Satire über Hitler, Homosexualität und die Juden performt. Für mich ist das alles zuviel. Mein Roadmovie wird zum Albtraum. Mir wird schlecht und ich muss den Ort fluchtartig verlassen.

Nachts in den Strassen von San Francisco. Ich hab keine Ahnung, wo ich bin. Jeder Versuch ein Taxi aufzuhalten scheitert. Es ist Samstag Abend und alle sind besetzt. Mir bleibt keine Wahl und ich bin gezwungen zum Zentrum zurück zu laufen, um von dort zum Hotel zu gelangen. Ich kämpfe mich also durch die dunkle Welt Amerikas und habe Glück das letzte Stück sicher mit dem Bus fahren zu können.

Am nächsten Morgen steht Sightseeing an. Ich treffe Freunde der Photographie, die voller Freude die Golden Gate Bridge im Nebel fotografieren. Ich habe weniger Spass daran und ziehe weiter, um mit dem Cable Car die Stadt zu erkunden. Die Fahrt bringt den Spass an der Reise nach dem nächtlichen Aussetzer zurück.

Mein Film wechselt in das Abenteuer-Genre. Ich sitze am nächsten Tag in einem Hubschrauber und fliege über den Grand Canyon. Atemberaubend schön. Unvergesslich. Einzigartig. So müssen sich die Vögel fühlen, wenn sie in der untergehenden Sonne durch die Schluchten dahin segeln. In manchen meiner Träume habe ich mich in einen Falken verwandelt, der seine Flügel ausgebreitet hat, um sich mit einem lauten Schrei von den Klippen in die Tiefe zu schwingen. Für einige Momente mit dem Geräusch der rotierenden Hubschrauberblätter verwandele ich mich in diesen Vogel.

Ich bin froh hier in der Natur zu sein. Weit weg von zu Hause, weit weg von Lärm und Hektik dieser Welt. Hier bin ich meinem Leben näher und meine Gedanken kreisen um die Menschen, mit denen ich mein Leben teile. Meine Familie und meine Freunde tauchen in meinem Geiste auf. Und meine Tochter… Liebste Yui, ich vermisse dich und ich liebe dich von ganzem Herzen. Das sind kostbare Momente für mich, weil ich in diesen Momenten dem grossen Mannitou dankbar für mein Leben bin.

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Unsere Erlebnisreporter auf Weltreise: Karuna in Japan

Ich bin auf meiner Weltreise in Japan angekommen, im Land der aufgehenden Sonne. In der Megacity Tokyo leben die Kontraste wie unliebsame Mitbewohner nebeneinander. Die alten Traditionen der Shogune, Ninjas und buddhistischen Meister treffen auf die Bits & Bytes des allgegenwärtigen Technikwahns. Die Masse der höflich nickenden Japaner steht den Freaks gegenüber, die ihrem eigenen Mangacomic entsprungenen sind.

Für mich als Fotograf ist es ein Paradies hier zu sein. Japan hat Style. Stilsicher und elegant. Sogar Taxifahrer hinter ihrem Lenkrad oder Putzfrauen in großen Hotels wirken wie moderne Kunstinstallationen in den Strassen Tokyos. Ich bin überwältigt und geblendet vom Glanz dieser Großstadt. Die Hauptstadt Japans ist vor allem schnell, aber auch inspirierend und spannend.

Um durchzuatmen und meinen Hunger zu stillen, suche ich ein Sushirestaurant im hippen Stadtteil Shinjuku auf. Sich in dieser Stadt zurecht zu finden ist aber nahezu unmöglich. Das Metrosystem ist modern, aber für Neueinsteiger undurchschaubar. Selbst eine Fahrkarte am Automaten zu lösen ist ein Abenteuer, auf das ich mich lieber mit einem Volkshochschulkurs vorbereitet hätte. Nach geschlagenen zwei Stunden sitze ich vor dem Laufband, das die bunte Welt des Sushi an mir vorüberziehen lässt.

Um weitere Irrfahrten zu vermeiden, beschließe ich ohne Plan und Ziel diese Megastadt zu Fuß zu erkunden. Ich kaufe mir ein Bier in einem der 24h Shops und werde schon einen Block weiter mit einem Unplugged-Strassenkonzert dreier wilder Girlie-Punkerinnen belohnt. Ohne Strom, aber dennoch laut – ganz im Gegensatz zu der stillen Geisha, die ich ein paar Straßen weiter fotografieren kann.

Der Anführer eines Clans an Geschäftsleuten, der auch der Käufer der Geisha-Dienstleistung ist, gibt mir sein Einverständnis dafür. Als ich durch den Sucher meiner Kamera blicke, merke ich, wie fasziniert ich von der Frau in dem Kimono mit dem weiß geschminkten Gesicht bin. Für einen Moment steht die Welt still, in der erhabenen Haltung einer Geisha eingefroren. Ich wußte bis dahin nicht, dass diese alte Tradition, die voller Geheimnisse und Mystik steckt, noch immer existiert.

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Unsere Erlebnisreporter auf Weltreise: Karuna in Kambodscha

Wir schicken die Reisejournalisten und Weltenbummler Karuna und Debo auf eine Round the World Tour. Sie berichten mit Filmen und Fotos von ihren Erlebnisreisen und teilen ihre einzigartigen Eindrücke mit uns auf dem Blog. Dieses Mal berichtet Karuna von seinen Erlebnissen in Kambodscha:

Fast ohne Schlaf mit einem schnellen Kaffee als Frühstück teile ich mit anderen Travelern einen Kleinbus von Bangkok in Richtung Kambodscha. An der Grenze steigen wir in einen anderen Bus um, tauschen die thailändischen Baht gegen kambodschanische Riel und amerikanische Dollar ein und wechseln vom Linksverkehr zurück auf die rechte Spur in Richtung Siem Reap, wo ich die Nacht verbringe.

Noch vor Tagesanbruch um fünf Uhr früh fahre ich am nächsten Tag nach Angkor Wat, einem faszinierenden Ort, von dem mir schon viele Leute erzählt haben. Die kilometerlange riesige Tempelanlage wurde im ersten Jahrtausend erbaut und ist die bekannteste Sehenswürdigkeit des Landes. Diese Stadt war mit 1. Mio. Einwohner politisches, religiöses und soziales Zentrum der Khmerkultur in einer Zeit als London gerade einmal 50.000 Einwohner hatte.

Ta Prohm ist mein Lieblingstempel. Hier hat sich der Dschungel in den letzten Jahrhunderten seinen Platz zurückerobert. Riesige Bäume ragen in den Himmel und ihre meterdicken, kräftigen Wurzeln überwachsen die Mauern der Ruinen. Der Tempel und der Dschungel vereinen sich in einer kraftvollen Symbiose. So muss ganz Angkor Wat ausgesehen haben als die ersten Entdecker hierher kamen.

Zwei Tage später bin ich in Phnom Phen, der Hauptstadt Kambodschas, angekommen. Am letzten Abend in der Stadt schlendere ich über den Nachtmarkt, um mir eine Uhr zu kaufen. Ich entscheide mich für eine gefälschte schwarze G-Shock. Mit den besten Verhandlungstricks der Marokkaner, 20 Minuten Zeit und einer Menge Spaß drücke ich den Preis von 27 auf sieben Dollar, obwohl mein Startangebot acht Dollar waren. Mein Glück hält aber leider nicht lange an. Als ich gerade in einer Diskothek mit meinem Verhandlungsgeschick prahle, reißt das Armband der Uhr ab. Erbost laufe ich zurück zum Nachtmarkt, aber der Stand hat schon geschlossen.

Den ersten Tag in Vietnam verbringe ich in Chau Doc, einer am Mekong gelegenen Grenzstadt. Viele Menschen leben hier am Fluss, in pastellfarbenen selbstgezimmerten Häusern auf Pfählen oder in Holzbooten. Einige der Schiffe sehen echte Piratenboote aus und ich stelle mir vor auf einer meiner nächsten Reisen mit so einem Boot den Mekong entlang zu schippern.

Ich verbringe noch zwei abschliessende Tage in Saigon, bevor es weiter nach Tokyo geht. Beim Kofferpacken für den Flug bemerke ich, dass ich meinen geliebten Hut im Bus vergessen habe. Schön blöd. Aber die Dinge kommen und gehen. Und so ist meine nächste Aufgabe klar. Ich möchte einen Hut finden, der mich auf meiner weiteren Reise in Japan, USA und Peru begleitet.

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Unsere Erlebnisreporter auf Weltreise: Karunas Nacht in Bangkok

Die Welt gehört den Entdeckern. Und zu Entdecken gibt es unendlich viel. Wir schicken die Reisejournalisten und Weltenbummler Karuna und Debo auf eine Round the World Tour. Sie berichten mit Filmen und Fotos von ihren Erlebnisreisen und teilen ihre einzigartigen Eindrücke in den nächsten Wochen mit uns auf dem Blog. Gerade hat sich Karuna aus Bangkok gemeldet, dem Startpunkt seiner Reise.

Lasst Euch von Karuna und Debo zu unvergesslichen Reisen inspirieren. Erlebnisse und Touren für Weltentdecker findet ihr in unserem neuen TOP 100 Katalog. Flugroutings um die ganze Welt gibt’s im neuen Round the World Katalog.

Karuna: One Night in Bangkok.

Wieder auf Reisen, wieder unterwegs, wieder in Asien. Ich fliege von München nach Bangkok. Von dort wird meine Asientour starten. Bangkok – Kambodscha – Vietnam. Ich bin aufgeregt, was kommen wird – welche Erfahrungen ich mache, welche Menschen ich treffen werde?

Vom Flughafen nehme ich ein Taxi mit Taximeter. In Bangkok kostetet das nicht viel. Wir fahren los und der Fahrer fragt etwas, was ich nicht genau verstehe. Es geht um den Fahrpreis der Strecke, der 500 Baht sein soll. Soviel ist klar, aber warum stellt er sein Taximeter nicht an? Der nette Fahrer entschuldigt sich, dass er nur sehr wenig Englisch kann. Ich entschuldige mich, dass ich nur ein eine Handvoll Worte in Thai spreche. Eins davon ist Som Tam – grüner Papaya Salat. Neben dem klassischen Kokusnussmilch-Curry mein Lieblingsessen. Die Thais lieben ihr Essen, so wie ich ihr Essen liebe.

Ich blicke schweigend aus dem Fenster und lasse die Umgebung an mir vorbeiziehen. Die ersten Hochhäuser tauchen auf und mein Fahrer begrüßt mich mit einem freundlichen Lächeln in seiner Stadt. ‚Welcome to Bangkok.‘ Wir kommen nach 40 Minuten am Hotel an und der Fahrer verlangt 500 Baht – etwa 14 Euro. Ich weiss, dass er für die Fahrt ein wenig zu viel verlangt, aber ich möchte meine Reise nicht mit einem hitzigen Streit beginnen. Ich hätte den Preis vor der Fahrt klar machen müssen. Anfängerfehler. Also zahle ich ohne weitere Diskussion. Der Fahrer ist nett und hat drei Kinder. Und ausserdem bin ich müde von der langen Flugreise, vollkommen durchgeschwitzt und durstig.

Nach dem Einckecken im Hotel nehme ich ein TukTuk und fahre zur Khao San Road. Es ist die Backpaper Drehscheibe Asiens mit  kleinen Geschäften, Strassenhändlern, Restaurants, Reisebüros und der Polizeistation an der Strassenecke. Hier kommen und gehen die Rucksackreisenden aus der ganzen Welt, um ihre Reisen in Asien zu starten oder zu beenden und hier kann man alles kaufen, was man auf seiner Tour braucht. Klamotten, Elektrokram, viel sinnloses Zeug, Artesanias, Schmuck, usw. Die Strasse ist bunt, laut und wild.

One Night in Bangkok… und ein Wiedersehen mit der berüchtigten Khao San Road. Hier bin ich vor 14 Jahren schon einmal gewesen und so tauche ich in die Menge ein. Die Strasse ist noch dichter gedrängt als damals, aber die Leute sind genauso rastlos. Bangkok schläft nicht. Hier feiern die Leute Tag und Nacht, lassen sich auf der Strasse tätowieren, sich die Füsse massieren oder geniessen einfach nur das gute Essen. Ich kaufe mir grüne Mangoscheiben mit Chilli und Salz und schaue einem Haufen junger Thaikids beim Breakdancen auf der Strasse zu. Ich bin älter als damals, aber glücklich, dass ich es immer wieder schaffe unterwegs zu sein – auf Reisen. Reisen ist wichtig, es ist meine Schule des Lebens und immer ein grosses Abenteuer.

Ein Polizeiwagen bahnt sich den Weg durch die vollgestopfte Strasse. Die Strassenhändler werden ein wenig unruhig, ziehen sich mit ihren Schiebewägen an den Strassenrand zurück. Der Polizeiwagen bleibt vor mir stehen, die Polizisten in ihren engen, sehr strengen Uniformen steigen aus. Ein Restaurant hat seine Stühle und Tische zu weit in die Strasse gestellt. Die Beamten verscheuchen die Leute von ihren Plätzen, nehmen die Tische und Stühle und werfen sie kurzerhand auf die Ladefläche ihres PickUps. Das passiert hier jeden Tag, genau wie vor 14 Jahren. Viel hat sich nicht geändert.

Mein Blick fällt auf einen fahrbaren Essensstand mit frietierten Maden, Würmern, Fröschen und Skorpionen. Ich schaue mir die schwarzen Skorpione an und schwelge in meinen Gedanken. Mit Skorpionen habe ich mir schon einige Male nächtliche Kämpfe geliefert. In einem Holzbungalow am Strand von Mexiko oder mit meiner Ex-Freundin. Die ist auch Skorpion. Gefährlich! Die Verkäuferin möchte mich überreden, die frietierten Tiere zu probieren. Ich lehne ab. Ich bin Vegetarier und respektiere Tiere – auch Skorpione.

One Night in Bangkok. Es ist schon eins in der Nacht und in ein paar Stunden, um zehn vor sechs startet mein Bus nach Kambodscha. Mein Körper ist noch auf Europazeit geeicht und so schlendere ich weiter…

Für Karuna geht es weiter nach Kombodscha, Debo ist gerade auf Bali. Wir sind schon sehr gespannt auf die nächsten Berichte.

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